ISBN: 3790813761
TITLE: Die Zukunft des Sozial- und Steuerstaates
AUTHOR: Sllner
TOC:

DIETER FRICKE ZUM 65. GEBURTSTAG V
Neue Herausforderungen fr die Finanzpolitik
1 DER DRITTE SEKTOR - EINE CHANCE FR DEN STAAT? 1
Guy Kirsch
1.1. DIE AMBIVALENZ DER BEWERTUNG DES DRITTEN SEKTORS 1
1.2. DER DRITTE SEKTOR ALS NICHTSTAATLICHE UND NACHTMERKANTILE FFENTLICHKEIT 2
1.3. ZUM VERHLTNIS VON MARKT, STAAT UND DRITTEM SEKTOR 4
1.4. DER UNGEORDNETE RCKZUG DES STAATES 7
1.5. DIE ENTSTAATLICHUNG DER GESELLSCHAFT UND WARUM SIE (FAST) NICHT ZUSTANDEKOMMT 10
1.6. INSTITUTIONEN: ORTE UND ERGEBNISSE VON VERTEILUNGSKONFLIKTEN 11
1.7. AUSZAHLUNGSMATRIZEN 13
1.7.1. Die Brger 13
1.7.2. Die Politiker 15
1.7.3. Die Verwaltung 17
1.8 KEINE CHANCE ODER VIELLEICHT DOCH? 19
2. DIE ENTWICKLUNG DER STEUERSTRUKTUREN IM INTERNATIONALEN VERGLEICH 21
Dieter Ewringmann und Klaus Mackscheidt
2.1. EINIGE VORBEMERKUNGEN ZUR STEUERDISKUSSION 21
2.2. DIE ENTWICKLUNG DER STEUERQUOTEN 24
2.3. DIE ENTWICKLUNG DER STEUERSTRUKTUREN 28
2.4. VERSCHIEBUNGEN IM BEREICH DER INDIREKTEN STEUERN DIE ROLLE DER KOSTEUERN 3
3. DIE UNTERNEHMENSBESTEUERUNG REFORMSTAND UND REFORMBEDARF 46
Jochen Sigloch
3.1. EINFHRUNG 46
3.2. BAUELEMENTE EINER UNTERNEHMENSBESTEUERUNG 46
3.2.1. Unternehmensabgrenzung und -rechtsform 47
3.2.2. Technisches Unternehmenssteuersystem 47
3.2.3. Einsteuer versus Mehrsteuersystem 48
3.2.4. Erfolgsmagren und Ermittlungsmodelle 49
3.2.5. Tarifgestaltung 51
3.2.6. Verlustbercksichtigung 51
3.2.7. Veruerungsgewinnbesteuerung 52
3.3. ANALYSE DER BISHERIGEN REFORM DER UNTERNEHMENSBESTEUERUNG 53
3.3.1. Unternehmensabgrenzung und -rechtsform 53
3.3.2. Technisches Unternehmenssteuersystem 54
3.3.3. Einsteuer versus Mehrsteuersystem 55
3.3.4. Erfolgsmagren und Ermittlungsmodelle 57
3.3.5. Tarifgestaltung 58
3.3.6. Sonderregelungen zur Verlustbercksichtigung und Veruerungsgewinnbesteuerung 61
3.3.6.1. Sonderbehandlung von Verlusten 61
3.3.6.2. Sonderbehandlung von Veruerungsgewinnen 61
3.3.7. Ergebnis 62
3.4. ANSATZPUNKTE FR EINE SYSTEMATISCHE REFORM DER UNTERNEHMENSBESTEUERUNG 63
3.4.1. Unternehmensabgrenzung und -rechtsform 63
3.4.2. Technisches Unternehmenssteuersystem 65
3.4.3. Einsteuer versus Mehrsteuersystem 65
3.4.4. Erfolgsmagren und Ermittlungsmodelle 66
3.4.5. Tarifgestaltung 68
3.4.6. Sonderregelungen zur Verlustbercksichtigung und Veruerungsgewinnbesteuerung 69
3.4.6.1. Sonderbehandlung von Verlusten 69
