ISBN: 3-540-65807-6
TITLE: Die ICE-Katastrophe von Eschede
AUTHOR: Hls, E.; Oestern, Hans-Jrg (Hrsg.)
TOC:

1 Medizinische Rettung 1
1.1 Einsatz Rettungsdienst 3
E. Hls
1.1.1 Rettungsdienststrukturen im Landkreis Celle 3
Rettungsmitteldichte 3
Benachbarte Rettungsdienste 3
Notrzte 5
Rettungsleitstelle 5
Gesetzliche Bestimmungen 5
1.1.2 Unfallereignis 6
1.1.3 Einsatzverlauf 7
Alarmierung 7
Lage 7
Erste Manahmen 8
Taktische Entscheidungen LNA 10
Logistische Fhrung Rettungsdienst 12
Taktische Entscheidungen im weiteren Verlauf 13
Ergebnisse (Phase I) 17
Phase II (03.06.98 15:0024:00 Uhr) 17
Anpassung des Krfteansatzes 17
Ergebnisse (Phase IIV) 20
1.1.4 Erfahrungen und Lehren 21
Zeitfaktoren 21
Strukturelle Bedingungen 23
Probleme 24
Besonderheiten 28
Fazit 29
1.2 Sichtung und Bergung 30
W. Quirini
1.2.1 Einleitung 30
1.2.2 Lage und zeitlicher Verlauf 30
1.2.3 Versorgungsstrategie 31
1.2.4 Erste Bilanz 32
1.2.5 Massenanfall von Toten 32
1.2.6 Besondere Manahmen 32
1.2.7 Schlubetrachtung 33
1.3 Medizinischer Einsatz  Integration 34
T. Pohlemann
1.3.1 Einleitung 34
1.3.2 Eigene Lage und Ablauf des Einsatzes 34
Eigene Voraussetzungen 34
Lage am 03.06.1998 35
1.3.3 Kritische Wertung des Ablaufs 37
Zahlenverhltnis Einsatzkrfte und Gerettete 37
Triage, Patientenverteilung 37
Integration von Rettungsdienst und Sanittspersonal 38
Einsatzmglichkeiten von eingespielten "Versorgungsteams" 39
1.3.4 Ausblick 39
1.3.5 Konzept Medizinischer Einsatz: Integration 39
1.4 Einsatz des Sanitts- und Betreuungsdienstes 41
T. Ohlhoff
1.4.1 Das KaTS-Potential in Celle Stadt und Land 41
1.4.2 Einsatz vor Ort 43
1. Sanittsdienst 43
2. Betreuungsdienst 45
1.4.3 Fazit 46
1.5 Katastrophenplan des Allgemeinen Krankenhauses Celle 47
R. Meyer-Schell
1.5.1 Einleitung 47
1.5.2 Personal 47
Regelarbeitszeit 47
Bereitschaftsdienstzeit 48
Alarmierung 49
1.5.3 Sachmittel 52
1.5.4 Organisationsstrukturen im Krankenhaus 52
1.5.5 Verbindung zur Unfallstelle 54
1.6 Praktischer Ablauf des Katastrophenplans im Krankenhaus 55
T. Schirmer
1.6.1 Entsendung zustzlicher Notrzte zur Unfallstelle 55
1.6.2 Beendigung laufender Operationen 55
1.6.3 Bettenkapazittserhhung 55
1.6.4 Intensivkapazitt schaffen 56
1.6.5 Materialversorgung 56
1.6.6 Versorgung der Verletzten im Krankenhaus 56
Die Teams 56
Triage 56
Identifizierung 57
Operative Versorgung 57
Verletzungsschwere 57
1.6.7 Kommunikation zur Unfallstelle 57
1.6.8 Betreuung der Angehrigen in der Klinik 59
1.6.9 Schlufolgerungen 59
1.7 Pathologisch-Anatomische Ergebnisse 60
H.-D. Trger und W. J. Kleemann
1.8 Einsatz der Identifizierungskommission des Bundeskriminalamtes (IDKO), dargestellt am Beispiel der Katastrophe von Eschede 63
B. Robach
