ISBN: 3540427449
TITLE: Zuknftige Geschftsmodelle
AUTHOR: Bieger et al.
TOC:

EINLEITUNG 1
THOMAS BIEGER, NILS BICKHOFF, DODO zu KNYPHAUSEN-AUFSESS
1 Eine Geschichte zur Einfhrung 1
2 Geschftsmodelle - eine neue Perspektive der Managementlehre? 3
3 Drei Jahre Zusammenarbeit von sieben Lehrsthlen, Wissenschaft und Beratungspraxis 4
4 Zentrale Fragestellungen im Bereich Geschaftsmodelle - Resultate 4
5 Von der Konzeption zur Anwendung - Aufbau des Buches 5
6 Entwicklungsperspektiven und Grenzen des Konzeptes "Geschftsmodell" 8
6.1 Was bringt die Geschftsmodell-Diskussion? 8
6.2 Welche Grenzen des Modells ergeben sich? 9
6.3 Welche Bedeutung haben die Umwelten? 9
6.4 Welches sind die Grenzen neuer Geschftsmodelle? 10
6.5 Chancen neuer Geschftsmodelle fr Startups oder fr Incumbents 10
7 Ausblick 11
TEIL I : KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN 13
NET ECONOMY -DIE BEDEUTUNG DER GESTALTUNG VON BEZIEHUNGSKONFIGURATIONEN 15
THOMAS BIEGER, JOHANNES REGG-STRM
1 Net Economy ist nicht (nur) gleich Internet Economy 15
1.1 Globalisierung als wirtschaftliches und gesellschaftliches Phnomen 15
1.2 Transformationsprozesse von Unternehmen und Branchen 19
2 Netzeffekte in der Netzkonomie 22
3 Netzkonomie fordert Beziehungsmanagement 27
4 Fazit 30
Literaturverzeichnis 31
STRUKTUREN UND ANSTZE EINER GESTALTUNG VON BEZIEHUNGSKONFIGURATIONEN - DAS KONZEPT GESCHFTSMODELL 35
THOMAS BIEGER, JOHANNES REGG-STRM, THOMAS VON ROHR
1 Einleitung 35
2 Bestehende Definitionen fr Geschftsmodelle 36
2.1 Timmers (2000) 37
2.2 Treacy/Wiersema (1995) 38
2.3 Nehls/Baumgartner (2000) 40
2.4 Wlfle (2000) 41
2.5 Tomcza/Schgel/Birkhofer (1999) 41
2.6 Regg-Strm (2000) 43
2.7 Amit/Zott (2000) 45
2.8 Geschftsmodell nach zu Knyphausen-Aufse/Meinhardt 45
3 Vergleich der verschiedenen Anstze 46
4 Achtstufiges Geschftsmodell als Ansatz einer Synthese 48
4.1 Leistungskonzept 52
4.2 Kommunikationskonzept 53
4.3 Ertragskonzept 54
4.4 Wachstumskonzept 55
4.5 Kompetenzkonfiguration 56
4.6 Organisationsform 56
4.7 Kooperationskonzept 57
4.8 Koordinationskonzept 57
5 Ausblick 58
Literaturverzeichnis 59
REVISITING STRATEGY: EIN ANSATZ ZUR SYSTEMATISIERUNG VON GESCHFTSMODELLEN 63
DODO zu KNYPHAUSEN-AUFSESS, YVES MEINHARDT
1 Einleitung 63
2 Ein einfacher Bezugsrahmen 64
3 Elemente von Geschftsmodellen 66
3.1 Produkt-/Markt-Kombination 66
3.2 Durchfhrung und Konfiguration der Wertschpfungsaktivitten 69
3.3 Ertragsmechanik 76
3.4 Kundennutzen 78
3.5 Haltbarkeit von Wettbewerbsvorteilen 80
4 Systematisierung von Geschftsmodellen 82
5 Zusammenfassung und Ausblick 84
Literaturverzeichnis 85
TEIL II : BRANCHEN- UND UNTERNEHMENSBEISPIELE I 91