3.4.6.2. Sonderbehandlung von Veruerungsgewinnen 70
3.4.7. Ergebnis 71
3.5. ABSCHLIESSENDE BEMERKUNGEN 72
3.6. LITERATUR 72
4. DER BEIHILFENBERICHT DER EUROPISCHEN UNION: DARSTELLUNG UND BEWERTUNG 75
Dietrich Dickertmann und Annemarie Leiendecker
4.1. EINFHRUNG 75
4.2. VERTRAGLICHE REGELUNGEN ZUR BEIHILFENPOLITIK 76
4.3. CHRONOLOGIE DER BEIHILFENBERICHTERSTATTUNG 80
4.3.1. Beihilfen im Bericht ber die Wettbewerbspolitik 81
4.3.2. Vorlage eines eigenstndigen Beihilfenberichts 83
4.4. ANLAGE UND AUFBAU DES ACHTEN BEIHILFENBERICHTS 86
4.4.1. Funktionen des Beihilfenberichts 87
4.4.2. Zweckbestimmungen der Beihilfen 88
4.4.3. Nationale Beihilfen Ergebnisse 92
4.4.4. Aussagen ber die Gemeinschaftshilfen im Anhang 95
4.5. METHODIK DER BERICHTERSTATTUNG 99
4.5.1. Erfassungsbereich 99
4.5.2. Datenquellen 100
4.5.3. Aufbereitung und Verarbeitung der Daten 102
4.6. BEWERTUNG DES ACHTEN BEIHILFENBERICHTS 108
4.6.1 Beurteilungskriterien 108
4.6.1.1. Informationsfunktion 109
4.6.1.2. Transparenz und Glaubwrdigkeit 110
4.6.2. Formale Beurteilung 112
4.6.2.1. Inhaltsverzeichnis 112
4.6.2 2. Teile 1 bis VIII 113
4.6.2.3. Zitierweise 115
4.6.2.4. Genauigkeit 116
4.6.3. Inhaltliche Beurteilung 118
4.7. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 122
4.8. LITERATUR 126
5. FFENTLICHE UNTERNEHMEN IN DER MARKTWIRTSCHAFT: DAS BEISPIEL EISENBAHN 131
Helmut Grner und Andreas Knarr
5.1. EINLEITUNG 131
5.2. ORDNUNGSTHEORETISCHE GRUNDLAGEN 131
5.2.1. Grundprinzipien marktwirtschaftlicher Ordnungen 131
5.2.2. Die Staatsaufgaben in der Marktwirtschaft 132
5.2.3. Zur Problematik ffentlicher Unternehmen als Mittel der Wirtschaftspolitik 135
5.3. EINE KURZE HISTORIE DER EISENBAHNPOLITIK IN DEUTSCHLAND 137
5.3.1. Von den Anfngen bis zur Grndung der Reichsbahn 137
5.3.2. Die Zwischenkriegszeit 140
5.3.3. 1945 bis zur Bahnstrukturreform 1994 142
5.3.4. Von der Bahnstrukturreform 1994 bis heute 149
5.4. KRITISCHE WRDIGUNG 152
5.4.1. Allgemeine Schwchen des deutschen Staatsbahnmodells bis zur
Bahnstrukturreform 152
5.4.2. Warum scheiterte die Eisenbahnschutzpolitik? 153
5.4.3. Ordnungspolitische Mngel der Bahnstrukturreform 154
5.4.4. ,, Unfaire " Wettbewerbsvorteile anderer Verkehrstrger? 155
5.5. SCHLUSSBETTRACHTUNG UND AUSBLICK 157
5.6. LITERATUR 158
6. EIN HEBESATZRECHT FR LNDER UND GEMEINDEN? 162
Horst Zimmermann
6.1. DIE PROBLEMLAGE 162
6.2. BEWERTUNGSMASSSTBE: VOM Fiskalfderalismus ZUM WETTBEWERBSFDERALISMUS 164
