ISBN: 3540256962
TITLE: Vorsorgender Kuestenschutz
AUTHOR: Bosecke
TOC:

1. Kapitel Konfliktanalyse 1
1 Einleitung 1
A. Einfhrung 1
B. Spannungsfeld im berblick 2
C. Gang der Untersuchung 3
2 Begriffsbestimmung 6
A. Kstenbereich 6
I. Naturrumliche Abgrenzung 6
II. Normative Abgrenzung 8
III. Fazit 11
B. Ksten- und Hochwasserschutz 12
I. Fachliche Differenzierung 12
II. Rechtliche Differenzierung 14
C. Naturschutz und Landschaftspflege 16
 3 Naturrumliche Verhltnisse der sdlichen Ostsee 21
A, Direkte und indirekte Meeresspiegelschwankungen 21
I. Geologisch-tektonische Prozesse 21
II. Eustatischer Meeresspiegelanstieg 22
B. Geomorphologische und hydrodynamische Verhltnisse 24
I. Die normale hydrodynamische Situation 24
1. Hydrologisch-meteorologische Faktoren als Ursache 25
2. Geomorphologische Situation 25
II. Extremsituation Sturmhochwasser 27
1. Die Entstehung von Sturmhochwasser 28
2. Die Auswirkungen von Sturmhochwassern 29
C. Kstenkosysteme und rechtlicher Schutz 30
1. Aquatische und litorale Kstenlebensrume 31
1. Pelagial 31
2. Benthal 33
3. Vogelwelt 36
a. Brutvgel 37
b. Durchzgler und Wintergste 39
c. Gefhrdung und Schutz 40
aa. Gefhrdungslage 40
bb. Artenschutzreclit 41
cc. Artenschutz durch Lebensraumsicherung 44
II. Terrestrische Lebensrume des Kstenbereiches 47
1. Splsaum, Ufervegetation und Rhrichte 47
2. Strandwlle und Dnen 48
 3. Salzwiesen 51
4. Steilksten und Kstemvlder 53
4 Kstenschutz - Methoden und Auswirkungen 55
A. Elemente des Kstenschutzes 55
I. Erosionschutz 55
1. Buhnen 55
2. Wellenbrecher 57
3. Uferlngswerke 58
4. Strandaufsplungen 59
II. berflutungsschutz  60
1. Dnen 60
2. Ingenieurbiologische Manahmen 62
3. Deiche 63
B. Auswirkungen von Kstenschutzaktivitten 64
I. Allgemein: Kstenschutz als Variabilittsbegrenzung 64
II. Besonderheiten erosionsbeeinflussender Manahmen 65
1. Einbauten an Schorre und Strand 65
2. Marine Sedimentextraktionen 66
3. Fazit 68
III. Spezifische Auswirkungen des berflutungsschutzes 69
1. Dnen und Kstenschutzanpflanzungen 69
2. Eindeichungen von berflutungsflchen 71
C. Abschlieende Bewertung 75
I. Effektivitt 76
II. Effizienz 77
III. Fazit 82
5 Vorsorgende Strategien als Lsungsmodell 84
A. Vorsorge kraft Nachhaltigkeit - einige Aspekte 85
I. Nachhaltigkeit: Inhalt und Anspruch 85
II. Kstenschutz und Nachhaltigkeit 88
B. Grundthesen vorsorgender Kstenschutzstrategien 90
C. IKZM als Rahmen 98
I. Notwendigkeit und Definition 98
II. Wesen und Inhalt des IKZM 99
1. Akzeptanz der Rahmenbedingungen 99
2. Rahmeninterner Interessenausgleich 101
a. Sektoreninterne Assimilation 101
b. Sektorenexterne Abwgung 103
3. Der integrative Charakter eines IKZM 103
4. Spezielle Kstenplanungszonen 104
III. Fazit 106
2. Kapitel Raumordnung und Landesplanung 107
 6 Vorsorgende Strategien als gesetzliche Direktiven 107
A. Das System der Raumordnung 107
I. Aufgabenstellung und Funktionsweise 107
II. Kompetenzrechtliche Einordnung 109
Ill. Vorsorgender Kstenschutz und Raumordnung 111
B. Leitvorstellung und legislative Grundstze nach dem ROG 112
1. Die Leitvorstellung des  1 Abs. 2 ROG 112
II. Die Grundstze der Raumordnung  2 11 Nr. 1 bis 15 ROG 116
1. Dogmatische Einordnung 116
a. Rechtliche Bindungen 116
b. Umweltbelange in den gesetzlichen Grundstzen 119
2. Anstze fr vorbeugenden Hochwasserschutz in  2 Abs. 2 ROG 120
a. Freiraumstruktur nach  2 Abs. 2 Nr. 3 ROG 120
b. Vorbeugender Hochwasserschutz nach  2 Abs. 2 Nr. 8 ROG 122
aa. Sachlicher Nonngehalt 122
bb. Rechtliche Bedeutung 126
c. Fazit 130
C. Legislative Grundstze nach  2 LPIG M-V 131
7 Kstenschutz in den Planungsinstrumenten 133
A. Grundlagen 133
I. Einfhrung in die Problemstellung 133
II. Regelungsmaterie der Landesplanung 136
1. Raumbedeutsamkeit 136