1.8.1 Kurzer Abri zur Geschichte und Arbeit der IDKO des BKA 63
1.8.2 Das Zugunglck von Eschede 64
Alarmierung und Einsatzvorbereitung 64
Einsatzablauf vor Ort an der MHH 65
Weiterfhrung der Identifizierungsarbeit im BKA in Wiesbaden 66
1.8.3 Ausblick (fr zuknftige Einstze) 66
1.8.4 Anlagen 67
2 Technische Rettung 69
2.1 Einsatz Feuerwehr 71
C. Lange
2.1.1 Lage 71
2.1.2 Einsatzkrfte 71
2.1.3 Einsatzauftrag 72
2.1.4 Fhrungsorganisation 72
2.1.5 Technische Einsatzmanahmen 73
2.1.6 Einsatzerfahrungen/Erkenntnisse 77
2.1.7 Schlubetrachtung 79
2.2 Einsatz Technisches Hilfswerk (THW) 80
R. Bartsch
2.2.1 Einsatzverlauf aus Sicht des THW 80
2.2.2 Einsatzschwerpunkte und besondere Belastungen der eingesetzten Helferinnen und Helfer 81
2.2.3 Modulare Struktur des THW unter den Einsatzbedingungen von Eschede 81
2.2.4 Schlufolgerungen aus den Einsatzerfahrungen 82
2.2.5 Anhang 83
Beteiligte Krfte des THW 83
2.3 Einsatz Bundeswehr 85
H.-H. Heidmann
2.3.1 Zustndigkeit 85
2.3.2 Einsatz BW Phase I 85
2.3.3 Einsatz BW Phase IIV 89
2.3.4 Fhrungsorganisation 89
2.3.5 Besonderheiten 90
3 Einsatzleitung/Fhrung 91
3.1 Chronologischer Ablauf 93
G. Bakeberg
3.2 Katastrophenstab 97
K. Rathert
3.3 Darstellung der polizeilichen Aufgaben und Manahmen 99
E. Philipp
3.3.1 Einsatzverlauf  Erste Manahmen 99
3.3.2 Aufgabenstellung 100
3.3.3 Technisch-organisatorische Manahmen 100
3.3.4 Todesermittlungsverfahren 101
3.3.5 Identifikation 102
3.3.6 Ermittlungsarbeit 102
3.3.7 Anhang 104
3.4 Einsatz des Bundesgrenzschutzamtes Hannover 105
W. Lohmann
3.4.1 Einsatzmeldung: 3. Juni 1998 105
3.4.2 Gesetzliche Aufgaben des Bundesgrenzschutzes bei einem Eisenbahnunglck 105
3.4.3 Einsatzbewltigung 106
3.4.4 Erfahrungen 108
3.4.5 Anhang 109
3.5 Samtgemeinde Eschede
"Ein Dorf wird aus allen Trumen gerissen" 113
F. Kiemann
3.5.1 Erkennen und Erfassen des Ausmaes der Katastrophe 113
3.5.2 Griffige Soforthilfe im Rckraum organisieren 113
3.5.3 Erste Versorgungsstrukturen aufbauen 114
3.5.4 Zuarbeiten fr den Katastrophenstab 115
3.5.5 Anbindung abgeschlossener Ortsteile 115
3.5.6 Katastrophentourismus 115
3.5.7 Auswirkungen auf den Ort 116
4 Psychologisches Management 117
4.1 Einsatznachsorge 119
J. Helmerichs
4.1.1 Aufbau der Eschede-Einsatznachsorge 119
Beteiligte Organisationen 119
Erste Manahmen 119
4.1.2 Zwischenbilanz 120
Kooperation und Akzeptanz 120
"Hilfe fr Helfer" 121
Organisation und Forschung 121
Konsequenzen 122
4.1.3 Perspektiven 122
1. Regionale Nachsorge 123
2. Dokumentation und Auswertung gewonnener Erkenntnisse
"Einsatznachsorge: Modell Eschede" 123
4.1.4 Literatur 124
4.2 Katastrophenseelsorge  Chronologie und kritische Wrdigung 125
D. Hlterhoff
