ISBN: 3-540-41063-5
TITLE: Unternehmen grnden ist nicht schwer...
AUTHOR: Scheer, August-Wilhelm
TOC:

Vorwort V 
Kapitel I The American Dream 1 
Mein Herz wird an der Brse gehandelt 1 
Down and up 3 
Vorbereitung des Brsenganges 5 
Der Brsengang verndert 7 
Das Leben verndert sich alle 13 Jahre 9 
Kapitel II Was macht Unternehmen grnden so sexy? 11 
New Economy 11 
Neue Chancen fr Unternehmen 12 
Erste Kontakte zur Informationstechnik 14 
Competition auf allen Ebenen 17 
Geld alleine macht nicht glcklich 19 
Globalitt erfordert Mobilitt 22 
Auch die Banken machen mit 23 
Generationssprnge 24 
Glitzerwelt 26 
Kapitel III ARIS  ein internationaler Produkterfolg 
aus der Forschung 29 
Die Anfangsidee entscheidet 29 
Datenmodelle 31 
Geschftsprozessmodelle bringen mehr Einsicht 33 
Dem Geschftsprozess auf den Grund gehen 34 
Erste ARIS-Prototypen 35 
Entwicklung des ARIS-Toolset 36 
Erprobungspartner 36 
Skepsis und Widerstnde 37 
Das Thema greift 38 
Internationalisierungsschritte 38 
Analystenreports 39 
Jede Lndergrndung ist anders 40 
Durch Fehlschlge nicht entmutigen lassen 41 
Kapitel IV Unternehmen grnden ist nicht schwer... 43 
Das Grndungskapital ist kein Problem 43 
Motivation und Anlass zur Unternehmensgrndung 44 
In der Geschftsidee liegt die Innovation 45 
Auswahl der Grndungspartner 48 
Mach Du nur einen (Business-) Plan ... (nach Bert Brecht) 49 
Der erste Kunde bestimmt die Entwicklung 50 
Kapitalgeber sind nicht ungefhrlich 52 
Das erste Bro zeigt die Selbststndigkeit 53 
Der erste Mitarbeiter 55 
Kapitel V ...Unternehmen erfolgreich machen dagegen sehr 57 
Phase I: Bis 1 Mio. DM Umsatz 58 
Phase II: Bis 10 Mio. DM Umsatz 61 
Wachstum der Leistungsfelder 62 
Das erste Organigramm 64 
Die ersten Zahlen 65 
Pressearbeit muss gelernt sein 66 
Durch Blut waten knnen 68 
Die ersten Kndigungen schmerzen 69 
Vor Innovatoren wird gewarnt 70 
Wachstumsfreuden 71 
Phase III: Bis 100 Mio. DM Umsatz 73 
Vom Unternehmensgrnder zum Profi-Manager 73 
Noch mehr Organisationsstruktur 77 
Zahlen, Zahlen, Zahlen 79 
Bewunderer, Gegner, Neider 79 
Spin-offs: Verrat! 81 
Globalisierung ist lebensnotwendig 83 
Erfolgsfaktoren der Internationalisierung 87 
Der Brsengang nimmt Gestalt an 91 
Phase IV: Bis 1 Mrd. DM Umsatz 93 
Charisma ist noch notwendiger 93 
Prognose 2006: 6000 Mitarbeiter 94 
Kapitel VI Krisenmanagement 99 
Krise als Chance 99 
Frhe Symptome werden ignoriert 102 
Die Krise wirkt wie ein Schock 103 
Der Kapitn muss auf die Brcke 107 
Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott! 109 
Erfolg besteht aus 25% Strategie plus 75% Umsetzung 113 
SAP als bevorzugter Partner 114 
Produktstrategien 116 
Das Management muss zusammenstehen 125 
Power play 126 
Per Tagebcher den berblick behalten 128 
Der Presse Hintergrundgesprche anbieten 129 
Fluktuation ist schmerzhaft 129 
Fazit: Was uns nicht umbringt, macht uns strker 130 
Kapitel VII Leadership 133 
Nobody is perfect, but a team can be perfect 133 
Trumen 135 
Erfolg als Motivator 137 
Sich nicht selbst zum Engpass machen 140 
Unabhngig sein von Beziehungsnetzen 141 
Sorgfltige Vorbereitung ist der halbe Erfolg 142 
Karten auf den Tisch 143 
Wer zu frh oder zu spt kommt 144 
Einfach sein ist schwierig 145 
Ausdauernd sein 146 
Selektives Handeln 147 
Drei-Fronten-Gefecht 148 
Wieso Kundenorientierung zuletzt? 149 
Kapitel VIII In der Pause: All that Jazz 151 
Aus der Rolle fallen 151 
Jazz und High-Tech 154 
Was ist Improvisation? 156 
Strukturen im Jazz 157 
Jazzsolo und Fachvortrag im Vergleich 159 
Kreativitt und Dynamik 160 
Jazz bis zum letzten Atemzug? 162 
Auch ben muss gebt werden 163 
Verschlossene Welten 164 
Internationale Jazzclubs 164 
Meine Lieblingsaufnahmen 165 
Kapitel IX Das Saarbrcker Modell zum 
Technologietransfer 167 
Verschachtelte Regelkreise 167 
Brche in der Wertschpfungskette 169 
Ein teuflischer Kreislauf 170 
Business Angels 171 
Multiplikatoren des Saarbrcker Modells 172 
Mehr Feind  mehr Ehr 174 
Kapitel X Wie man die Deutsche Universitt AG fit fr 
die Brse macht. 175 
Vorbild USA? 175 
Deregulierung und Reengineering 176 
Brsenfhigkeit 178 
Die Zahlen mssen stimmen 178 
Die Story 180 
Die Marktsituation ist gut 180 
Die Produktpositionierung ist mangelhaft 182 
Das Management der Universitten ist der Engpass 188 
Das Beurteilungsergebnis lsst Chancen 191 
Kapitel XI Wie man einem Aufsteigerland in den Sattel 
helfen kann 193 
Restart aus der Forschung 193 
Vorschlge an den Bundeskanzler 194 
Zukunftsteam Saarland 197 
Kapitel XII Frequently Asked Questions (FAQ) 205 
Kapitel XIII Scheer(Ex)Kurs: Geschftsprozessmanagement 215 
Mauern einbrechen 217 
Prozess- und Produktinnovationen 222 
Unternehmensnetzwerke 224 
ARIS  E-Business Suite 226 
Ein konkretes Beispiel zum Supply Chain Management 227 
House of Business Engineering 230 
Prozessgestaltung 231 
Prozessplanung und -steuerung 233 
Workflowsteuerung 234 
Anwendungssysteme 234 
Regelkreise 235 
Der Mensch steht im Mittelpunkt 235 
Marktpltze erobern die Geschftswelt 238 
Literaturverzeichnis 241 
Glossar 243 
END