6.2.1. Eine statische Betrachtung: Fiskalfderalismus 164
6.2.2. Die dynamische Ergnzung: Wettbewerbsfderalismus 166
6.3. HANDLUNGSERFORDERNISSE IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND:MEHR STEUERSATZAUTONOMIE 168
6.3.1. Der Hintergrund: Starke Betonung der regionalen Einheitlichkeit 168
6.3.2. Strkung der dezentralen Steuerautonomie 169
6.4. DIE WAHL DES EINNAHMESYSTEMS 171
6.5. FRAGEN DER UMSETZUNG 174
6.6. LITERATUR 177
7. EIN WEG AUS DER KRISE DES DEUTSCHEN LNDERFINANZAUSGLEICHS 181
Fritz Sllner
7.1. DER STREIT UM DEN LNDERFINANZAUSGLEICH 181
7.2. DAS AKTUELLE FINANZAUSGLEICHSSYSTEM 182
7.2.1. berblick 182
7.2.2. Der Lnderfinanzausgleich 182
7.2.2.1. Der Umsatzsteuervorwegausgleich 183
7.2.2.2. Der Lnderfinanzausgleich im engeren Sinne 184
7.2.2.3. Die Bundesergnzungszuweisungen 185
7.3. DIE PROBLEME DES LNDERFINANZAUSGLEICHS 186
7.3.1. Der Umsatzsteuervorwegausgleich 186
7.3.2. Der Lnderfinanzausgleich im engeren Sinne 187
7.3.3. Die Bundesergnzungszuweisungen 189
7.3.4. Die Gesamtwirkung 191
7.4. DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS VOM 11. NOVEMBER 1999 196
7.5. KONSEQUENZEN FR DEN LNDERFINANZAUSGLEICH: EIN REFORMVORSCHLAG 198
7.6. LITERATUR 206
8. DER EINFLUSS DES SOZIALSTAATSPRINZIPS AUF DIE ENTWICKLUNG DES DEUTSCHEN LNDERFINANZAUSGLEICHS 208
Peter Thuy
8.1. PROBLEMSTELLUNG 208
8.2. FDERALISMUS UND WETTBEWERB 209
8.2.1. Grundzge der Wettbewerbsgesellschaft 209
8.2.2. Fderalismus und Wettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland 210
8.3. DAS SOZIALSTAATSPRINZIP 212
8.3.1. Grundzge 212
8.3.2. Interpretationsmglichkeiten 212
8.3.3. Sozialstaat und Wettbewerb 215
8.4. LNDERFINANZAUSGLEICH UND SOZIALSTAATSPRINZIP 216
8.4.1. Historische Enwicklung 216
8.4.1.1. Ausgangssituation 2 16
8.4.1.2. Finanzreform 1955 218
8.4.1.3. Finanzreform 1969 219
8.4.2. Entwicklung der Zahlungsstrme 220
8.4.3. Wirkungen des Finanzauchsgleichs 220
8.5. DAS SOZIALSTAATSPRINZIP ALS URSACHE FR DIE KRISE DES
LNDERFINANZAUSGLEICHS? 222
8.6. LITERATUR 224
Der Sozialstaat in der Krise
9. SOZIALSTAATSPRINZIP UND WIRTSCHAFTSORDNUNG 228
Peter Oberender und Stephan Ruckdschel
9.1. EINLEITUNG 228
9.2. STAATSZIELE IM GRUNDGESETZ: RECHTS UND SOZIALSTAATSPRINZIP 228
9.2.1. Der Rechtsstaat im Grundgesetz 228
9.2.2. Der Sozialstaat im Grundgesetz 229
9.2.3. Die Gesamtentscheidung fr den Sozialen Rechtsstaat 229