4.2.1 Chronologischer Ablauf 125
4.2.2 Problemanzeigen 127
Ausrstung der Seelsorgerinnen und Seelsorger 127
Seelsorgeeinsatzleitung und -koordination 127
ffentlichkeitsarbeit 127
4.2.3 Konsequenzen 128
4.2.4 Nachsorge 128
4.2.5 Die Seelsorger/innen von Eschede als Theologen/innen 129
4.3 Organisation der psychologischen und sozialen Betreuung der Deutschen Bahn AG 131
DB-AG: Geschftsstelle "Eschede Hilfe"
4.3.1 ICE-Unfall am 3. Juni 1998 in Eschede  Ein tiefer Einschnitt in der Geschichte der Deutschen Bahn AG 131
4.3.2 Sofortmanahmen 131
4.3.3 Benennung eines Ombudsmannes/Einrichtung einer Geschftsstelle Eschede-Hilfe 133
4.3.4 Psychosoziale Betreuung 133
Rolle der Psychologen und die wissenschaftliche Begleitung 133
Rolle der Sozialarbeiter 134
4.3.5 Enge Zusammenarbeit zwischen psychologisch-sozialer und juristischer Betreuung 135
4.3.6 Ausblick 135
5 Presse- und ffentlichkeitsarbeit 137
5.1 Einsatzstab Landkreis 139
H.-H. Schmitz
5.1.1 Strukturelle Vorgaben 139
5.1.2 Praktische Umsetzung 140
5.1.3 Erfahrungen und Lehren 141
5.1.4 Fazit 142
5.2 Pressearbeit der Polizeiinspektion Celle 143
J. Lindenberg
5.2.1 Einsatzverlauf 143
5.2.2 Besonderheiten 145
5.2.3 Anregungen 145
5.2.4 Fazit 146
5.3 Aspekte aus der Sicht der Medien
Ein faires Miteinander  auch im Katastrophenfall"
berlegungen zum Verhltnis von Krisen-PR und Fernsehjournalismus 147
K. Thsler
6 Erfahrungsberichte 151
Arbeitsgruppe "Einsatzdokumentation ICE-Katastrophe Eschede"
Einleitung 153
6.1 Polizei 155
Polizeiinspektion Celle
6.1.1 Einsatzverlauf 155
6.1.2 Einsatzmittel 156
6.1.3 Eigene Fhrungsorganisation 156
6.1.4 Eigene Fernmeldeorganisation 157
6.1.5 Zusammenarbeit 157
6.1.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 158
6.1.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 158
6.1.8 ffentlichkeitsarbeit 158
6.1.9 Erfahrungen 158
6.1.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 158
6.1.11 Sonstiges 158
6.1.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 159
6.2 Bundesgrenzschutz 160
Bundesgrenzschutzamt Hannover
6.2.1 Einsatzverlauf 160
6.2.2 Einsatzmittel 162
6.2.3 Eigene Fhrungsorganisation 163
6.2.4 Eigene Fernmeldeorganisation 163
6.2.5 Zusammenarbeit 163
6.2.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 164
6.2.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 164
6.2.8 ffentlichkeitsarbeit 165
6.2.9 Erfahrungen 165
6.2.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 165
6.2.11 Sonstiges 166
6.2.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 166
6.3 Bundeswehr 167
Heeresfliegerregiment 16 der Bundeswehr
6.3.1 Einsatzverlauf 167
6.3.2 Einsatzmittel 169
6.3.3 Eigene Fhrungsorganisation 170
6.3.4 Eigene Fernmeldeorganisation 171
