ISBN: 3540201823
TITLE: Interorganisatorische Wissensnetzwerke
AUTHOR: Caspers et al.
TOC:

EINLEITUNG 1
NILS BICKHOFF, THOMAS BIEGER, ROLF CASPERS
1 Wissen, Netzwerke, Wissensnetzwerke: Zur Aktualitt des Themas 1
2 Definitionen, Abgrenzungen, Fokussierung 2
2.1 Wissensnetzwerke als Rckgrat der Wissensgesellschaft 2
2.2 Fokussierung auf interorganisatorische Wissensnetzwerke 4
3 Projektpartner und Vorgehensweise im akademischen Netzwerk 6
4 Der Aufbau dieses Readers 7
5 Die zehn wichtigsten Thesen 10
Literaturverzeichnis 12
TEIL I: THEORETISCHE GRUNDLAGEN 15
KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN DER PRODUKTION, VERBREITUNG UND NUTZUNG VON WISSEN IN WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT 17
ROLF CASPERS, PETRA KREIS-HOYER
1 Definitionen und Abgrenzungen 18
1.1 Definition von Wissen 18
1.2 Arten des Wissens 19
1.3 Erscheinungsformen des Wissens 20
1.4 Abgrenzung von Wissen, Informationen, Daten 22
1.5 Kategorisierung wirtschaftlich relevanten Wissens 24
1.6 Attribute des Wissens 26
2 Zum Stand der Forschung: Wissen als strategische Ressource im weltweiten Wettbewerb 29
2.1 Wissensbasierte Wirtschaft 29
2.2 Humankapital als Basis fr die Wissensproduktion 32
2.3 Wissensproduktion als Grundlage fr dauerhaftes Wirtschaftswachstum 35
2.4 Arbeitsteilige Wissensproduktion 38
3 Institutionen der Arbeitsteilung und Wissensteilung 41
3.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede 41
3.2 Allokations- und Anreizmechanismen 44
4 Wissensmrkte, Wissenshierarchien, Wissensnetzwerke 46
4.1 Wissensmrkte versus Wissenshierarchien 46
4.2 Wissenshierarchien versus Wissensnetzwerke 47
4.3 Wissensnetzwerke: Hybridform oder eigenstndige Organisationsform? 48
Literaturverzeichnis 50
GESELLSCHAFTLICHE BEDEUTUNG VON WISSEN UND WISSENSNETZWERKEN 59
ROLF CASPERS
1 Von der Industrie- zur Wissensgesellschaft 60
1.1 Fundamentaler Wandel der Arbeitsteilung 60
1.2 Globale Wissensexplosion 63
1.3 Konzept der Wissensgesellschaft 65
2 Wissenskonomie als gesellschaftliches Teilsystem 68
2.1 Definition und Messung der Wissenskonomie 68
2.2 Wissensangebot und Wissensnachfrage 70
2.3 Wissensunternehmen, Wissensmanager, Wissensarbeiter 72
3 Wissenskonomie und Wissensgesellschaft - eine Herausforderung fr Bildungs- und Wissenschaftssysteme 81
3.1 Strukturwandel der Wirtschaft und sozialer Wandel 81
3.2 berwindung von Marktunvollkommenheiten 82
3.3 Universitten im globalen System der neuen Wissensproduktion" 83
4 Von der hochschulinternen Wissensproduktion zur hochschulexternen Wissensverwertung 85
4.1 Der Innovationsnexus Hochschule-Unternehmen 85
4.2 Hochschulinterne Wissensproduktion 86
4.3 Hochschulexterne Wissensverwertung 89
4.4 Technologische Spillovers und positive Externalitten 90
4.5 Institutionelle Rahmenbedingungen und kulturelle Barrieren 92
5 Privater und sozialer Nutzen von Wissensnetzwerken 93
5.1 Wissensnetzwerke als Organisationsform der Wissensgesellschaft 93
