ISBN: 3-540-66515-3
TITLE: Logopdie bei kindlichen Hrstrungen
AUTHOR: Thiel, Monika M.
TOC:

Einleitung und berblick XV
1 Einfhrung in die audiometrischen Untersuchungsmethoden 1
1.1 Anatomie des Ohres 1
1.2 Formen der Schwerhrigkeit 1
Einteilung nach Schweregraden 4
1.3 Subjektive Hrtests und ihre Durchfhrung 4
Tonschwellenaudiometrie 4
Audiogrammformular 5
Durchfhrung der Tonschwellenaudiometrie 5
Sprachaudiogramm 6
Durchfhrung der Sprachaudiometrie 6
Zusammenhang zwischen Tonschwellenaudiogramm und Sprachaudiogramm 8
Ermittlung der Aufblhkurve mit Hrgerten
und dem Cochlear-Implant 8
Sprachaudiogramm mit Hrgerten
und dem Cochlear-Implant 8
Motivationshilfen bei der Kinderaudiometrie 9
1.4 Objektive Hrtests und ihre Auswertung 10
Impedanzmessung 10
Otoakustische Emissionen (OAE) 11
Hirnstammaudiometrie (BERA) 11
1.5 Anpassung von Hrgerten und Cochlear-Implant-Sprachprozessoren 12
Aufbau eines Hrgertes 12
Phase der Hrgerteanpassung 14
Aufbau eines Cochlear-Implants 14
Besonderheiten bei der Anpassung
eines Cochlear-Implant-Sprachprozessors 15
Zusatzgerte fr die logopdische Therapie 16
Kurioses ber den Verbleib von Hrgerten und Sprachprozessoren 17
2 Hrstrungen und ihre Bedeutung
fr die Sprachentwicklung 18
2.1 Gehrentwicklung als Grundlage
der Sprachentwicklung 18
2.2 Ursachen fr Hrstrungen 20
Genetische Hrstrungen 20
Erworbene Hrstrungen 21
Prnatale Hrschdigung 21
Perinatale Hrschdigung 21
Postnatale Hrschdigung 21
Idiopathische Ursache 22
Risikofaktoren 22
Fehldiagnosen bei nicht erkannter Hrstrung 23
In welchem Alter werden Hrschdigungen diagnostiziert? 24
Wie kommt es zu diesen spten Diagnosen? 25
Forderung nach Routineuntersuchungen 26
2.3 Welche Kinder werden mit Hrgerten
oder einem Cochlear-Implant versorgt? 26
Indikationen fr eine Hrgerteversorgung bei Kindern 27
Indikationen fr eine Cochlear-Implant-Versorgung bei Kindern 28
Voraussetzungen fr eine erfolgreiche Hrgerteversorgung 28
Voraussetzungen fr eine erfolgreiche Cochlear-Implantation 29
Sonderflle 31
Qualittssicherung tut Not 32
Checkliste der Mindestvoraussetzungen fr eine Cochlear-Implantation 32
Bedeutung des Eintrittszeitpunktes der Hrschdigung fr die Sprachentwicklung 33
Auswirkungen der erschwerten Kommunikationsbedingungen auf das Verhalten 34
2.4 Besonderheiten des Spracherwerbs bei hrgeschdigten Kindern 36
Sprachverstndnis, Semantik, Wortschatz 36
Syntax und Morphologie 37
Artikulation 38
Tonus, Atmung, Stimme 38
Besondere Schwierigkeiten schwerhriger
Kinder von gehrlosen Eltern 38
2.5 Perspektiven und Grenzen heutiger Therapiemglichkeiten fr die Sprachentwicklung 40
3 Zielgruppe des mehrdimensionalen Therapieund Beratungskonzeptes 43
Notwendigkeit von Rehabilitation und Logopdie nach der Cochlear-Implantation 44
3.1 Modifikation und Erweiterung des Konzeptes fr spezielle Zielgruppen 45
Kinder mit speziellen Formenvon Schalleitungsschwerhrigkeit 46
Schwerhrige Kinder mit Mehrfachbehinderung 46
Schwerhrige Kinder gehrloser Eltern 47
Grenzen des mehrdimensionalen Therapie- und Beratungskonzeptes 48
Abgrenzung gegenber der Therapie auditiver Wahrnehmungsstrungen 49
3.2 Wann sollte die logopdische Therapie
bei Kindern mit Hrgerten beginnen? 50
Vorteile einer frhzeitigen logopdischen Therapie 51
