ISBN: 3-540-66873-X
TITLE: Strukturen der Komplexitt
AUTHOR: Riedl, Rupert
TOC:

1 Wovon die Rede sein wird - eine Einfhrung 1
A ber den Gegenstand 1
1 ber Komplexittsforschung heute 1
a) die Biologen 2
b) die anorganischen Wissenschaften 2
c) die Situation 2
d) die Paradigmen 3
2 Was kennzeichnet und was bedeutet Komplexitt 3
a1-2) eine Definition 4
b) das Auftreten 6
c) die Bedeutung 6
d1-2) zum fachlichen Umgang 6
3 Warum gerade Strukturen? 8
B ber die Methoden 8
1 Morphologie, Systemtheorie und Gestalt 9
a) Morphologie 9
b) Systemtheorie 9
c) Gestalt 9
2 Strukturalismus und Funktionalismus 10
a) Strukturalismus 10
b) Funktionalismus 11
c) der Wechselbezug 11
3 ber Erkennen, Erklren und die "EE" 11
a) die Evolutionre Erkenntnistheorie 11
b) der Proze des Erkennens 12
c) der Proze des Erklrens 12
4 Biologie als Rahmen des Konzeptes 12
a) Methoden der Biologie 12
b) Denk- und Naturmuster 13
c) ber Biologismus 13
d1-3) die Gradienten 14
e) die Vermengung 16
2 Welt und Erkenntnis als Problem 17
A Was uns vernnftig erscheint 17
1 Was mit dem Bewutsein entstanden ist 18
2 Die denkbaren Begrndungen des Erkennens 19
a) transzendente Begrndung 19
b) transzendentale Begrndung 19
c) evolutionre Begrndung 20
3 Anschauungsformen versus Kommunikation 20
a) Adaptierung 20
b) Grenzen 21
c1-3) die Entwicklung 21
B Wie Kenntnis erworben wird 28
1 Die Ebenen des Kenntnisgewinns 29
a) Aufbau 29
b) Zweiseitigkeit 30
c) Iteration 33
d) Schraubenprozesse 34
2 Was sich daraus ber diese Welt wissen lt 34
3 Wozu solcherart Kenntnis dient 35
C Welcherart Kenntnis wir nun besitzen 36
1 Konstruktion und Wirklichkeit 37
a) Konstruktion 37
b) Verllichkeit der Einsichten 38
c) die Welt im Hintergrund 39
2 Emergenz, Vorstellung und Sprache 40
a) Emergenz 40
b) Phasenbergnge 41
c) Sprache 42
d) Logik 42
3 Erkennen und Erklren 43
a1-2) terminologische Fragen 44
b1-3) das Gemeinsame 45
c1-3) Unterschiede 53
3 Die Systeme des Erkennens 57
A Bedingungen des Wahrnehmens 57
1 Wahrnehmen ist Problemlsen 58
2 Grundlagen von Assoziation und Konditionierung 59
3 Der bergang zu den kognitiven Prozessen 59
B Die Verrechnung sukzedaner Koinzidenzen 60
1 Die Zusammensetzung des Algorithmus 60
2 Welches der Grund des Erfolges ist 62
3 Worin die Mngel gelegen sind 62
4 Wie man die Mngel berwindet 63
C Die Verrechnung simultaner Koinzidenzen 64
1 Die Zusammensetzung des Algorithmus 65
a) Invarianten 65
b1-5) Gestaltwahrnehmung 66
c) Strukturhierarchien 72
2 Welches die Grnde des Erfolges sind 72
a) Voraussichten 72
b) Methoden 73
3 Welches die Mngel des Programmes sind 74
a1-3) Ursachen 74
b1-3) Folgen 76
4 Wie diese Mngel zu berwinden sind 80
a) Sensorium 80
b1-3) Sprachdenken 80
D ber Strukturen und Klassenhierarchien 82
1 Das Werden des Gedchtnis 83
a) Einprgung 83
b) Intermodalitt 84
c) Wiedererkennen 84
2 Felder von hnlichkeiten 85
3 ber Struktur- und Klassenhierarchien 87
a) Vorgang des Erkennens 88
b) Muster der Klassenbegriffe 89
c1-4) Zusammenhang mit den Strukturbegriffen 89
4 Die Strukturierung des Erkannten 101
A Eine Theorie von der Welt 102
1 Die hierarchische Struktur der Dinge 102
a) Bauform dieser Welt 102
b) Anleitung des Denkens 105
2 ber Wandel und Werden 106
a) was wandelt sich 107
b1-2) unter welchen Umstnden 107
c) was geschieht dabei 110
3 Die allgemeinsten Gren 110
a) Entropieproblem 111
b) Stabilittsniveaus 112
c1-3) Energie-Informationszusammenhang 113
B Die Ordnung der Dinge 117
1 Der Proze der wechselseitigen Erhellung 117
a) Begriffsgeschichte 118
b1-3) Beispiele 119
c1-4) Struktur des Paradigmas 125
d1-3) Entkrftung des Zirkularittsvorwurfs 126
2 Die drei Grundformen komplexer hnlichkeit 128
a1-2) vermeintliche Identitt 129
b1-2) die Analogie 130
c) die Metapher 133
3 Die vier Grundformen komplexer Ordnung 134
a) Norm 134
b) Interdependenz 135
c) Hierarchie 135
d) Tradierung 136
C Die Prinzipien der Morphologie 139
1 Das Theorem der Homologie 141
a) Ausgrenzung der Analogie 141
b1-2) Homologiekriterien 142
c1-2) deren Synthese 149
d1-3) Rckfhrung auf ein Theorem der Wahrscheinlichkeit 152
e1-4) Formen der Homologie 154
f) Homologie-Auffassungen 158