6.3.5 Zusammenarbeit 171
6.3.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 172
6.3.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 172
6.3.8 ffentlichkeitsarbeit 172
6.3.9 Erfahrungen 172
6.3.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 173
6.3.11 Sonstiges 173
6.3.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 173
6.4 Technisches Hilfswerk 174
THW-Geschftsfhrerbereiche Verden und Hannover
6.4.1 Einsatzverlauf 174
6.4.2 Einsatzmittel 175
6.4.3 Eigene Fhrungsorganisation 176
6.4.4 Eigene Fernmeldeorganisation 177
6.4.5 Zusammenarbeit 178
6.4.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 178
6.4.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 178
6.4.8 ffentlichkeitsarbeit 179
6.4.9 Erfahrungen 179
6.4.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 180
6.4.11 Sonstiges 180
6.4.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 180
6.5 Rettungsdienst 181
rztlicher Leiter Rettungsdienst Landkreis Celle
6.5.1 Einsatzverlauf 181
6.5.2 Einsatzmittel 182
6.5.3 Eigene Fhrungsorganisation 183
6.5.4 Eigene Fernmeldeorganisation 183
6.5.5 Zusammenarbeit 184
6.5.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 184
6.5.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 185
6.5.8 ffentlichkeitsarbeit 185
6.5.9 Erfahrungen 185
6.5.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 186
6.5.11 Sonstiges 186
6.5.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 187
6.6 LNA 188
Klinik fr Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, AKH Celle
6.6.1 Einsatzverlauf 188
6.6.2 Einsatzmittel 189
6.6.3 Eigene Fhrungsorganisation 190
6.6.4 Eigene Fernmeldeorganisation 190
6.6.5 Zusammenarbeit 191
6.6.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 191
6.6.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 192
6.6.8 ffentlichkeitsarbeit 192
6.6.9 Erfahrungen 192
6.6.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 193
6.6.11 Sonstiges 194
6.6.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 194
6.7 Sanittsorganisationen 195
DRK Kreisverband Celle und Johanniter-Unfall-Hilfe RV Niedersachsen-Mitte
6.7.1 Einsatzverlauf 195
6.7.2 Einsatzmittel 195
6.7.3 Eigene Fhrungsorganisation 196
6.7.4 Eigene Fernmeldeorganisation 196
6.7.5 Zusammenarbeit 196
6.7.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 196
6.7.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 197
6.7.8 ffentlichkeitsarbeit 197
6.7.9 Erfahrungen 197
6.7.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 197
6.7.11 Sonstiges 198
6.7.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 198
6.8 Notfallseelsorge 199
Beauftragter fr die Notfallseelsorge im Landesfeuerwehrverband Niedersachsen e.V.
