ISBN: 3540679170
TITLE: Das therapeutische Angebot fr bewegungsgestrte Kinder
AUTHOR: Lohse-Busch, H.; Riedel, M.; Graf-Baumann, T. (Hrsg.)
TOC:

1 Wissenschaftsethik und konomische Aspekte der Behandlung am Beispiel der Manuellen Medizin bei Kindern 1
T. Graf-Baumann
1.1 Einfhrung 1
1.2 Experimentelle Medizin 1
Warum hat diese Entwicklung heute eine neue Dimension angenommen? 2
Was mchte die Medizinische Wissenschaft erreichen? 2
Methoden der Wirksamkeitsberprfung 4
Voraussetzungen fr die Erprobung von Medikamenten an Kindern 6
1.3 Zusammenfassung 6
1.4 Literatur 7
2 Das therapeutische Angebot in den Schulen fr Krperbehinderte in Baden-Wrttemberg 9
M. Sttter
2.1 Einfhrung 9
2.2 Praktische Vorgaben und theoretische Grundlagen 9
Personenkreis 9
Therapieort "Schule" 11
Therapeutinnen als Fachlehrerinnen K in der Schule in Baden-Wrttemberg 11
2.3 Therapeutischer Unterricht 12
Zielsetzung 12
Aufgaben 12
Vorgehensweise und Methodik 13
2.4 Bewertung der Integration von Physio- und Ergotherapie in die Schule (=Baden-Wrttemberger Modell) 15
Vorteile 15
Nachteile 15
2.5 Indikationen fr zustzliche physiotherapeutische Manahmen 17
2.6 Zusammenfassung 17
2.7 Literatur 18
3 Die Bedeutung der Sensorischen Integration fr die Behandlung entwicklungsgestrter Kinder 19
I. Flehmig
3.1 Zusammenfassung 24
3.2 Kontaktadresse 24
4 Bobath-Konzept 25
B. Ohrt
4.1 Einfhrung 25
4.2 Theoretische Grundlagen der Therapie 26
4.3 Diagnostik 28
4.4 Behandlung nach dem Bobath-Konzept 30
Zielsetzung 30
Therapeutisches Vorgehen 30
Physiotherapie 31
Ergotherapie und Logopdie 31
Fachspezifische und fachbergreifende Aufgaben 32
Berufsspezifische Kompetenz und interdisziplinre Zusammenarbeit 33
Einbeziehung der Eltern in die Therapie 33
Zeitaufwand und Hufigkeit 34
Effektivitt 35
Evaluation 35
4.5 Zusammenfassung 37
4.6 Kontaktadressen 37
4.7 Literatur 38
5 Vojta-Therapie 39
P. Schick
5.1 Einfhrung 39
5.2 Neurophysiologische Grundlagen 40
Lagereaktionen 41
Symptomatisches Risikokind 41
Reflexkriechen und Reflexumdrehen 42
5.3 Behandlung nach dem Vojta-Konzept 42
Therapeutisches Vorgehen 42
Zielsetzung 44
Zeitaufwand 45
Indikationen 45
Kontraindikationen 46
Effektivitt 46
Finanzierung 48
5.4 Zusammenfassung 48
5.5 Kontaktadressen 48
5.6 Literatur 49
Weiterfhrende Literatur 50
6 Ergotherapie 51
J. Pl ek
6.1 Einfhrung 51
6.2 Ergotherapeutische Behandlung 51
Gesetzgebung 51
Zielsetzung 53
Therapeutisches Vorgehen 53
Behandlungskonzepte 54
Behandlungsformen 55
Einzeltherapie 55
Finanzierung 56
6.4 Zusammenfassung 56
6.5 Kontaktadresse 56
6.6 Literatur 56
Fachzeitschriften 57
7 Logopdie 59
M. Hlse
7.1 Einfhrung 59
7.2 Neurophysiologische Grundlagen 59
Symptomatik 59
Hrstrungen 60
Myofunktionelle Dysfunktion im orofazialen Bereich 63
Sprach-, Sprech- und Stimmstrung 66
7.3 Phoniatrie und Logopdie 69
Therapeutisches Vorgehen 69
7.4 Zusammenfassung 71
7.5 Literatur 71
8 Konduktive Therapie nach Pet 73
R. Pothmann
8.1 Einfhrung 73
8.2 Behandlung mit Konduktiver Therapie 74
Indikation 74
Kontraindikation 75
Zielsetzung 75
Rehabilitationsdauer 75
Abbruchkriterien 75
Differentielle Anwendung 76
Qualittssichernde Manahmen 77
Finanzierung 77
8.3 Stand der empirischen Forschung in Deutschland 78