9.3. DIE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ALS MGLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG 230
9.3.1. Grundgesetz und Wirtschaftsordnung 230
9.3.2. Wettbewerb in der Sozialen Marktwirtschaft 230
9.3.2.1. Freiheit und Eigenverantwortung 230
9.3.2.2. Menschenbild 232
9.3.3. Die Soziale Marktwirtschaft 233
9.4. DIE ROLLE DES STAATES 234
9.4.1. konomische Funktion 234
9.4.2. Soziale Funktion 235
9.4.3. Nutzen und Kosten sozialstaatlicher Ttigkeit 236
9.4.3.1. Nutzen 236
9.4.3.2. Kosten 236
9.4.3.3. Zwischenergebnis 237
9.4.3.4. Formen sozialstaatlicher Ttigkeit 238
9.5. HANDLUNGSRICHTLINIEN FR DEN SOZIALSTAAT 240
9.5.1. Vorrang der Eigenverantwortlichkeit 240
9.5.2. Ordnungskonformitt 241
9.5.3. Zielkonformitt 241
9.5.4. Konstanz der Sozialpolitik 242
9.6. SCHLUSSBEMERKUNG 242
9.7. LITERATUR 243
10. ZUR NOTWENDIGKEIT EINER HARMONISIERUNG DER STAATLICHEN KRANKENVERSICHERUNGSSYSTEME IN EUROPA 246
Frank Daumann
10.1. PROBLEMSTELLUNG UND VORGEHENSWEISE 246
10.2. STAATLICHE KRANKENVERSICHERUNG IN EUROPA 247
10.3. TRADITIONELLE ANSTZE ZUR BEURTEILUNG DER NOTWENDIGKEIT EINER
HARMONISIERUNG 251
10.3.1. Harmonisierung im integrationstheoretischen Kontext 251
10.3.2. Harmonisierung im Kontext des Bereitstellungkostenansatzes
10.3.3. Harmonisierung im Kontext des "Institutional competition" Ansatzes 258
10.3.4. Ergebnis 262
10.4. STAATLICHE KRANKENVERSICHERUNGSSYSTEME BEI FREIEM GTER- UND
FAKTORVERKEHR 263
10.4.1. Kriterien einer Beurteilung der Notwendigkeit einer Harmonisierung 263
10.4.1.1 Operationalisierung des Kriteriums Legitimation 263
10.4.1.2.0perationalisierung des Kriteriums Finanzierbarkeit 264
10.4.2. Zur Legitimation staatlicher Krankenversicherungssysteme 265
I0.4.3. Zur Finanzierbarkeit sozialer Krankenversicherungssysteme 265
10.4.3.1 Szenario 1: Unbeschrnkte Wechselmglichkeit und regional unbeschrnkte Leistungsinanspruchnahme 266
10.4.3.2 Szenario 11: Unbeschrnkte Wechselmglichkeit und regional beschrnkte Leistungsinanspruchnahme 267
10.4.3.3. Szenarien III und IV: Beschrnkte Wechselmglichkeit 268
10.4.3.4 Ergebnis 268
10.5. ANSTZE ZUR AUFLSUNG DER FUNKTIONELLEN UNDIFFERENZIERTHEIT DES SYSTEMWETTBEWERBS 269
10.5.1. Heimathafenprinzip 270
10.5.2. Wahlfreiheit bei Beginn der Beschftigung 270
I0.5.3. Wahlfreiheit mit frei vereinbarten Kompensationszahlungen 271
10.6. FAZIT 273
10.7. LITERATUR 273
11. DIE RENTENREFORM IN DEUTSCHLAND - EINE KRITISCHE WRDIGUNG 278