3.3 Wann sollte die logopdische Therapie bei cochlear-implantierten Kindern einsetzen? 53
3.4 Relativierung des generell frhen Therapiebeginns 54
Indikationen fr eine Verzgerung des Therapiebeginns 54
Beispiele fr eine sinnvolle Verschiebung des Therapiebeginns 54
Hufige Grnde fr einen spteren Beginn der Therapiemanahmen 55
Indikationen fr Logopdie bei hrgeschdigten Kindern 56
4 Logopdisches Anamnesegesprch 57
4.1 Die Situation der Eltern bei der Erstvorstellung 58
Auswirkungen des Diagnoseschocks auf das Verhalten der Betroffenen 59
Untersttzung der Betroffenen in der Anfangsphase 61
Themenkreise fr die Elternberatung 62
4.2 Durchfhrung der Anamnese 64
Anamnesefragebogen 65
Erweiterter Anamnesefragebogen vor der Cochlear-Implantation 65
5 Typische Sprachbefunde bestimmter Formen des Hrverlustes 69
Theoretischer Zusammenhang zwischen Hrstrung und Sprachstatus 69
5.1 Schweregrad der Hrstrung und Art der Sprachstrung 69
Theoretische Relation zwischen Schweregrad und Sprachbefund 71
Geringgradige Schwerhrigkeit 71
Mittelgradige Schwerhrigkeit 71
Hochgradige Schwerhrigkeit bis Hrrestigkeit 72
Sonderfall: Postlinguale Hrschdigung 72
Praktische Relevanz des Schweregrades der Hrstrung fr die Sprachentwicklung 74
5.2 Zusammenhang von Sprachstrung und frequenzspezifischem Verlauf der Hrkurve 75
Verteilung der Phoneme ber die Frequenzen 76
Frequenzabhngige Auswirkungen auf die Artikulation 77
Beispiel I: Mittelgradige Schallempfindungsschwerhrigkeit mit Hochtonabfall 77
Beispiel II: Hochgradige Schallempfindungsschwerhrigkeit 77
6 Logopdische Diagnostik 81
Allgemeines zur Auswahl der Diagnostikverfahren 81
uere Rahmenbedingungen fr die Diagnostik und Therapie 82
Flexible Anwendung der Altersgruppeneinteilung 84
6.1 Diagnostik bei Klein- und Vorschulkindern (2-6 Jahre) 84
Problematik der Elternbefragung 85
Durchfhrung der Diagnostik 86
Festlegung der Reihenfolge und des Vorgehens 86
Beobachtung der kindlichen Kommunikation im freien Spiel 86
Beobachtung zur Akzeptanz der Hrgerte oder des Cochlear-Implants 87
Beobachtung der Eltern-Kind-Interaktion 88
Testverfahren und systematische Standardberprfungen 89
Entwicklungsdiagnostik 89
Erweiterte Spontansprachanalyse 90
Beispiel einer erweiterten Spontansprachanalyse 91
Kommunikationsprotokoll: Kombination von erweiterter Spontansprachanalyse
und Interaktions- und Sprachmodellbeobachtung 93
Beispiel fr das Kommunikationsprotokoll 94
Kommunikationsprotokoll zur Verlaufskontrolle nach 3 Wochen bei demselben Kind 96
Wortschatztest 97
Sprachverstndnistest 98
berprfung der Hrmerkspanne und der Lautdiskrimination 99
berprfung der Mundmotorik 99
Artikulationstest 100
6.2 Diagnostik bei Kindern im Schulalter (7-14 Jahre) 101
Befragung des Schulkindes 101
Beobachtung im Gesprch und in altersgemer Spielsituation 102
Testverfahren und systematische Standardberprfungen 102
Erweiterte Spontansprachanalyse 103
Sprachverstndnistest 103
berprfungen der Hrmerkspanne und der Lautdiskrimination 104
berprfung der Mundmotorik 105
Artikulationstest 105
berprfung der Atmung und Stimme 105
Vorlesen 106
6.3 Diagnostikbogen 106
6.4 Besonderheiten der logopdischen Diagnostik vor der Cochlear-Implantation 108