8.4 Zusammenfassung 80
8.5 Kontaktadresse 80
8.6 Literatur 80
9 Hippotherapie 81
E. Tauffkirchen
9.1 Definition 81
9.2 Neurophysiologische Grundlagen 81
9.3 Eigenstndige Wirkprinzipien 82
Wirkung auf die Sensomotorik 82
Haltungstonus 82
Atmung 82
Mundmotorik 83
Symmetrie und Gleichgewicht 83
Gelenkbeweglichkeit und Muskelspannung 84
Taktil-kinsthetisches Empfinden, Krperwahrnehmung und Raumlagebewusstsein 84
Visuelle Wahrnehmung 85
Weitere Wirkungen im Bewegungsdialog Kind - Pferd 85
9.4 Auswahl der Patienten - Indikation und Kontraindikation im Kindesalter 85
9.5 Behandlung mit Hippotherapie 86
Physiotherapeutischer Befund ("Assessment") und Verlaufsdokumentation 86
Neurophysiologische Behandlung nach dem Bobath-Konzept 88
Durchfhrung der Hippotherapie 89
Praktische Vorbereitungen 89
Therapieverlauf 90
Teamarbeit - Hippotherapie im Blickwinkel einer systemischen Therapie 92
Zeitaufwand 92
Finanzierung 92
9.6 Bedeutung der Hippotherapie fr das behinderte Kind und die Eltern 93
9.7 Voraussetzungen fr die Durchfhrung der Hippotherapie 94
Therapiepferd 94
Ausrstung des Therapiepferds 95
Physiotherapeutin mit Zusatzausbildung in Hippotherapie 96
Pferdefhrerin 96
Reithalle 96
Abschluss einer Versicherung 97
9.8 Empirische und wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise 97
9.9 Zusammenfassung 98
9.10 Kontaktadressen 98
9.11 Literatur 99
10 Orthoptik 101
U. Klein-Scharff
10.1 Einfhrung 101
Was ist Orthoptik? 101
10.2 Theoretische Grundlagen: Schielen 101
Was ist Schielen? 101
Wie sieht ein Schielender? 101
Was ist Stereopsis? 102
Symptomatik: Welches Verhalten lenkt den Verdacht auf eine Sehstrung? 103
Okulre Ursachen anomaler Kopfhaltungen 104
10.3 Therapeutische Mglichkeiten 105
Wie kann man Schielen behandeln? 105
10.4 Zusammenfassung 106
10.5 Literatur 106
11 Feldenkrais-Methode 107
R. Knzler
11.1 Methode und Begrnder der Methode 107
Mosh Feldenkrais 107
Die Methode 107
Ausbildung und Qualifikation 109
11.2 Behandlung mit der Feldenkrais-Methode 110
Die zentrale Bedeutung von Bewegung und Bewegungserfahrung 110
Zielsetzung 110
Funktionale Integration (FI) 111
Bewusstheit durch Bewegung (ATM) 112
Grundprinzipien 113
Struktur 113
Funktionen 114
Arbeit am Unterschied 114
Umgang mit Grenzen 115
Entgegenkommen oder "Ins Muster gehen" 115
Spielregeln - oder "Die passagere Barriere" 116
berraschung 116
11.3 Erklrungsversuche zur Wirkungsweise der Feldenkrais-Methode 117
Stadtplne und Stadtfhrer 117
Feldenkrais fr sog. "Gesunde" 117
Wenn neuronale Strukturen fehlen 118
Akute Erkrankungen 119
Selbstbild, Gewohnheiten und Ungereimtheiten 119
Zum Unterschied von Realitt und Bild 121
11.4 Anwendungsmglichkeiten im Bereich der Kinderheilkunde 122
Um wen geht es und was sind Bewegungsstrungen? 122
Klinische Beispiele 123
Patienten mit neuromuskulren Erkrankungen 124
Patienten mit orthopdischen Problemen 125
Patienten mit Schmerzsyndromen 126
Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen 127
Teilleistungsstrungen und Aufmerksamkeitsstrungen 128
Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen 128
Feldenkrais-Arbeit bei Frhgeborenen und kranken Neugeborenen 129
Weitere Anwendungsmglichkeiten 130
Anwendungsbeschrnkungen 131
Zeitaufwand 132
Finanzierung 133