Bert Rrup
11.1. GRNDE FR DIE NOTWENDIGKEIT EINES UMBAUS DER RENTENVERSICHERUNG 278
11.1.1. Globalisierung 279
11.1.2. Informatisierung 280
11.1.3. Alterung 282
11.2. ANFORDERUNGEN AN DEN UMBAU DER RENTENVERSICHERUNG 282
11.2.1. Unstetigkeit der Erwerbsverlufe 283
11.2.2. Alterung 284
11.2.2.1 Verlngerung der Lebensarbeitszeit 284
11.2.2.2.Verschiebung der Finanzierungsrelationen 286
11.3. DAS REFORMKONZEPT DER BUNDESREGIERUNG 287
11.3,1.Beschreibung des Reformkonzepts 287
11.3.2. Die private Altersvorsorge - freiwillig oder verpflichtend? 292
11.3.3. Die Kritik der Interessenverbnde 293
11.3.3.1.Bankenverband 293
11.3.3.2.Gewerkschaften 294
11.4. FAZIT 296
11.5. LITERATUR 296
12. WEGE ZU MEHR BESCHFTIGUNG IN DEUTSCHLAND AUSLNDISCHE ERFAHRUNGEN ALS VORBILD? 297
Klaus Schuberth
12.1. DIE ARBEITSMARKTENTWICKLUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 297
12.2. URSACHEN DER ARBEITSLOSIGKEIT 300
12.3. BESCHFTIGUNGSPOLITISCH ERFOLGREICHE LNDER 305
12.3.1. Die Vereinigten Staaten 306
12.3.2. Die Niederlande 309
12.3.3. Grobritannien 310
12.3.4. Dnemark 312
12.3.5. Irland 313
12.4. SCHLUSSFOLGERUNGEN AUS DEN ERFAHRUNGEN ANDERER LNDER 315
12.5. MEHR BESCHFTIGUNG UND WENIGER ARBEITSLOSIGKEIT WAS IST ZU TUN? 316
12.6. LITERATUR 319
13. DIE STAATLICHE ZWANGSSCHLICHTUNG ALS AUSWEG AUS TARIFKONFLIKTEN? 321
Thomas Pfahler
13.1. Einfhrung UND PROBLEMSTELLUNG 321
13.2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 322
13.2.1. Theorie der Tarifverhandlungen 322
13 2.1.1 Traditionelle Anstze 322
13.2.1.2. Spieltheoretische Anstze 327
13.2.1.3 Zusammenfassung 328
13.2.2. Theorie der Schlichtung 329
13.3. PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN MIT DER ZWANGSSCHLICHTUNG 333
13.3.1. Erklrungsrelevante Daten 333
13.3.2. Anfnge des Schlichtungswesens in Deutschland 335
13.3.3. Regelungen des Schlichtungswesens 335
13.3.4. Wirkungen des Schlichtungswesens 337
13.4. FAZIT 348
13.5. LITERATUR 350
14. KARITATIVE ORGANISATIONEN UND DIE KRISE DES SOZIALSTAATS 353
Klaus Tiepelmann und Gregor van der Beek
14.1. EINFHRUNG 353
14.2. KARITATIVE SELBST- UND FREMDHILFEGRUPPEN IN DEUTSCHLAND 354
14.3. KARITATIVE GRUPPEN IN DER NONPROFITTHEORIE 356
14.4. PARAFISKALISCHE INSTITUTIONEN UND DIE KLNER SCHULE DER FINANZWISSENSCHAFT 360
14.5. DIE KRISE DES SOZIALSTAATS IM LICHTE DES FINANZTHEORETISCHEN ZUGANGS ZU PARAFISKI 361
14.6. SOZIALPOLITIK IN DEN NICHT FINANZKONOMISCHEN ZUGNGEN