5.2 Interorganisatorische Wissensnetzwerke als Alternative zur Verschmelzung von Wissenschaft und Technik 94
Literaturverzeichnis 97
DEFINITION UND TYPOLOGIE VON WISSENSNETZWERKEN 109
PETRA KREIS-HOYER, JUTTA GRNBERG
1 Wissensnetzwerke als komplexes Realphnomen 110
2 Wissensnetzwerke: Definition und Abgrenzung 110
2.1 Wissensnetzwerke - eine Arbeitsdefinition 110
2.2 Wissens- versus Informationsnetzwerke 112
2.3 Wissens- versus Innovationsnetzwerke 114
2.4 Verortung der verschiedenen Netzwerktypen im Vergleich 117
2.5 Die Grundstruktur von Wissensnetzwerken 118
2.5.1 Die Knoten von Wissensnetzwerken 119
2.5.2 Die Kanten von Wissensnetzwerken 121
2.5.3 Die Grenzen von Wissensnetzwerken 122
2.5.4 Die Evolution von Wissensnetzwerken 123
3 Typologie von Wissensnetzwerken 125
3.1 Akteure - die Knoten-Dimension 126
3.1.1 Die Akteursgruppen 126
3.1.2 Die Einbettung der Akteure: Die Institutionen Science" und Technology" 128
3.1.3 Die Ziele der Akteure hinsichtlich systemberschreitender Kooperationen 129
3.2 Wissen - die Kanten-Dimension 131
3.2.1 Die Wissensarten 131
3.2.2 Charakteristika der Wissensarten 133
3.2.3 Strategische Anreize in Wissensnetzwerken 134
3.3 Typen von Wissensnetzwerken 137
Literaturverzeichnis 139
TEIL II: EMPIRISCHE ERGEBNISSE UND FALLSTUDIE 149
WISSENSNETZWERKE - DER AUFBAU EINER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG 151
CONSTANTIN BUK, JUTTA GRNBERG
1 Einleitung 152
2 Methodisches Vorgehen 152
2.1 Vorgehen bei der Stichprobenauswahl 153
2.2 Gestaltung des Fragebogens 154
2.2.1 Offenheit 155
2.2.2 Motivation und Einfachheit 155
2.2.3 Eindeutigkeit 156
2.3 Erfassung der Rcklufe, Aufbereitung der Daten und Auswertung der Ergebnisse 157
3 Struktur des Rcklaufs 158
3.1 Details des Rcklaufs von Unternehmen 161
3.2 Details des Rcklaufs von wissenschaftlichen Einrichtungen 164
4 Wahl der Analyseebenen fr die Auswertung 167
Literaturverzeichnis 169
Anhang 171
STRUKTUREN REAL EXISTIERENDER WISSENSNETZWERKE - EINE EMPIRISCHE ANALYSE 177
PETRA KREIS-HOYER, JUTTA GRNBERG, ANDREAS LIEBRICH
1 Aufbau des Beitrags 178
Teil A: Grundstrukturen von Wissensnetzwerken 180
2 Die Knoten von Wissensnetzwerken 180
2.1 Diversitt der Akteure 180
2.1.1 Akteursgruppen 180
2.1.2 Teilnehmerstruktur 182
2.2 Umfang von Wissensnetzwerken 184
2.2.1 Beteiligte/Verantwortliche Ebenen 184
2.2.2 Rumliche Ausdehnung 185
3 Die Kanten von Wissensnetzwerken 186
3.1 Kanteninhalte von Wissensnetzwerken 186
3.1.1 Forschungsgebiete 187
3.1.2 Branchen und Fachbereiche 189
3.1.3 Wissensnetzwerke im engeren und weiteren Sinne 190
3.2 Organisiertheit von Wissensnetzwerken 191
3.2.1 Kommunikationsstrukturen 192
3.2.2 Grad der Vernetzung 195
4 Typen von Wissensnetzwerken 198
5 Kosten und Nutzen von Wissensnetzwerken 201
5.1 Interaktionskosten in Wissensnetzwerken 201
5.2 Der Nutzen von Wissensnetzwerken 207
Teil B: Detailstrukturen von Wissensnetzwerken 211
6 Die Formalisierung von Wissensnetzwerken 211
6.1 Ausprgungen der Formalisierung 211
6.2 Formalisierung nach Wissensnetzwerktypen 213
