ISBN: 3540237194
TITLE: Wissensbilanzen
AUTHOR: Mertins et al.
TOC:

Geleitwort V
Rolf Hochreiter
Vorwort VII
Kai Mertins, Peter Heisig, Kay Alwert
1 Wissensbilanzen - Intellektuelles Kapital erfolgreich nutzen und entwickeln 1
Kay Alwert, Peter Heisig, Kai Mertins
1.1 Einleitung 1
1.2 Begriffsklrung 2
1.3 Ausgangssituation - Warum Wissen bilanzieren? 4
1.3.1 Diskrepanz zwischen Markt und Buchwert 4
1.3.2 Rating und Basel II 4
1.3.3 Rechtliche Rahmenbedingungen. Rechnungslegung und Standards 5
1.3.4 Mitarbeiterakquisition und -bindung 7
1.3.5 Kooperationen mit Partnern im Geschftsumfeld 7
1.3.6 Markt und Kunden 8
1.3.7 Organisationsmanagement 8
1.4 Zielsetzungen der Wissensbilanzierung - eine kritische Betrachtung 9
1.4.1 Wissensbilanzen als Instrument zur Kommunikation des intellektuellen Kapitals 10
1.4.2 Wissensbilanzen als Instrument zum Management des intellektuellen Kapitals 12
1.5 Wissensbilanzen - Zwischen Kommunikation und Management 12
1.6 Positionierung der Wissensbilanz zu anderen Managementinstrumenten 13
Literaturverzeichnis 15
2 Wissensbilanzen - Im Spannungsfeld zwischen Forschung und Praxis 19
Kay Ahvert
2.1 Einleitung 19
2.2 Herausforderungen bei der Messung und Bewertung des intellektuellen Kapitals 19
2.3 Historischer berblick und aktueller Stand der Forschung und Entwicklung 23
2.4 Anwendungspraxis - Eine Analyse verffentlichter Wissensbilanzen 31
2.4.1 Untersuchungsgegenstand 31
2.4.2 In der Praxis verwendete Begriffe 32
2.4.3 Inhalt und Struktur der analysierten Wissensbilanzen 32
2.4.4 Die Messung des intellektuellen Kapitals 33
2.4.5 Die Bewertung und Steuerung des intellektuellen Kapitals 33
2.4.6 Wie wird mittels der Wissensbilanz kommuniziert und wo wird diese ausgewiesen? 35
2.4.7 Zusammenfassung der Ergebnisse und Vorschlag einer Definition 35
Literaturverzeichnis 36
Anhang 39
3 Wissensbilanzen - Made in Germany
Ein Praxisbericht aus dein Mittelstand 41
Manfred Bornemann, Leif'Edvinsson, Kai Mertius, Peter Heisig, Kay Ahvert, Mart Kivikas
3.1 Motivation und Zielsetzung 41
3.1.1 Unternehmenswert 41
3.1.2 Produktivitt 42
3.1.3 Untersttzung bei tglichen Entscheidungen 43
3.1.4 Abgrenzung zur Balanced Scorecard 43
3.2 Vorgehen zur Projektumsetzung 43
3.2.1 Selektion der Teilnehmer und Erfahrungstransfer 44
3.2.2 Erfahrungen aus dem Implementierungsprozess in den 14 Pilotunternelunen 45
3.2.3 Nutzen fr KMU aus dem Erstellungsprozess 50
3.3 Lessons Learned 50
3.3.1 Was ist eine Wissensbilanz? 50
3.3.2 Bedeutung von schnellen Ergebnissen 51
3.3.3 Etablierung und Legitimation 51
3.3.4 Hohe Voraussetzungen und Aufwand 52
3.3.5 Vergleichbarkeit und Interpretation 52
3.4 Zusammenfassung und Ausblick 53
Literaturverzeichnis 53
4 Analyse und Interpretation von Intellectual Capital Reports 55
Jan Mouritsen, Per Nikolaj Bukh
4.1 Wissensressourcen 56
4.2 Der 'Intellectual Capital Report' 56