zu PARAFISKI 367
14.7. FAZIT 370
14.8. LITERATUR 370
Der Euro und die europische Geldpolitik
15. POLITISCHE GLAUBWRDIGKEIT UND DER EURO: EINE VERFASSUNGSKONOMISCHE PERSPEKTIVE 373
Klaus W. Zimmermann und Tobias Just
15.1. EINLEITUNG 373
15.2. DER POLITKONOMISCHE HINTERGRUND DES EURO 375
15.2.1. Kosten und Nutzen einer Whrungsunion 375
15.2.2. Befrworter der Whrungsunion in Deutschland 378
15.3. DAS VERFASSUNNGSKONOMISCHE Kalkl 379
15.3.1. Die verfassungsrechtliche Mglichkeit eines Referendums 380
15.3.2. Das Informationsproblem bei Referenda 382
15.3.3. Der Euro im Buchanan-Tullock-Modell 383
15.4. REFERENDUMSKALKLE: NUTZEN UNDKOSTEN DES Euro 389
15.5. SCHLUSSBEMERKGEN 393
15.6. LITERATUR 395
16. MGLICHE KONFLIKTE ZWISCHEN GELD- UND FINANZPOLITIK IN DER EUROPISCHEN WHRUNGS- UND WIRTSCHAFTSUNION 398
Egon Grgens
16.1. EINLEITUNG 398
16.2. INFLATIONSGEFAHR DURCH STAATSVERSCHULDUNG 398
16.3. KONFLIKTPOTENTIALE UNTERSCHIEDLICHER VERSCHULDUNGSSTRUKTUREN 405
16.4. UNKOORDINIERTE GELD- UNDFINANZPOLITIKEN 410
16.4.1. Der Stabilitts- und Wachstumspakt 412
16.4.2. Das finanzpolitische Doppelkriterium 414
16.5. ABSCHLIESSENDE BEMERKUNGEN 416
16.6. LITERATUR 419
17. DER STABILITTS- UND WACHSTUMSPAKT - EINE KRITISCHE WRDIGUNG 421
Heinz-Dieter Smeets und Bernard Vogl
17.1 EINLEITUNG 421
17.2. VERNDERTE RAHMENBEDINGUNGEN FR DIE FISKALPOLITIK IN DER EWU 422
17.3. DIE FINANZPOLITISCHEN VORGABEN DES STABILITTS- UND WACHSTUMSPAKTS 428
17.4. EINSCHRNKUNG DER BUDGETFLEXIBILITT DURCH DEN STABILITTS UND WACHSTUMSPAKT? 434
17.5. KRITISCHE WRDIGUNG 449
17.6. LITERATUR 450
18. TAYLORREGELN: ERFAHRUNGEN DER DEUTSCHEN BUNDESBANK, IMPLIKATIONEN FR DIE
EUROPISCHE ZENTRALBANK 453
Bernhard Herz und Claus Greiber
18.1. PROBLEMSTELLUNG 453
18.2. DIE TAYLORREGEL 454
18.3. SCHTZUNGEN DER TAYLORREGEL 459
18.3.1. Das Modell 459
18.3.2. Ergebnisse 461
18.3.3. Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse 466
18.4. SCHLUSSFOLGERUNGEN 467
18.5. LITERATUR 468
19. ELEKTRONISCHES GELD - ENTTUSCHTE ERWARTUNGEN UND BERTRIEBENE BEFRCHTUNGEN 470
Arno Wilfert
19.1. EINLEITUNG 470
19.2. FORMEN ELEKTRONISCHEN GELDES 471
19.2.1. Elektronische Geldbrsen 472
19.2.2. Netzgeld 478
19.3. DIE VERBREITUNG ELEKTRONISCHEN GELDES 481
19.4. GELDPOLITISCHE RISIKEN VON ELEKTRONISCHEM GELD 484
19.5. AUSBLICK: DIE BARGELDLOSE GESELLSCHAFT IN WEITER FERNE?486
19.6. LITERATUR 487
AUTOREN UND HERAUSGEBERVERZEICHNIS 48
END