11.5 Wie knnte es weitergehen? 133
11.6 Zusammenfassung 133
11.7 Kontaktadressen 134
11.8 Literatur 134
12 Therapie nach Doman-Delacato und ihr nah stehenden Behandlungen 137
T. Wollweber
12.1 Einfhrung 137
12.2 Theoretische Grundlagen 140
12.3 Behandlung nach Doman-Delacato 141
Diagnose 142
Therapeutisches Vorgehen 142
Sensorische und motorische Bereiche 142
Hilfsmittel zur Therapie 143
Atemmaske 143
Sprachprogramme 144
Hilfsgerte 144
Auswirkungen der Therapie auf Patienten mit epileptischen Anfllen 144
Effektivitt 145
Zeitaufwand und Finanzierung 146
12.3 Zusammenfassung 147
12.4 Kontaktadressen 147
12.5 Literatur 148
13 Akupunktur 149
R. Pothmann
13.1 Einfhrung 149
13.2 Theoretische Grundlagen 149
13.3 Behandlung mit Akupunktur 150
Therapeutisches Vorgehen 150
Indikationen und Kontraindikation 151
Ergebnisse 151
13.4 Zusammenfassung 152
13.5 Kontaktadresse 152
13.6 Literatur 152
14 Medikamentse Therapiemglichkeiten 153
R. Korinthenberg
14.1 Neurophysiologische Grundlagen 153
14.2 Prinzipien der Medikamentsen Therapie 154
14.3 Verschiedene Krankheitsbilder und ihre Behandlung 154
Spastik 154
Extrapyramidale Bewegungsstrungen 156
Myoklonien und Tics 156
14.4 Zusammenfassung 157
15 Botulinum Toxin A 159
V. Mall
15.1 Einfhrung 159
15.2 Theoretische Grundlagen 159
Wie wirkt Botulinum Toxin A? 159
Die Entdeckung als therapeutische Substanz 160
Erfahrungen in der Erwachsenenneurologie 160
15.3 Einsatz von Botulinum Toxin A in der Pdiatrie 160
Pes equinus 161
Adduktorenspasmus 163
Weitere Behandlungsindikationen 163
"Multi-level-Behandlung" 164
Nebenwirkungen 164
15.4 Praktisches Vorgehen - 10 Punkte-Check-Liste 165
15.5 Zusammenfassung 170
15.6 Literatur 170
16 Manuelle Medizin bei bewegungsgestrten Suglingen 175
W. Coenen
16.1 Einfhrung 175
16.2 Neurophysiologische Grundlagen 176
Nozizeption 177
Sensorische Aufgaben der Nacken- und Rckenmuskulatur 179
16.3 Manualmedizinische Behandlung 181
Diagnostik 181
Zielsetzung und therapeutische Prinzipien 183
Therapeutisches Vorgehen 183
Atlastherapie nach Arlen 183
Segmentale Manipulation 184
Taktile Tonusfhrung 184
Mobilisierende Weichteiltechniken 184
Myofasziale Lsetechniken 185
Unspezifische propriozeptive Stimulation 185
16.4 Zusammenfassung 185
16.5 Literatur 186
17 Manuelle Medizin 189
M. Riedel
17.1 Einfhrung 189
17.2 Neurophysiologische Grundlagen 190
17.3 Manualmedizinische Behandlung 192
Voraussetzung 192
Zielsetzung 192
Therapeutisches Vorgehen 193
Atlastherapie nach Arlen 194
Myofasziale Lsetechniken 194
Manipulation von Wirbelsulen- und Extremittengelenken 196
Weitere Schritte der Komplexbehandlung 198
Hilfsmittelversorgung 199
Therapiemanagement 199
Grenzen der Behandlung 199
Indikationen 200
Kontraindikationen 201
17.4 Behandlungsergebnisse 202
Evaluation der Komplexbehandlung 203
Methodik 204
Ergebnisse 205
17.5 Ethische Aspekte kontrollierter Studien 206
Ethisch-rechtliche Aspekte 206
Finanzierung 209
17.6 Zusammenfassung 209
17.7 Kontaktadresse 210
17.8 Literatur 210
18 Orthopdische Chirurgie 213
J.U. Baumann
18.1 Einfhrung 213
18.2 Theoretische Grundlagen 214
18.3 Zielsetzung orthopdischer Chirurgie 215
Funktionelle Verbesserung der Statik beim Sitzen und Stehen 215
Skoliosen 215