2 ber Typus und Bauplan 158
a1-4) Formen der Typus-Konzepte 159
b1-2) Begriff des Bauplans 161
3 Eine Theorie von Phn und Merkmal 166
a1-4) Merkmalswahrnehmung 168
b1-3) der Vorgang seiner Optimierung 173
D Die Prinzipien der Systematik 181
1 Das Wgeproblem 182
a1-3) Versuchte Vereinfachung und deren Voraussetzungen 183
b1-3) Die Kategorien der Merkmale 186
2 Die Optimierung der Klassenbegriffe 190
a1-2) Grade der Trennschrfe 191
b) Wechseloptimierung von Feld und Merkmal 193
3 Die Natur des Natrlichen Systems 195
a) das Leseproblem 196
b) die Natur des Natrlichen Systems 197
5 Die Systeme des Erklrens und Verstehens 199
A Die Bedingungen und ihre Anlagen 200
1 Die Vorbedingungen 200
2 Die Hypothesen ber Ursachen und Zwecke 201
a1-3) Hypothese von den Ursachen 202
b1-3) Hypothese vom Zweckvollen 203
3 Der Menschenverstand und die Intuition 205
a) Menschenverstand 205
b) Intuition 206
4 Die Psychologie des Erklrens und Verstehens 208
B Wandel in der Kulturgeschichte 209
1 Die Anstze in unserer Kultur 210
2 Antike und Mittelalter 211
a1-3) Empirismus 211
b) Rationalismus 213
3 Die Neuzeit 213
a) Empirismus 214
b) Rationalismus 215
4 Die Konzepte des Verstehens in der Gegenwart 216
a) Gesamtursache 216
b) finale Betrachtungsweise 217
C Die Konditionen des Erklrens 218
1 ber das kausale Erklren 219
a) Erklrungsbegriff im Alltag 219
b1-3) fachliche Bedingungen 221
c1-3) komplexe Systeme 222
2 Die doppelte Pyramide des Erklrens 230
a) die Struktur 232
b) die Wechselseitigkeit 234
3 Die drei Wege: Vermuten, Erklren und Entstehen 234
D Die Formen des Verstehens 236
1 ber teleologisches Erklren 236
a1-3) Abgrenzung des Begriffs 236
b) Entelechie 237
2 Das Verstehen von Handlungen 238
3 Das Verstehen in den Geisteswissenschaften 239
6 Die Strukturierung des Erklrten und Verstandenen 243
A Der Weg zu einer dynamischen Welterklrung 243
1 Entstehung des Anorganischen 244
a) Ewige, unvernderliche Welt 244
b) Entwicklung der Welt 245
2 Entstehung der Organismen 246
a) Eingreifen von Demiurgen 246
b) Umbruch zum dynamischen Weltbild 246
3 Paradigmen von der Herkunft der Vernunft 248
a) als vorgegebenes Prinzip 249
b) als evolutionr entstanden 249
B Die Ordnung der Ursachen 250
1 Die Reduktion der Ursachen-Konzepte 251
a) die Galileische Revolution 251
b) das Christentum 253
c1-3) der materialistische Reduktionismus 254
d1-3) der idealistische Reduktionismus 257
2 Ursachen und Wachsen der Geschichtlichkeit 258
a1-3) von der Ursache zur Vorbedingung 259
b1-4) Fcherung der Bedingungen und Folgen 261
c1-2) Bifurkationen und Alternativen 264
3 Vier Wechselwirkungen, vier Ursachenformen 265
a) Ursachen des Wandels 266
b) Funktionen 266
C Die Prinzipien des Erklrens 267
1 Erklrungsmodelle im Anorganischen 268
a1-2) die kosmische Evolution 268
b1-2) die chemische Evolution 271
c1-2) Evolution geomorphologischer Strukturen 273
2 Evolutionstheorien im Organischen 275
a) die frhen Vorstellungen 276
b1-5) Evolutionstheorie der Neuzeit 278
c1-2) Der Darwinismus 281
d1-2) der Neodarwinismus 283
e1-2) Die Synthetische Theorie 285
f1-2) Systemtheorie 290
3 Erklrungsmodelle im Organischen 296
a1-2) in der Physiologie 297
b1-2) in der Verhaltenslehre 300
c1-2) fr organismische Bauteile 302
d1-3) fr die Evolution 305
e1-2) in der kologie 317
D Die Prinzipien des Verstehens 319
1 Erklrungsmodelle menschlichen Verhaltens 319
a1-2) in der Psychologie 320
b1-2) in der Soziologie 322
2 Erklrung von Artefakten mit Genealogien 323
a1-2) in Urgeschichte und Archologie 323
b1-2) in Philologie und Sprachwissenschaften 324
c1-2) in den Geschichtswissenschaften 327
d1-2) in der Kunstgeschichte 330
3 Erklrung zivilisatorischer Institutionen 332
a1-2) ein Beispiel aus der Wirtschaft 332
b1-2) eines aus der Rechtstheorie 335
7 bersicht und Ausblick 339
A ber die Einheit von Welt und Erkenntnis 339
1 ber Ausstattung, Sprache und Kultur 340
2 Die Systeme des Erkennens und die Strukturen der Welt 341
B ber die naiven und die bsen Tuschungen 342
1 Kann Erklren Erkennen ersetzen? 343
2 ber Herkunft, Art und Steuerbarkeit der Verluste 344
Literaturverzeichnis 347
Namensverzeichnis 357
Sachverzeichnis 361
END
