ISBN: 354021349X
TITLE: Wissen vernetzen
AUTHOR: Schnauffer, Stieler-Lorenz, Peters
TOC:

Geleitwort V
Inhalt IX
1 Vom Charakter des Wissensmanagement in der Produktentwicklung-Typische Probleme mit einer anderen Brille betrachtet
Hans-Georg Schnauffer, Stefan Voigt, Mark Staiger 1
1.1 Ausgangspunkt: Ein typisches Entwicklungsprojekt 3
1.2 Die Inno-how-Philosophie: Mit der Hypertext-Organisation ein tragfhiges Wissensnetzwerk aufbauen 10
2 Die Hypertext-Organisation - Ansatz und Gestaltungsmglichkeiten
Hans-Georg Schnauffer, Mark Staiger, Stefan Voigt, Kai Reinhardt 12
2.1 Der Ausgangspunkt bei den Inno-how-Partnern 12
2.2 Theoretische Grundlagen und Bewertung aus der Inno-how-Perspektive 14
2.3 Grundlagen des Inno-how-Ansatzes der Hypertext-Organisation 17
2.4 Gestaltungsleitlinien fr eine Ausgestaltung der Hypertext-Organisation 19
2.4.1 Unterscheide repetitive und nicht-repetitive Wissens- und Lernprozesse! 20
2.4.2 Gestalte und integriere Primr-, Sekundr- und Tertir-Organisation! 24
2.4.3 Frdere den Aufbau von Metawissen! 29
2.4.4 Trenne bergreifende wissensintensive Aufgaben von Projektaufgaben! 34
2.4.5 Nutze auch implizites Wissen! Gestalte wissensintensive Prozesse ko-evolutiv! 36
2.4.6 Nutze unterschiedliche Sichtweisen als reflexive Distanz fr distanzierte Reflexion! 39
2.4.7 Frdere und strukturiere die direkte Kommunikation! 40
2.5 Zusammenfassung 44
3 Kommunizierendes Lernen fr den Wissensfluss - eine Methode zur Wissensgenerierung und zum Wissenstransfer
Brigitte Stieler-Lorenz, Yvonne Paarmann, Klemens Keindl, Klaus Jacob 46
3.1 Einfhrung 46
3.2 Der Bedarf der Unternehmen zur Optimierung ihrer Wissenskommunikation 48
3.3 Die theoretischen Grundlagen
3.3.1 Zum Zusammenhang von Wissen und Lernen 50
3.3.2 Das Kommunizierende Lernen als Verlinkungsprozess in der Hypertext-Organisation 52
3.3.3 Was in den Kpfen beim Einsatz des Kommunizierenden Lernens passiert 55
3.4 Prmissen fr den Einsatz des Kommunizierenden Lernens 58
3.5 Nutzen und Ergebnisse des Kommunizierenden Lernen 60
3.6 Wissen aus Expertendialogen 61
3.6.1 Wofr ist die Methode einsetzbar und wofr nicht? 61
3.6.2 Wie geht man vor? 62
3.6.3 Welches Setting eignet sich fr Expertendialoge? 65
3.7 Wissen aus Erfahrungsgeschichten 66
3.7.1 Wofr ist die Methode einsetzbar und wofr nicht? 66
3.7.2 Wie geht man vor? 67
3.7.3 Welches Setting eignet sich fr Erfahrungsgeschichten? 70
3.8 Schlusswort 71
4 Wissenspromotion in der Hypertext-Organisation
Sibylle Peters, Sandra Dengler 72
4.1 Ausgangslage 72
4.2 Theoretische Grundlagen der promotorenbasierten Hypertext-Organisation 74
4.3 Der Inno-how-Ansatz: Die Gestaltung aktiver Verlinkung durch Wissenspromotoren 76
4.3.1 Welche Prozesse treibt der Wissenspromotor voran? 76
4.3.2 Wissenspromotoren und Wissenspromotion 78
4.3.3 Gestaltungsleitlinien fr die Wissenspromotion 81
4.3.4 Die Konturierung des Wissenspromotors im Kontext von Inno-how 83
4.3.5 Die Bedeutung der Morphologie des Wissenspromotors fr die Praxis 85
4.4 Umsetzung: Typen von Wissenspromotoren im Unternehmen 88
4.4.1 Typ 1: Der Wissensmerchant 89
4.4.2 Typ 2: Der Wissensnavigator 89
4.4.3 Typ 3: Der Methoden-Multiplikator 90
4.4.4 Typ 4: Der Expertise-Agent 91
4.5 Ausblick: Wissenspromotion als neue Profession in Organisationen 91
5 Fallbeispiele: Der Inno-how-Ansatz der Hypertext-Organisation in der Praxis 93
5.1 Einfhrung und berblick der Fallbeispiele: Wer setzt welche Methoden zu welchem Zweck ein?
Hans-Georg Schnauffer, Stefan Voigt, Mark Staiger 93
5.1.1 Gestaltungsleitlinie Unterscheide repetitive und nichtrepetitive Wissens- und Lernprozesse! 95
5.1.2 Gestaltungsleitlinie Gestalte und integriere Primr-, Sekundr- und Tertir-Organisation! 95
5.1.3 Gestaltungsleitlinie Frdere den Aufbau von Metawissen! 97
5.1.4 Gestaltungsleitlinie Trenne bergreifende wissens  intensive Aufgaben von Projektaufgaben! 98
5.1.5 Gestaltungsleitlinie Nutze auch implizites Wissen! Gestalte wissensintensive Prozesse ko-evolutiv! 99
5.1.6 Gestaltungsleitlinie Nutze unterschiedliche Sichtweisen als reflexive Distanz fr distanzierte Reflexion! 100
