ISBN: 3540416293
TITLE: Globalisierungstrategien
AUTHOR: Zeller
TOC:

Einleitung 1
TEIL I:
RAHMENBEDINGUNGEN UND VORAUSSETZUNGEN
1 Basel: eine reiche Region und 'ihre' globalisierte Industrie 13
2 Globalisierung als permanente Restrukturierung - globale Oligopole und Konzernstrategien 41
3 Von der Exportorientierung zur extensiven Multinationalisierung - die internationale Expansion bis zur ersten Basler Heirat 1970 101
4 Forschungsintensitt und globale Konkurrenz als Triebkrfte der Konzentration in der pharmazeutischen Industrie 163
TEIL II:
VON DER ERSTEN BER DIE ZWEITE 'BASLER HOCHZEIT' ZU EINEM FHRENDEN GESUNDHEITSKONZERN
5 Von Ciba-Geigy und Sandoz zu Novartis: diversifizierte oder konzentrierte Expansion? 207
6 Pharmazeutika: konzentrierte Expansion in therapeutischen Gebieten 277
7 Von der Internationalisierung zur selektiven globalen Integration von Forschung und Entwicklung 369
8 Neue Mastbe der Produktion: Multikontinentalisierung 481
9 Mastbe oligopolistischer Rivalitt und ungleiche Reterritorialisierung 591
10 Zusammenfassung 639
Literatur und Quellen 641
Register 685
Einleitung 1
Problemstellung und Zielsetzung 1
Untersuchungsprogramm 2
Aufbau der Arbeit 4
Untersuchungsmethoden 6
Marktstudien, Unterlagen der Firmen und Zeitungsberichte 7
Leitfadeninterviews 7
TEIL I:

RAHMENBEDINGUNGEN UND VORAUSSETZUNGEN
1 Basel: eine reiche Region und 'ihre' globalisierte Industrie 13
1.1 ngste um die Arbeitspltze und den Standort 13
1.2 Charakteristika der Schweizer konomie 16
1.2.1 Internationalisiert und spezialisiert 16
1.2.2 Arbeitsfriede und Konkordanz 19
1.3 Die wirtschaftliche Struktur der Region Basel 20
1.3.1 Die Bedeutung der chemischen und pharmazeutischen Industrie in der Nordwestschweiz 20
1.3.2 Die rumliche Struktur der chemischen und pharmazeutischen Industrie in der Region Basel 26
1.3.3 Basel als globaler Knoten der pharmazeutischen Industrie und Spezialittenchemie 27
1.4 Industrielle Restrukturierungen als Wegbereiterin regionaler Erneuerung? 31
1.4.1 Standortwettbewerb und Umbau zur unternehmerischen Stadt 31
1.4.2 Opposition ohne Alternative 33
1.4.3 Von der Industrie- zur Biotech-Region? 35
1.5 Fazit und Fragen: welche Mastbe der Restrukturierungen? 38
2 Globalisierung als permanente Restrukturierung - globale Oligopole und Konzernstrategien 41

2.1 Globalisierung als spezifische Phase des Internationalisierungsprozesses 44
2.2 Konzentration des Kapitals und oligopolistische Rivalitt 47
2.2.1 Multinationale Konzerne als Hauptakteure der Weltwirtschaft 47
2.2.2 Konzentration des Kapitals und multinationale Konzerne 50
2.2.3 Globale Oligopole als 'Raum' der Rivalitt 53
2.2.4 Globale Oligopole und Unternehmensstrategien 55
2.2.5 Oligopole und rumliche Expansion 58
2.3 Globale Strategien. Globale Konzerne? 59
2.3.1 Von multinationalen zu globalen Strategien 59
2.3.2 Globalisierung der Konkurrenz 61
2.4 Restrukturierungen und rumliche Organisation 63
2.4.1 Optionen der rumlichen Integration der Produktion 63
2.4.2 Restrukturierungsprozesse und rumliche Reorganisation 66
2.4.3 Formen der Integration des Produktionssystems 67
2.4.4 Flexible kontinentale oder triadische Integration von Produktionssystemen 70
2.5 Die selektive Internationalisierung der Technologie 73