4.3 Der Intellectual Capital Report' als Management-Instrument 58
4.4 Schlussfolgerung 66
Literaturverzeichnis 67
5 Die Entwicklung und Einfhrung eines Wissensbilanzsystems: Vorteile eines bottom up"-Prozesses 69
Rdiger Reinhardt, Anja Flicker
5.1 Einfhrung 69
5.1.1 Hintergrund 69
5.1.2 Vorgehen: bersicht 69
5.2 Projektbeschreibung 70
5.2.1 Phase 1: Pilotphase 71
5.2.2 Phase 2: Generalisierungsphase 80
5.2.3 Phase 3: Aggregation & Entwicklung der Wissensbilanz 80
5.2.3 Resmee 81
5.3 Diskussion & Schlussfolgerungen 81
5.3.1 Erfolgsfaktoren 81
5.3.2 Wissensmanagement- Quo vadis? 84
Literaturverzeichnis 84
6 Instrument fr Wissens- und Personalarbeit 87
Haus-Friedrich Liugeinann
6.1 Ausgangssituation 87
6.1.1 Prolog fr den eiligen Leser 87
6.2 Das Modell WissensBilanz 89
6.3 Anwendung und Ergebnisse der WissensBilanz 94
6.3.1 Struktur Wissens 95
6.3.2 Lernzeit als Messgre 97
6.3.3 Das Buchungssystem 98
6.3.4 Bilanzsystem 100
6.3.5 Untersttzung durch eine Datenbanklsung 102
6.4 Rckblick und Kritik 107
Literaturverzeichnis 108
7 Von der Intervention zur Wirkung: Das mehrstufige Indikatorenmodell 109
Klaus North, Daniela Grbel
7.1 Wissen bilanzieren 109
7.2 Problemfelder bisheriger Anstze 109
7.3 Das mehrstufige Indikatorenmodell zur Wissensbilanzierung 110
7.4 Anwendung des mehrstufigen Indikatorenmodells auf die Abteilung IT-Skill Resources der Commerzbank AG 112
7.4.1 Die betrachtete Einheit 112
7.4.2 Die organisationale Wissensbasis der IT-Skill Resources 113
7.4.3 Beispiele typischer Ursache-Wirkungs-Zusammenhnge 115
7.5 Beurteilung des Indikatorenmodells 117
7.6 Fazit 118
Literaturverzeichnis 119
8 Die Wissensbilanz als Teilaspekt eines Knowledge-Asset-Measurement-Systems 121
Claus Nagel, Christina Mohr
8.1 Die Ausgangssituation 121
8.2 Charakterisierung der Organisation 122
8.3 Die besondere Herausforderung im Projekt 122
8.4 Zielsetzungen und Erwartungen innerhalb des Unternehmens 123
8.5 Projektfokus im Unternehmen 123
8.6 Das Knowledge-Asset-Measurement-System 123
8.7 Besonderheiten der Methode 126
8.8 Anwendungsmglichkeiten der Methode 127
8.9 Das angewandete Vorgehensmodell 130
8.10 Die Impleinentierung 132
8.11 Erfahrungen aus der Implementierung 134
8.11.1 Ein Resmee 136 Literaturverzeichnis 137
9 Warum eine Wissensbilanz in der VR Bank Sdpfalz? 139
Kay Alwert, Rainer Offen
9.1 Einleitung 139
9.2 Unternehmensportrait der VR Bank Sdpfalz eG 141
9.3 Das Wissensbilanzmodell des AK Wissensbilanz 141
9.3.1 Ausgangspunkt Vision und Strategie der VR Bank Sdpfalz 142
9.3.2 Wissensziele in der VR Bank Sdpfalz 143
9.3.3 Die Gestaltung unserer Wissenskapitalkomponenten 143
9.3.4 Gewichtung der Faktoren nach Einfluss und Verbesserungspotential 145
9.3.5 Lernschleifen des Modells, Systemumwelt 146
9.3.6 Geschftserfolgskomponenten der VR Bank Sdpfalz 146
9.4 Dimensionen und Prozesse 147
9.4.1 Gezielte systematische Qualifikation 147