6.3 Kosten und Nutzen der Formalisierung 216
7 Die Fhrungsstruktur von Wissensnetzwerken 218
7.1 Ausprgungen der Fhrungsstruktur 218
7.2 Fhrungsstruktur nach Wissensnetzwerktypen 220
7.3 Kosten und Nutzen der Fhrung 222
8 Die Koordination von Wissensnetzwerken 225
8.1 Ausprgungen der Koordination 225
8.2 Koordination nach Wissensnetzwerktypen 227
8.3 Kosten und Nutzen der Koordination 229
9 Die Weitergabe des Wissens in Wissensnetzwerken 230
9.1 Ausprgungen der Wissensweitergabe 231
9.2 Wissensweitergabe nach Wissensnetzwerktypen 232
9.3 Wissensweitergabe und Formalisierung 235
9.4 Wissensweitergabe und Fhrungsstruktur 236
9.5 Wissensweitergabe und Koordination 237
9.6 Kosten und Nutzen der Wissensweitergabe 238
10 Ergebnis: Die Struktur real existierender Wissensnetzwerktypen 239
Literaturverzeichnis 244
WISSENSNETZWERKE AUS SICHT VON UNTERNEHMEN UND WISSENSCHAFTLICHEN EINRICHTUNGEN: EINE EMPIRISCHE ANALYSE 251
CONSTANTIN BUK
1 Einfhrung und Gang der Untersuchung 252
2 Erweiterung des Bezugsrahmens 252
2.1 Voraussetzungen 254
2.2 Strukturen 255
2.3 Prozesse 257
2.4 Ergebnisse 258
3 Voraussetzungen fr Wissensnetzwerke 261
3.1 Motive 261
3.2 Kooperationserfahrungen 263
3.3 Kooperationsstrategien 269
4 Strukturen von Wissensnetzwerken 273
4.1 Kooperationsziele 273
4.2 Inhalte 275
4.3 Akteure 277
4.4 Organisation 281
5 Prozesse in Wissensnetzwerken 287
5.1 Lernprozesse 287
5.2 Kommunikationsprozesse 289
5.3 Koordinations-, Konfliktlsungs- und Anpassungsprozesse 291
6 Ergebnisse von Wissensnetzwerken 293
6.1 Nutzen 293
6.2 Aufwand 294
6.3 Erfolgsfaktoren und Probleme 296
6.4 Einflussfaktoren auf den Aufwand 303
7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 308
Literaturverzeichnis 311
QUALITTSVERBESSERUNGEN VON UNIVERSITTS-INDUSTRIE-INTERAKTIONEN IN DER EU UND DER ASEAN 315
GARNET KASPERK
1 Hintergrnde 316
1.1 Das Europisch-Sdostasiatische Universittsnetzwerk in Ingenieurwissenschaften 316
1.2 Datenerhebung 317
1.3 Thematische Einordnung 318
2 Universitts-Industrie-Interaktionen in der EU und der ASEAN 320
2.1 Rahmenbedingungen 320
2.2 Ziele der Interaktionen 321
2.3 Barrieren und Probleme 323
2.3.1 Mentale Barrieren 323
2.3.2 Strukturelle Barrieren und operationale Probleme 324
2.4 Interaktionsinstrumente 326
2.5 Interaktionen in der EU und der ASEAN im Vergleich 328
3 Konzept zur Verbesserung der Qualitt von Universitts-Industrie-Interaktionen 329
3.1 Konzeptionelle Grundlagen 329
3.2 Akteure im Interaktionsprozess 332
3.3 Organisatorische Gestaltungsalternativen 334
3.3.1 Voll integrierte Einrichtungen fr Industrie-Interaktionen 334
3.3.2 Nicht voll integrierte Einrichtungen fr Industrie-Interaktionen 335
3.4 Handlungsfelder 337
3.4.1 Handlungsfeld 1: Institutioneller Rahmen 337
3.4.2 Handlungsfeld 2: Kommunikation und Informationsfluss 338
3.4.3 Handlungsfeld 3: Persnliche Faktoren 341
3.4.4 Handlungsfeld 4: Ressourcen 342
3.5 Modellkonzeption und -anwendung 343
Literaturverzeichnis 346
SACHREGISTER 349
AUTORENVERZEICHNIS 351
END