2.5.1 Zunahme der F&E Ressourcen, Konzentration und Internationalisierung der Technologie 73
2.5.2 Die vielfaltigen Gesichter der Technologie 75
2.5.3 Dimensionen der Internationalisierung der Technologie 77
2.5.4 Internationale Produktion der Technologie 82
2.5.5 Zugriff auf regionale und nationale Innovationssysteme 88
2.6 Zwischenfazit und theoretisch begrndete Forschungsfragen 90
2.6.1 Unternehmensgeschichte 91
2.6.2 Marktsituation in der pharmazeutischen Industrie 91
2.6.3 Unternehmensstrategien 92
2.6.4 Globalisierung der Forschung und Entwicklung 97
2.6.5 Mastblichkeit von Restrukturierung und Internationalisierung 99
3 Von der Exportorientierung zur extensiven Multinationalisierung - die internationale Expansion bis zur ersten Basler Heirat 1970 101
3.1 Von der frhkapitalistischen Seidenbandweberei zur kapitalistischen chemischen Industrie 102
3.1.1 Impulse von auen fr die Seidenbandweberei 102
3.1.2 Standortbedingungen fr die Entstehung der Farbenindustrie 103
3.1.3 Die Anfnge der Anilinfarben - die Widersprche der Patente 107
3.1.4 Die Anfnge der Firmen 109
3.1.5 Die junge chemische Industrie als Industriedistrikt? 112
3.2 Rezepte fr die frhe Expansion: Spezialisierung und Exportorientierung 115
3.2.1 Spezialisierung und Einstieg ins Pharmageschft 115
3.2.2 Exportorientierung 117
3.2.3 Frhe Auslandsproduktion 119
3.2.4 Die ersten Konzentrationsbewegungen in der Teerfarbenindustrie 121
3.3 Kartelle und Auslandsinvestitionen 123
3.3.1 Der Erste Weltkrieg als Segen 123
3.3.2 Der Geschftsverlauf in der Zwischenkriegszeit 125
3.3.3 Die Basler Konzerne auf dem Weltmarkt in der Zwischenkriegszeit 126
3.3.4 Intensivierte Diversifizierung 128
3.3.5 Konzentration auf hherer Ebene: Kartelle und die Grndung der Basler IG 129
3.3.6 Beginnende Multinationalisierung 133
3.3.7 Grnde fr die erfolgreiche Expansion in der Zwischenkriegszeit 140
3.4 Die goldenen Jahre 142
3.4.1 Fortgesetzte Expansion und Diversifizierung 142
3.4.2 Der Schub zur Multinationalisierung in den fnfziger und sechziger Jahren 144
3.4.3 Konzentrationsprozesse in den 50er und 60er Jahren 155
3.4.4 Fazit: Erfolgreiche Erschlieung der Weltmrkte 159
4 Forschungsintensitt und globale Konkurrenz als Triebkrfte der Konzentration in der pharmazeutischen Industrie 163
4.1 Kennzeichen und Besonderheiten der Pharmaindustrie 163
4.1.1 Einleitung 163
4.1.2 Produkte 164
4.1.3 Mrkte 166
4.1.4 Der Wertschpfungsprozess und Kostenstruktur eines Medikaments 175
4.2 Entwicklung und Dynamik der Pharmaindustrie 176
4.2.1 Tendenzen in der Forschung und Entwicklung 176
4.2.2 Bedeutung der Biotechindustrie 188
4.2.3 Spezifische Grnde fr die Internationalisierung der chemisch-pharmazeutischen Industrie 191
4.2.4 Konzentrationsprozess: globale Oligopole 194
4.2.5 Fazit: Perspektiven und Strategien 198
TEIL II:
VON DER ERSTEN BER DIE ZWEITE 'BASLER HOCHZEIT' ZU EINEM FHRENDEN GESUNDHEITSKONZERN
5 Von Ciba-Geigy und Sandoz zu Novartis: diversifizierte oder konzentrierte Expansion? 207
5.1 Ciba-Geigy: Transformation zur breit abgesicherten Flotte in drei Verbnden 207
5.1.1 Zwischen Diversifizierung und Konzentration 207
5.1.2 Langsame Steigerung der Ertragslage und organisatorischer Umbau 216
5.1.3 Geographische Schwerpunkte: Triadisierung mit starkem Pfeiler in Basel 223