9.4.2 Beispiel: Interpretation des EF Gezielte systematische Qualifikation 148
9.4.3 Indikatoren unseres Humankapitals 149
9.4.4 Manahmen und Zukunftsperspektive 149
9.5 Zusammenfassung und Ausblick 151
9.6 Erfahrungen aus der Wissensbilanzierung bei der VR Bank Sdpfalz - Ein Resmee aus externer Sicht 152
Literaturverzeichnis 154
10 Die Implementierung eines Instruments zur Bewertung von intellektuellem Kapital - Aus Fehlern lernen 155
Daniel Andriessen
10.1 Einfhrung 155
10.2 Methodik 156
10.2.1 Der Gestaltungs-Ansatz 156
10.2.2 Fallbeispiele 158
10.3 Das "weightless wealth tool kit 158
10.4 Ergebnisse 162
10.4.1 Methodenerfolg 162
10.4.2 Notwendige Voraussetzungen fr den Erfolg 163
10.4.3 Problemdefinitionen 164
10.4.4 Qualitt der Methode 166
10.4.5 Die richtige Methode fr die Aufgabenstellung 168
10.4.6 Qualitt der Implementierung 169
10.5 Schlussfolgerung 171
Literaturverzeichnis 172
11 Mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen zur Lernenden Organisation 175
Manfred Borneniann, Gertraud Denscher, Jrgen Zinka
11.1 berblick 175
11.1.1 Problemstellung 176
11.1.2 Kurzbeschreibung der bisherigen Aktivitten 176
11.2 Neue Herausforderungen und Aufgabenstellung 179
11.2.1 Voraussetzungen 179
11.3 Integration von IAR und KVP 180
11.3.1 Verbindung von KVP, Innovation und Wissensmanagement 181
11.3.2 Management durch Kennzahlen 182
11.3.3 Selbstverstrkende Wirkungsbeziehungen 183
11.4 Zusammenfassung und Ausblick 184
Literaturverzeichnis 185
12 Die Wissensbilanz als Strategie- und Steuerungsinstrument im Forschungsmanagement 187
Hubert Biedermann, Marion Graggober
12.1 Ausgangssituation 187
12.2 Wissensbilanzierung an sterreichischen Universitten 188
12.3 Institut fr Wirtschafts- und Betriebswissenschaften 190
12.4 Ziele fr die Entwicklung und Erstellung der Wissensbilanz 191
12.5 Das Modell 191
12.6 Die Einsatzbereiche der Wissensbilanz 194
12.7 Strategieentwicklung, Steuerung und Controlling 196
12.8 Erfolgsfaktoren und Erfahrungen 200
Literaturverzeichnis 202
13 Wissensbilanzierung fr den Forschungsbereich: Erfahrungen der Austrian Research Centers 203
Karl-Heinz Leitner
13.1 Einleitung 203
13.2 Funktion und Ziele der ARG-Wissensbilanz 205
13.3 Das Wissensbilanzmodell derARC 207
13.4 Der Implementierungsprozess 209
13.5 Nutzen und Wirkung 214
13.6 Lessons Learned 217
13.6.1 Wissensbilanzen mssen Ziele ausweisen! 217
13.6.2 Externes Reporng bedingt internes Management! 217
13.6.3 Konzentration auf wesentliche Indikatoren! 218
13.6.4 Wissensbilanz-Modelle mssen Beziehungen visualisieren! 219
13.6.5 Wissensbilanzen knnen keine Evaluierungen ersetzen, eimglichen aber eine bessere Selbststeuerung und liefern Informationen fr Evaluierungen! 219
13.6.6 Wissensbilanzen liefern Benchmarks, die nur im Kontext interpretiert werden knnen! 220
13.7 Ausblick 220
Literaturverzeichnis 221