5.1.7 Gestaltungsleitlinie Frdere und strukturiere die direkte Kommunikation! 101
5.2 Fallbeispiel 1: BerliKomm Telekommunikations gesellschaft mbH - Kundenwissen fruchtbar machen
Frank Dpmann, Thomas Reins, Michael Schmelz 102
5.2.1 Wer ist BerliKomm Telekommunikations gesellschaft mbH? 102
5.2.2 Wie wir mit Inno-how gestartet sind 103
5.2.3 Unser Erkenntnisprozess ber den Umgang mit Kundenwissen 105
5.2.4 Die konkrete Umsetzung der Wissensflussgestaltung
5.2.5 Die Inno-how-Ergebnisse 116
5.2.6 Schlussbemerkung 121
5.3 Fallbeispiel 2: BOS GmbH - Erfolgreiche Produktentwicklung durch Optimierung der Wissenskommunikation
Richard Schimko, Artur Pech, Gundula Teltewskaja 123
5.3.1 BOS - Berlin-Oberspree Sondermaschinenbau GmbH 123
5.3.2 BOS aus Sicht der Hypertext-Organisation 124
5.3.3 Analyse der Anforderungen des Wissenstransfers in einem ausgewhlten Projekt 127
5.3.4 Optimierung der Wissensgenerierung und des Wissenstransfers mit dem Methodenset Wissen durch Kommunizierendes Lernen 131
5.3.5 Ableitung genereller Erfolgs- und Optimierungsfaktoren fr die Projektarbeit bei der BOS GmbH 134
5.3.6 Weitergabe und Erhalt von Erfahrungswissen durch Wissen aus Experten-Novizen-Dialogen" 138
5.3.7 Zusammenfassung und Ausblick 139
5.4 Fallbeispiel 3: Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG-Mit Methode zum Erfolg - Die Brose-Hypertextorganisation spart Kosten
Marcus Klopp, Thomas Gruber, Jrg Krmer 141
5.4.1 Brose - ein Familienunternehmen am Weltmarkt 141
5.4.2 Die Status-Quo-Analyse bei Brose 143
5.4.3 Vernderungsbereiche in der Organisation zum Ausbau der Hypertext-Fhigkeit 144
5.4.4 Die Hypertext-Organisation am Beispiel der neuen Brose Ablauf-Organisation in der Entwicklung 147
5.4.5 Die Brose Arbeitswelt als vernetzungsfrderlicher Rahmen 150
5.4.6 Untersttzung der direkten Kommunikation durch die Brose-Wertmoderation 152
5.4.7 Fachkrfte als Wissenspromotoren 153
5.4.8 Entwicklung einer Methodenlandkarte 156
5.4.9 Zuknftige Potenziale und Gesamtfazit aus Sicht Brose 157
5.5 Fallbeispiel 4: Drger Medical AG & Co. KGaA - Projekterfahrungen mit Lessons Learned transferieren
Manfred Beier, Dr. Rainer M. Landich 159
5.5.1 Vorstellung des Unternehmen 159
5.5.2 Ausgangssituation und Problemlage 159
5.5.3 berblick ber den Inno-how-Ansatz bei Drger Medical 161
5.5.4 Re-Design des Innovationsprozesses unter Vernetzungsgesichtspunkten 162
5.5.5 Referatsleiter als Wissenspromotoren zur
berbrckung von Wissensinseln 163
5.5.6 Institutionalisierung von Cornmunities of Practice 165
5.5.7 Frderung direkter Kommunikation durch das Business Excellence System BEST 166
5.5.8 Erfahrungswissen austauschen durch Co-Autorenschaft 167
5.5.9 Erfahrungen weitergeben durch Coaching 167
5.5.10 Erfahrungswissen aufbauen mit Lessons Learned und Debriefing - "Das AVE-Prinzip" 168
5.5.11 Erfahrungswissen einbinden durch Planungscoaching 176
5.5.12 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 178
5.6 Fallbeispiel 5: Wieland-Werke AG - Tertire Strukturen fr effiziente Innovationsprozesse nutzen und gestalten
Andreas Bgel, Joachim Riedle 180
5.6.1 Die Wieland-Werke AG 180
5.6.2 Herausforderung: Steigerung der Innovationsleistung 180
5.6.3 Ansatz von Inno-how bei Wieland 181
5.6.4 Hypertext-Organisation in der Wirklichkeit bei Wieland 181
5.6.5 Organisationsstrukturen verstehen und erkennen 182
5.6.6 Ergebnisse und Umsetzungen 185
5.6.7 Zusammenfassung und Ausblick 201
5.7 Zusammenfassung und Vergleich der Praxisbeispiele
Hans-Georg Schnauffer, Stefan Voigt, Mark Staiger 202
6 Ausblick: Was gehrt noch zur Wissensvernetzung? 213
Hans-Georg Schnauffer, Stefan Voigt, Mark Staiger 213
6.1 Gestaltung der Primr-Organisation 215
6.2 Kopplung der Vernetzung an Unternehmensstrategie,
Roadmap sowie Ableitung von Wissenszielen 217
6.3 Integration von Kompetenzmanagement 219
6.4 Wissensbilanzierung 223
6.5 Die bertragbarkeit des Inno-how-Ansatzes 224
Abbildungsverzeichnis 227
Literaturverzeichnis 229
Index 232
Autorenverzeichnis 234
END