Hftgelenkluxation 216
Periphere Gelenke 217
Funktionelle Verbesserung der Bewegungsablufe, der Dynamik 217
Chirurgische Eingriffe an Muskeln und Sehnen 219
Chirurgische Eingriffe am Skelett, an Knochen und Gelenken 219
18.4 Praktisches Vorgehen 220
Was wird korrigiert? 220
Wann wird korrigiert? 221
Wo wird operiert? 223
Fu- und Unterschenkel 223
Operationen zur Beeinflussung von Stellung, Haltung und Bewegungen der Knie 225
Operationen zur Beeinflussung der Hftgelenksfunktion 227
Operationen an Hnden und Armen bei Zerebralparesen 232
18.5 Risikobewltigung in der Behandlung von Zerebralparesen 232
Wie kann das Behandlungsrisiko verkleinert werden? 233
Behandlungsplanung 233
Wie lsst sich das Behandlungsrisiko weiter vermindern? 234
18.6 Literatur 235
19 Orthesenversorgung 237
U. Reime
19.1 Einfhrung 237
19.2 Einteilung der Hilfsmittel 238
19.3 Orthesenversorgung 238
Was bewirkt eine Orthese? 238
Statische Orthesen 239
Lagerungssysteme 240
Sitzschalen 240
Rumpforthesen 240
Handschienen 241
Unterschenkel-Fu-Orthesen 242
Hftabspreizschienen 242
Funktionsorthesen 243
Gehorthesen 243
Hftgelenkorthesen 244
Sprunggelenk- und Fuorthesen 245
Effektivitt 253
Finanzierung 253
19.4 Zusammenfassung 254
19.5 Literatur 254
20 Extrakorporale Stowellen 257
H. Lohse-Busch
20.1 Einfhrung 257
Wie sind Bewegungsstrungen zu verstehen? 257
20.2 Theoretische Grundlagen 259
Was sind extrakorporale Stowellen und wo werden sie angewandt? 259
Was ist eine dispergierende Stowelle? 260
Was bewirken Stowellen im menschlichen Krper? 261
Was sollen extrakorporale Stowellen bei bewegungsgestrten Kindern bewirken? 262
Sind extrakorporale Stowellen fr Kinder schdlich? 263
20.3 Behandlung mit extrakorporalen Stowellen 265
Therapeutisches Vorgehen 265
An welchen Krperteilen werden extrakorporale Stowellen angewandt? 265
Behandlungsergebnisse 265
Untersuchung I: Laborchemische Parameter 265
Untersuchung II: ICP-Symptomatik an der unteren Extremitt 266
Untersuchung III: ICP-Symptomatik der oberen Extremitten 267
Untersuchung IV: Ganglabor und Gross Motor Function Measure 268
Untersuchung V: Neuropsychologische Pilotuntersuchung 269
Kasuistiken: Kinder mit verschiedenen Krankheitsbildern 270
Athetose und Ataxie 270
Arthrogryposis multiplex congenita 270
Myopathien 270
Komplikationen und unerwnschte Wirkungen 271
Effektivitt 271
Wie passen sich extrakorporale Stowellen in die verschiedenen Behandlungskonzepte bei bewegungsgestrten Kindern ein? 272
Finanzierung 272
20.4 Zusammenfassung 273
20.5 Literatur 274
21 Untersttzte Kommunikation fr nichtsprechende Menschen - Verstndigung ist auch ohne intakte Lautsprache mglich! 277
U. Braun
21.1 Einfhrung 277
21.2 Theoretische Grundlagen 277
Der Terminus "Untersttzte Kommunikation" 277
Zielgruppen der Untersttzten Kommunikation 278
Grundlegende Positionen von Untersttzter Kommunikation 279
Voraussetzungslosigkeit als Prinzip 280
21.3 Untersttzende Kommunikationsformen 281
Krpereigene Kommunikationsformen 282
Externe Kommunikationshilfen 283
Nichtelektronische Kommunikationshilfen 284
Elektronische Kommunikationshilfen 285
Finanzierung 286
Kommunikationsstrategien 287
21.4 Zusammenfassung 287
21.5 Kontaktadresse 288
21.6 Literatur 288
Sachverzeichnis 291
END