Anhang 223
14 Wissensbilanzen in aueruniversitren Forschungseinrichtungen: Der JR-Explorer 225
Karin Grasenick
14.1 Einleitung 225
14.2 Die JOANNEUM RESEARCH1 im Spannungsfeld zwischen Wissen. Geld. und Macht 225
14.2.1 Die Aufgaben der JOANNEUM RESEARCH als aueruniversitre Forschungseinrichtung 225
14.2.2 Die Planungsinstrumente der JOANNEUM RESEARCH 227
14.2.3 Der JR-Explorer-Zyklus 228
14.3 Der JR-Explorer im Detail 230
14.3.1 Ebene 1. Ressourcenorientierung - die Erfolgsfaktoren 230
14.3.2 Ebene 2: Ergebnisorientierung - die Leistungskriterien 232
14.3.3 Ebene 3: Zukunftsorientierung - das Managementinstrument 234
14.4 Hintergrnde, berzeugungen und Erfahrungen 235
14.4.1 Wissen, Finanzen und Bilanzen 235
14.4.2 Indikatoren: Messbarkeit vs. Aussagekraft 237
14.4.3 Wissen, Visionen und Kultur 238
Literaturverzeichnis 240
15 Analyse der Konzeption und Umsetzung der Wissensbilanzierung im Deutschen Zentrum fr Luft- und Raumfahrt e.V 241
Jrgen Blasen, Robert Borrinann
15.1 Einleitung 241
15.2 Grundverstndnis und Ziel der Wissensbilanzierung im Deutschen Zentrum fr Luft- und Raumfahrt 241
15.2.1 Das Deutsche Zentrum fr Luft- und Raumfahrt 241
15.2.2 Wissensbilanzierung im Deutschen Zentrum fr Luft- und Raumfahrt 242
15.3 Aufbau und Anwendung der Wissensbilanzierung im Deutschen Zentrum fr Luft- und Raumfahrt 243
15.3.1 Charakterisierung der Wissensbilanz des DLR 243
15.3.2 Beschreibung der Wissensbilanz des DLR 244
15.3.3 Anwendung der Wissensbilanz des DLR 245
15.4 Erfahrungen mit der DLR-Wissensbilanz 247
15.5 Ausblick und Fazit 249
15.5.1 Ausblick und Weiterentwicklung 249
15.5.2 Zusammenfassung und Fazit 251
Literaturverzeichnis 251
16 Die integrierte Wissensbewertung - ein prozessorientierter Ansatz 253
Kay Alwert
16.1 Einleitung 253
16.2 Die integrierte Wissensbewertung (IWB) - Das zu Grunde liegende Modell und Besonderheiten der Methode 253
16.2.1 Wie ist das Modell aufgebaut? 253
16.2.2 Was ist die theoretische Grundlage des Modells? 255
16.2.3 Was sind die Besonderheiten der Integrierten Wissensbewertung IWB? 256
16.3 Die sieben Schritte zur Erffnungs-Wissensbilanz 257
16.4 Anwendung und Ergebnisse der IWB im Bereich Unternehmensmanagement des Fraunhofer IPK 259
16.4.1 Ausgangssituation im konkreten Anwendungsfall 259
16.4.2 Ziele und erwarteter Nutzen 260
16.4.3 Vorgehen und Ergebnisse 261
16.5 Lessons Learned - Was sind die zentralen Erfahrungen aus der Wissensbilanzierung? 273
16.6 Ausblick 276
Literaturverzeichnis 276
17 Die erste gesamtuniversitre Wissensbilanz: Donau-Universitt Kreins 279
Gnter R. Koch, Richard Pircher
17.1 Der Weg zur Wissensbilanz der Donau-Universitt Krems 279
17.1.1 Die Entstehung des verwendeten Wissensbilanzmodells 279
17.1.2 Charakterisierung der Donau-Universitt Krems (DUK) als zu bilanzierende" Wissensorganisation 282
17.2 Das Wissensbilanzmodell der DUK 284
17.2.1 Anwendung 286