6.8.1 Einsatzverlauf 199
6.8.2 Einsatzmittel 200
6.8.3 Eigene Fhrungsorganisation 200
6.8.4 Eigene Fernmeldeorganisation 201
6.8.5 Zusammenarbeit 201
6.8.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 202
6.8.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 202
6.8.8 ffentlichkeitsarbeit 203
6.8.9 Erfahrungen 203
6.8.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 203
6.8.11 Sonstiges 204
6.8.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 204
6.9 Feuerwehr Celle 205
Kreisfeuerwehr des Landkreises Celle
6.9.1 Einsatzverlauf 205
6.9.2 Einsatzmittel 206
6.9.3 Eigene Fhrungsorganisation 206
6.9.4 Eigene Fernmeldeorganisation 207
6.9.5 Zusammenarbeit 208
6.9.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 209
6.9.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 209
6.9.8 ffentlichkeitsarbeit 209
6.9.9 Erfahrungen 209
6.9.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 210
6.9.11 Sonstiges 210
6.9.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 210
6.10 Feuerwehr Hannover 211
Berufsfeuerwehr Hannover
6.10.1 Einsatzverlauf 211
6.10.2 Einsatzmittel 211
6.10.3 Eigene Fhrungsorganisation 212
6.10.4 Eigene Fernmeldeorganisation 212
6.10.5 Zusammenarbeit 213
6.10.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 214
6.10.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 215
6.10.8 ffentlichkeitsarbeit 215
6.10.9 Erfahrungen 215
6.10.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 216
6.10.11 Sonstiges 216
6.10.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 217
6.11 Feuerwehr Hildesheim 218
Berufsfeuerwehr Hildesheim (Tunnelrettungszug)
6.11.1 Einsatzverlauf 218
6.11.2 Einsatzmittel 219
6.11.3 Eigene Fhrungsorganisation 219
6.11.4 Eigene Fernmeldeorganisation 219
6.11.5 Zusammenarbeit 220
6.11.6 Verfgbarkeit von Einsatzkrften 221
6.11.7 Einsatzdurchfhrung/-verlauf 221
6.11.8 ffentlichkeitsarbeit 222
6.11.9 Erfahrungen 222
6.11.10 Erkenntnisse, die eine Umsetzung erfordern 222
6.11.11 Sonstiges 222
6.11.12 Zusammenfassende Beurteilung des Einsatzes 222
6.12 Einsatzleitung 223
Technische Einsatzleitung des Landkreises Hannover
6.12.1 Grundstzliches 223
6.12.2 Alarmierung 224
6.12.3 Erkenntnisse aus dem Einsatzgeschehen 224
6.12.4 Schlubetrachtung 225
7 Dokumentation 227
7.1 Einsatzdokumentation 229
Arbeitsgruppe "Einsatzdokumentation ICE-Katastrophe Eschede"
7.1.1 Einleitung 229
7.1.2 Alarmierung 229
7.1.3 Geographische Lage der Schadenstelle 230
7.1.4 Zeitphaseneinteilung des gesamten Einsatzes 231
7.1.5 Fhrungsorganisation 232
Rettungs-/Sanittsdienst 232
Bundeswehr 233
Bundesgrenzschutz 234
Polizei 236
Technisches Hilfswerk 237
Feuerwehr 240
Entwicklung der Gesamtfhrungsstruktur 241
Aufbau und Organisation der Technischen Einsatzleitung 243
Fhrungsorganisation unter Katastrophenschutzleitung 245
7.1.6 Einsatzkrfte/Einsatzmittel 247
7.1.7 Manahmen im zeitlichen Verlauf 249
8 Anhang 251
8.1 Katastrophenplan 253
Allgemeines Krankenhaus Celle
8.1.1 Textteil 253
Begriff der Katastrophe 253
Aufgaben des Allgemeinen Krankenhauses Celle 253
Meldung eines Grounfalles oder einer Katastrophe 254
Anordnung und Durchfhrung der Alarmierung 254
Einsatzleitung 254
Einlieferung, Registrierung, Sichtung und Versorgung der Verletzten 256
Manahmen zur Erhhung der Behandlungs und Aufnahmekapazitt 258
Sicherung von Vorrten 258
Technischer Dienst 259
Allgemeine Verhaltensregeln fr alle Mitarbeiter im Katastrophenfall 259
Aufhebung des Alarmierungszustandes 260
8.1.2 Anlagen 260
Alarmierungsplan "kleine Alarmierung" (37 Schwerverletzte) 260
Alarmierungsplan "bergang von kleiner zur groer Alarmierung" 260
Alarmierungsplan "groe Alarmierung" (ab 8 Schwerverletzten) 260
Alarmierungsplan "innere Verletzungen/Erkrankungen" 261
Alarmierungslisten 262
Muster "Katastrophenprotokoll" 265
Muster "Nachweis ber Sach- und Wertgegenstnde" 266
Sachverzeichnis 267
END