Interdisziplinre properative Diagnostik bei der Cochlear-Implantation 109
7 Ansatz des mehrdimensionalen Therapie- und Beratungskonzeptes 112
7.1 Kommunikationsfhigkeit und Identittsentwicklung 114
7.2 Relevanz der 8 verschiedenen Therapiebereiche 116
Aufbau des mehrdimensionalen Therapie- und Beratungskonzeptes 117
Allgemeine praktische Hinweise 118
berschaubare Therapieblcke 118
Hrverschlechterungen und Nichtakzeptanz der Hrgerte oder des Cochlear-Implants 119
8 Dimensionen und Inhalte der logopdischen Therapie 121
8.1 Bereich I: Elternberatung 123
Ziel 123
Hufige Fragen betroffener Eltern an Logopden 124
Themenschwerpunkte bei Eltern von erstversorgten Klein- und Vorschulkindern 124
Grundlegendes zur Frderung im Alltag 125
Gnstige allgemeine Kommunikationsvoraussetzungen 126
Information zur Hrstrung 126
Einstellung zur Hrbehinderung 127
Hrfrderung im Alltag 128
Sprachmodellverhalten und allgemeine Sprachfrderung 129
Akzeptanz der Hrhilfen und Handhabung der Gerte 130
Besondere Aspekte bei Eltern von Schulkindern 132
8.2 Bereich II: Elterntraining zum Sprachmodell- und Kommunikationsverhalten 134
Ziel 134
Methode 135
Ungnstige Kommunikationsmuster bei Eltern hrgeschdigter Kinder 136
Welche Aspekte des Sprachvorbildes und der Kommunikation werden verstrkt? 137
Problematisierung der Rolle der Eltern als Co-Therapeuten 139
Konkrete Durchfhrung in der Therapiesitzung 140
Therapiesitzung bei Klein- und Vorschulkindern 140
Therapiesitzung bei Schlern 142
8.3 Bereich III: Hrtraining 143
Ziel 143
Prinzipien 144
Inhalte und Aufbau eines umfassenden Hrtrainings 145
Stufe 1: Vorbereitende bungen 146
Stufe 2: Allgemeines, non-verbales Hrtraining 146
Stufen 3 und 4: Sprachliches und sprachlautspezifisches Hrtraining 148
Hinweise zur Durchfhrung in der Therapie 148
bungsbeispiele zum Hrtraining fr Klein- und Vorschulkinder 149
Sprachliche und sprachlautspezifische bungen bei lteren Kindern 152
Besonderheiten des Hrtrainings in der Cochlear-Implant-Rehabilitation 154
8.4 Bereich IV: Sprachverstndnisaufbau und Wortschatzerweiterung 156
Ziel 156
Prinzipien und Inhalte der Semantiktherapie 157
Allgemeine Durchfhrungshinweise 158
Durchfhrung innerhalb einer Therapiesitzung 160
8.5 Bereich V: Syntaxbehandlung 162
Ziel 162
Prinzipien und Methoden 163
8.6 Bereich VI: Artikulationstherapie 165
Ziel 165
Vorbereitende bungen bei Vorschulkindern 166
Prinzipien und Inhalte bei Schulkindern 167
8.7 Bereich VII: Tonus - Atmung - Stimme 169
Ziel 170
Prinzipien und Inhalte bei Vorschulkindern 170
Vorgehensweise bei Schlern 171
8.8 Bereich VIII: Interdisziplinre Zusammenarbeit im Team 172
Ziel 173
9 Materialien fr die Praxis und Kopiervorlagen 174
9.1 Anamnesefragebogen fr kindliche Hrstrungen 175
9.2 Diagnostikbogen fr kindliche Hrstrungen 180
9.3 Merkblatt fr Eltern und Erzieher hrgeschdigter Kinder zu sprachentwicklungsfrderndem Kommunikationsverhalten 183
9.4 Elterncheckliste beim Verdacht auf Hrschdigung 184
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt 184
Hrcheckliste fr Ihr Baby 185
9.5 Checkliste beim Verdacht auf Defekt der Hrgerte oder des Cochlear-Implants 187
9.6 Anregungen fr die Arbeit mit den Bezugspersonen 189
Simulationsbung 189
Stetho-Clip-bung 191
10 Literatur 192
11 Sachverzeichnis 195
END