17.2.2 Ergebnisse 291
17.2.3 Bewertung und Reflexion der im Zuge der Wissensbilanzierung ermittelten Ergebnisse 296
17.3 Erfolgsfaktoren und Lessons Learned 298
17.3.1 Untersttzung durch das Top-Management 298
17.3.2 Methodische Vorgangsweise und Moderation 298
17.3.3 Kommunikation innerhalb der Organisation 299
17.3.4 Generelle Chance zur kritischen Selbstreflexion 299
17.3.5 Differenzierte Erwartungen gegenber der Wissensbilanz 299
17.3.6 Unterschiedliche Perspektiven auf die Kernprozesse 300
17.3.7 Interessenskonflikte und Widerstnde 300
17.3.8 Fehlende Datenquellen und mangelhafte Homogenitt der Daten 301
17.3.9 Organisatorischer Lern-und Vernderungsprozess 301
17.4 Die Zukunft 302
Literaturverzeichnis 303
18 Intellektuelles Kapital - Performance auf nationaler Ebene 305
Ante Pulic, Mitchell Van der Zahn
18.1 Einleitung 305
18.2 Prinzipien fr ein nationales IC-Messsystem 306
18.3 Entwicklung eines Messsystems fr Intellektuelles Kapital auf nationaler Ebene 308
18.4 IC-Wertschpfungseffzienz auf nationaler Ebene 311
18.5 Vereinbarkeit auf mikro- und makrokonomisclier Ebene 318
18.6 Schlussbemerkungen 320
Literaturverzeichnis 322
19 Intellektuelles Kapital in deutschen Unternehmen - aktuelle Studie des Fraunhofer IPK 323
Kay Alwert, Nadine Vorsatz
19.1 Einleitung 323
19.2 Datensammlung 323
19.3 Ergebnisse der Studie 325
19.3.1 Einflussgewicht, Ausprgung und Systematik der einzelnen Faktoren 326
19.3.2 Erfassung und Steuerung des intellektuellen Kapitals 330
19.4 ZusammenFassung 334
Literaturverzeichnis 335
20 Europische Aktivitten zur Wissensbilanzierung - Ein berblick 337
Peter Heisig
20.1 Europische Projekte 337
20.1.1 MERITUM 338
20.1.2 PRISM 339
20.1.3 MAGIC 340
20.1.4 Initiativen der nordischen Lnder: NORDIKA, FRAME, NfG und PIP 341
20.2 Aktivitten in Europa 341
20.2.1 Dnemark 341
20.2.2 Deutschland 343
20.2.3 Finnland 344
20.2.4 Frankreich 345
20.2.5 Grobritannien 346
20.2.6 Island 347
20.2.7 Italien 348
20.2.8 Kroatien 349
20.2.9 Niederlande 349
20.2.10 sterreich 350
20.2.11 Schweden 352
20.2.12 Spanien 354
20.3 Resmee 356
Literaturverzeichnis 357
21 Das unerschpfliche Potenzial des intellektuellen Kapitals 361
Leif Eilvinsson
21.1 Ein wachsendes Ungleichgewicht 361
21.2 Eine Landkarte" der immateriellen Vermgenswerte und ihre Grenordnung 362
21.3 Internationale Initiativen zum intellektuellen Kapital 363
21.4 Die Longitude Perspektive - eine neue Sicht auf das Unternehmen 365
21.5 Wachsendes strategisches intellektuelles Kapital - der IC-Multiplikator 366
21.6 Rechnungslegung, Vertrauen und Messung 367
21.7 Die Unternehmensfhrung weiterentwickeln und strategisches intellektuelles Kapital als organisatorische Potenziale frdern 370
21.8 Schlussfolgerung 372
Literaturverzeichnis 372
Links fr weiteres Lesen 373
Empfohlene Literatur 375
Verzeichnis der Beitragsautoren 377
Sachverzeichnis 389
END