5.2 Sandoz: von der Chemie zu den Life Sciences 230
5.2.1 Von der Diversifizierung zur Konzentration 230
5.2.2 Geschftsentwicklung: erfolgreiche Steigerung der Profitabilitt 241
5.3 Novartis: ein wirklicher Global Player werden, ohne die Verankerung in der Schweiz zu verlieren 251
5.3.1 Supernova am Rhein: Ciba und Sandoz fusionieren zu Novartis 251
5.3.2 Komplexes Projekt 254
5.3.3 Novartis: von den Life Sciences zur Gesundheit 258
5.3.4 Strkung des nordatlantischen Charakters 264
5.3.5 Profitabilitt und Sharholder Value 267
5.3.6 Reorganisation der Konzerndienstleistungen 269
5.4 Fazit: Konzentration auf strategische Pfeiler in der Triade und starke Steigerung der Profitabilitt 271
6 Pharmazeutika: konzentrierte Expansion in therapeutischen Gebieten 277
6.1 Ciba-Geigy: Kontinuitt und Expansion in neue Felder 277
6.1.1 Allgemeine Entwicklungslinien des Pharmageschfts 277
6.1.2 Indikationsgebiete der Ciba-Geigy 280
6.1.3 Expansionsstrategien im Bereich Pharma 283
6.1.4 Die Expansion im Generikageschft 290
6.1.5 Zwischenfazit: Von den Pharmazeutika zur Gesundheit, Intensivierung der Forschung und starke Prsenz in der Triade 305
6.2 Sandoz: Sandimmun als Fundament der Expansion 309
6.2.1 Allgemeine Entwicklungslinien des Pharmageschfts 309
6.2.2 Expansion in neue Geschftsfelder 325
6.2.3 Zwischenfazit zur Strategie von Sandoz Pharma: Spitzenstellung in ausgewhlten Bereichen und dosierte Diversifikation 332
6.3 Novartis: im Pharmabereich zur Spitze vorstoen 333
6.3.1 Phantasien und Ernchterung 334
6.3.2 Kontinuitt der therapeutischen Indikationen 335
6.3.3 Expansionsstrategie: Konzentration auf Wachstumstrger und teilautonome Geschftseinheiten 343
6.3.4 Generika 350
6.3.5 CIBA Vision 354
6.3.6 Self-Meditation / Consumer Health 358
6.3.7 Zwischenfazit zur Strategie von Novartis Pharma: Strkung der Innovation und fokussierter unternehmerische Organisation 361
6.4 Fazit: Nur noch Gesundheit fr die Gesundheit des Konzerns 363
7 Von der Internationalisierung zur selektiven globalen Integration von Forschung und Entwicklung 369
7.1 Die Charakteristika von Forschung und Entwicklung 369
7.1.1 Komplexe Forschung 370
7.1.2 Schnelle und disziplinierte Entwicklung 373
7.1.3 Zulassung und Registrierung 377
7.2 Ciba-Geigy: von der frhen Internationalisierung zur organisatorischen Straffung der F&E 377
7.2.1 Integration der Forschung und Entwicklung von CIBA und Geigy 377
7.2.2 Fokussierung und neue Technologien 379
7.2.3 Fortschreitende Internationalisierung der Forschung 382
7.2.4 Neunziger Jahre: Fokussierung auf vier Indikationsgebiete 386
7.2.5 Mit 'Faster Time to Marker' 1993 zur Globalisierung der Entwicklung 388
7.2.6 Mit dem Reserach Operating Plan 1994 die Innovation antreiben 392
7.2.7 Hintergrnde und Dynamik der Reorganisation 396
7.2.8 Zentrale Forschungslaboratorien 400
7.2.9 Friedrich Miescher Institut 401
7.2.10 Forschungskooperationen 403
7.3 Sandoz: nachhinkende und zielstrebige Internationalisierung von Forschung und Entwicklung 412
7.3.1 Dezentralisierung der Forschung und Entwicklung 412
7.3.2 Reorientierung und Erneuerung der Produktpipeline 415
7.3.3 Von der Dezentralisierung zum Aufbau der Centers of Excellence in der Triade 416
7.3.4 Globale Integration der Entwicklung 426