ZUR EVOLUTION VON GESCHFTSMODELLEN IN DER DEUTSCHEN PHARMA- UND BIOTECHNOLOGIE-INDUSTRIE 93
YVES MEINHARDT, LARS SCHWEIZER
1 Einleitung 93
2 Das Konstrukt des Geschftsmodells 94
3 Entwicklungstendenzen in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie 96
3.1 Forschung und Entwicklung 97
3.2 Klinische Entwicklung 98
3.3 Vertrieb und Marketing 98
4 Forschungsmethodik 99
5 Die Vielfalt und Vernderung von Geschftsmodellen in der deutschen Biotechnologie-Industrie 100
6 Fallstudienbergreifende Analyse 109
7 Gegenberstellung mit der vorhandenen Theorie und neue Theoriebausteine 111
8 Kritische Wrdigung und zuknftige Forschungsanstze 113
Literaturverzeichnis 114
ZEITUNGEN GEHEN ONLINE: EINE NEUE HERAUSFORDERUNG FR ALTE MEDIEN 117
SOUMITRA DUTTA
1 Einfhrung 117
1.1 Von der Technologie-Revolution zu neuen Geschftsmodellen 117
1.2 INSEAD-Forschungsprojekt - Studiendesign 120
2 The Wall Street Journal (http://public.wsj.com) 121
2.1 Content 121
2.2 Kanle 122
2.3 Markenstrategie 123
2.4 Zielgruppen 123
2.5 Technologie 124
2.6 Geschftsmodell 126
2.7 Organisationsstruktur 128
3 The Financial Times (http://news.ft.com/) 128
3.1 Content 128
3.2 Kanle 129
3.3 Markenstrategie 129
3.4 Zielgruppen 131
3.5 Technologie 131
3.6 Geschftsmodell 132
3.7 Organisationsstruktur 133
4 Expansion DirectO (http://www.Expansiondirecto.com/) 135
4.1 Content 135
4.2 Kanle 136
4.3 Markenstrategie 137
4.4 Zielgruppen 137
4.5 Technologie 138
4.6 Geschftsmodell 138
4.7 Organisationsstruktur 140
5 Schlussfolgerungen 140
5.1 Gemeinsame Themen der Zeitungsbranche 140
5.2 Empfehlungen 142
5.2.1 Content 142
5.2.2 Kanle 142
5.2.3 Markenstrategie 143
5.2.4 Zielgruppen 144
5.2.5 Technologie 144
5.2.6 Geschftsmodell 145
5.2.7 Organisationsstruktur 145
BEZIEHUNGSMANAGEMENT BEI STARTUPS - EIN ERFAHRUNGSBERICHT AM BEISPIEL LIVE2ALL.COM 151
NILS BICKHOFF
1 Kernfaktoren von Startups und die besondere Bedeutung des Beziehungsmanagements 151
1.1 Die weichen Faktoren: Networken knnen 152
1.2 Die harten Faktoren: Netzwerke besitzen 153
2 Der Fall Live2all.com 156
2.1 Die Geschftsidee 156
2.2 Chronologie der Ereignisse 159
3 Tatschliche Realisierung der Kernfaktoren im Case - Eine kurze Analyse 161
3.1 Die weichen Faktoren: War die Fhigkeit zum Networken vorhanden? 161
3.2 Die harten Faktoren: Waren (die richtigen) Netzwerke vorhanden? 162
4 Grnde fr das Scheitern - Beziehungsmanagement in turbulenten Phasen 165
TRANSFORMATION VON GESCHFTSMODELLEN IN FREIZEIT UND TOURISMUS: BEISPIEL EINER BERGBAHN 167
THOMAS BIEGER, ANDREAS LIEBRICH
1 Hintergrnde 167
1.1 Einfhrung 167
1.2 Umfeld der Transformation 168
1.3 Ebenen der Transformation 169
1.4 Besonderheiten von Bergbahnunternehmen 169