7.3.5 Weltweite Koordination der Forschung 429
7.3.6 ber Kooperationen Zutritt zu neuen Technologien 431
7.4 Novartis: Selektive und konzentrierte Globalisierung der technologischen Kompetenzen 436
7.4.1 Integration und Reorganisation der Forschungs- und Entwicklungsorganisationen 436
7.4.2 Integration der Forschung und strategische Orientierung auf Genomics 442
7.4.3 Erwerb von Wissen und Technologien ber Kooperationen 457
7.5 Fazit: Restrukturierung und selektive Globalisierung der Forschung und Entwicklung 465
7.5.1 Von der Internationalisierung zur Triadisierung 465
7.5.2 Beschleunigung der Entwicklung und globale Zuweisung der Forschungsaufgaben 469
7.5.3 Kontinuitt der therapeutischen Gebiete und Forschung als strategisches Fhrungsinstrument 472
7.5.4 Globale berwachung von Technologien, Know-how und Wirkstoffen 475
7.5.5 Selektive Globalisierung und Reterritorialisierung von Forschung- und Entwicklung 478
8 Neue Mastbe der Produktion: Multikontinentalisierung 481
8.1 Produktion der Wirksubstanzen und Darreichungsformen 482
8.1.1 Produktion der physiologischen Aktivsubstanzen 482
8.1.2 Herstellung der Darreichungsformen 485
8.1.3 Technologische Entwicklung und Arbeitsorganisation 488
8.2 Ciba-Geigy: von der weltweiten Infrastruktur zur Konzentration 489
8.2.1 Chemische Produktion 489
8.2.2 Pharmazeutische Produktion 498
8.2.3 Zwischenfazit: Von der Multinationalisierung zur Multikontinentalisierung 513
8.3 Sandoz: Basel und flexible internationale Expansion 518
8.3.1 Chemische und biotechnologische Produktion 518
8.3.2 Pharmazeutische Produktion 524
8.4 Novartis: Rckzug aus der Flche und dennoch strkere Prsenz in den Mrkten 540
8.4.1 Chemische Produktion 541
8.4.2 Pharmazeutische Produktion 552
8.5 Fazit: Jenseits von Internationalisierung und Globalisierung - ungleiche De- und Reterritorialisierung der chemischen und galenischen Produktion 576
8.5.1 Drei strategische Achsen 577
8.5.2 Neue Produktionskonzepte - Rekonfiguration der Mastbe 579
9 Mastbe oligopolistischer Rivalitt und ungleiche Reterritorialisierung 591
9.1 Pfadabhngigkeit der Internationalisierung 591
9.1.1 Internationalisierung als Ausdruck spezifischer Expansionspfade 591
9.1.2 Strategien als permanente Re-Territorialisierung der Wertschpfungskette 597
9.2 Triebkrfte der internationalen Expansion: von der Diversifikation zur Konzentration und Verjngung der pharmazeutischen Industrie 605
9.2.1 Erneuerung der Industrie und bergang von der extensiven zur intensiven internationalen Expansion 605
9.2.2 Standardisierung der Produktion oder bergang zur flexiblen Produktion? 609
9.2.3 Triadisches Oligopol: neue Stufe der internationalen Expansion 614
9.2.4 Innovationspotentiale: regional und transatlantisch verwoben und durch Oligopole gestaltet 619
9.2.5 Ungleiche und kombinierte Reterritorialisierung innovativer Standortregionen 624
9.3 Anforderungen an eine Theorie der Expansion und ungleichen Territorialisierung industrieller Komplexe 632
10 Zusammenfassung 639
Literatur und Quellen 641
Literatur 641
Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Geschftsberichte, Medienerklrungen und Statistiken 655
Interviews 682
Register 685
Stichwrter, geographische Bezeichnungen, Firmennamen 685
Personenverzeichnis 697
Produktnamen 700
END