2 Transformation auf Branchenebene 173
2.1 Eigenschaften der Bergbahnbranche 173
2.2 Vergleich der Branchenentwicklung im internationalen Umfeld 176
2.2.1 Nordamerika 176
2.2.2 Europa 179
3 Rekonfiguration auf Unternehmensebene - Fall Davos Jakobshorn 182
3.1 Alter Zustand Geschftsmodell 182
3.2 Treiber der Netzkonomie 184
3.2.1 Economies of Scale und Scope 184
3.2.2 Internalisierung von Umwegrenditen 185
3.2.3 Technologie 185
3.3 Wirkungen der Netzkonomie 186
3.3.1 Konzentration auf Kernkompetenzen 186
3.3.2 Organisation des Netzwerks 186
3.4 Neuer Zustand (Reaktion bezglich Geschftsmodell) 187
4 Branchenbergreifende Erkenntnisse 189
Literaturverzeichnis 190
ZUKNFTIGE GESCHFTSMODELLE IN TRADITIONELLEN SEKTOREN AN BEISPIELEN AUS DER VERSORGUNGS-WIRTSCHAFT 193
THOMAS BLOCK, KARL-ULRICH RUDOLPH
1 Einleitung 193
2 Potenziale der Integration von E-Commerce 195
3 Anwendungsstand in der Wasserwirtschaft 197
3.1 Rahmen der Leistung und ihre Mrkte 197
3.2 Ausgewhlte Akteure 199
3.3 Konkretisierung von E-Commerce im Prozess der Leistungserstellung 201
4 Beobachtungen im Wassersektor 204
4.1 Ein Praxisbeispiel "zuknftiger Geschftsmodelle" aus dem internationalen Markt 204
4.2 Zustzliche Anstze fr E-Commerce in der Wasserversorgung 208
5 Risiken und Chancen fr E-Commerce im deutschen Wassermarkt 210
5.1 Allgemeine Rahmenbedingungen 210
5.2 Marktstrukturen 211
5.3 Technische Notwendigkeiten fr E-Commerce im Wassersektor 212
5.4 Zusammenfassung der aktuellen Grenzen und Erfolgsaussichten 213
6 Zusammenfassung 214
7 Ausblick 216
Literaturverzeichnis 218
NEUE GESCHFTSMODELLE FR DAS KOMMUNALE DEBT MANAGEMENT 221
KURT REDING, WALTER MLLER
1 Motivation 221
1.1 Das "Neue Steuerungsmodell" der Kommunen: Eine Spielart netzbasierter zuknftiger Geschftsmodelle 221
1.2 Zur Aktualitt des Themas Kommunalverschuldung 223
1.3 Das Gelnde bestimmt die Wege 225
2 Voraussetzungen und Zweck von Zinsderivaten 226
3 Zinsderivate: Das empirische Bild 229
4 Bedingungen fr einen verstrkten Derivate-Einsatz durch die Kommunen 232
5 Kooperation, Vernetzung und Privatisierung 234
6 Fazit 239
Literaturverzeichnis 241
TEIL III: EINE KONOMISCH-EVOLUTIONRE PERSPEKTIVE 247
NEUE GESCHFTSMODELLE IN DER INTERNET-KONOMIE: ERGEBNISSE PLANENDER VERNUNFT ODER SPONTANER ORDNUNG?
ROLF CASPERS
1 Internet-konomie: Die Welt Schumpeters und Hayeks 249
2 Spontane wirtschaftliche Ordnung 252
3 Elektronische Mrkte: Auf dem Weg zum vollkommenen Wettbewerb? 256
4 Neue Geschftsmodelle: Ergebnisse menschlichen Handelns, doch nicht die Ausfhrung eines menschlichen Entwurfs? 260
Literaturverzeichnis 264
SACHREGISTER 271
AUTORENVERZEICHNIS 275
END