2. berrtlichkeit 139
B. Grundstze und Vorbehaltsgebiete 141
1. Rechtscharakter landesplanerischer Grundstze 141
1. Das bisherige Verstndnis 141
2. Grundstze als Abwgungsprodukt 142
a. Grundstze als Gewichtungsvorgaben 142
b. Gewichtete Grundstze in nachfolgenden Abwgungen 146
3. Fazit 148
II. Vorbehaltsgebiete 149
1. Rechtliche Einordnung 149
a. Meinungsstand 149
b. Diskussion 151
c. Stellungnahme 152
2. Vorbehaltsgebiete als Optimierungsgebote 153
3. Vorbehaltsberlagerungen 156
III. Resmee 157
1. Dogmatik planungsrechtlicher Grundstze 157
2. Relevanz fr vorbeugende Strategien des Hochwasserschutzes 159
a. Impulse fr die Durchsetzung 159
b. Grenzen 161
C. Ziele der Landesplanung 162
I. Rechtmigkeitsanforderungen 162
1. Rechtliche Einordnung 162
a. Zielfestlegungen, Vorrang- und Eignungsgebiete 162
b. Rechtsnatur von Zielen der Raumordnung 164
2. Voraussetzungen wirksamer Zielbindungen 165
a. Produkt gerechter Abwgung 166
b. Konfliktbereinigung 168
c. Ziele als Grundsatzkonkretisierung 169
d. Verbindliche Formulierung 170
II. Raumordnungsziele und gemeindliche Planungshoheit 173
1. Allgemeines 173
a. Die Selbstverwaltungsgarantie aus.Art. 28 Abs. 2 GG 173
b. Eingriffsqualitt vorsorgender Strategien 175
2. Auerhalb besiedelter Bereiche 177
3. Innerhalb besiedelter Bereiche 181
a. Analyse der Konfliktlage 181
b. Anstze ztt Konfliktbewltigung 182
aa. Aufgabentheorie als Anknilpfung 1 82
bb. Keine Reduktion des Konkretisierungsmastabes 184
cc. Raumbedeutsamkeit als Korrektiv 185
c. Ergebnis 186
4. Fazit 188
III. Raumordnerische Zielbindungen 189
l. Das bisherige Verstndnis 189
2. Die geltende Rechtslage 191
a. Bindung ffentlicher Stellen nach  4 Abs. 1 S. l, S. 2 Nr. 1 ROG 191
b. Mittelbare Bindung Privater nach  4 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 ROG 192
aa. Zulassungsentscheidungen als raumbedeutsame Manahmen 192
bb. Die mittelbare Zielbindung Privater im Einzelnen 195
3. Erweiterte Zielbindungen de lege ferenda ? 197
4. Fazit 202
IV. Zieltransformation durch das BauGB 203
1. Zielbindung bei Existenz von Transformationsnormen 203
a. Grundstzliche Zielbindung 203
aa. Ziele im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes 203
bb. Ziele im Auenbereich 205
b. materielle Lockerungen und verfahrensrechtliche Anbindung 208
aa. Das System von Genehmigung, Anzeige und Unterrichtung 209
bb. Genehmigungfreie Bebauungsplne nach  10 Abs. 2 BauGB 211
cc. Die Klarstellungssatzung nach  34 Abs. 4 Nr. 1 BauGB 212
dd. Die Entwicklungssatzung nach  34 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 BauGB 214
ee. Die Ergnzungssatzung nach  34 Abs. 4 S. 1 Nr. 3 BauGB 216
2. Zielbindung in unbeplanten Gebieten nach  34 Abs. 1, 2 BauGB 217
a Prinzipielle Tauglichkeit zur Wirkung im Innenbereich 218
aa. Meinungsstand 218
bb. Diskussion und Stellungnahme 219
b. Allgemeine rechtliche Bindungswirkungen 221
aa. Analyse und Bewertung de lege lata 221
(a) Keine Zielbindung im Innenbereich nach  34 Abs. 1 BauGB 221
(b) Kritik 222
bb. Fazit und Ausblick: Zielbindung de lege ferenda 224
c. Exkurs; Zielbindungen im Ausnahmefall 226
aa. Zielbindung kraft bodenrechtlicher Spannungen 226
bb. Restriktive Bestinunung des Innenbereichs 227
V. Raumordnungsziele und Fachrecht 228
1. Wahrung des Aufgabenbereiches der Fachplanung 228
2. Zielbindungen 231
a. Zielbindung und fachgesetzliche Raumordnungsklauseln 231
b. Zielbindung und Immissionsschutzrecht 233
3. Fachplanerische Privilegierungen 235
a. Einschrnkungen der Bindungswirkungen aufgrund  5 ROG 235
b. Privilegierung von Planfeststellungen nach  38 BauGB 237
c. Fazit 239
D. Zusammenfassung 240
1. IKZM, Kstenplanungszone und Gebietskategorien 240
II. Resmee 244
8 Analyse der Programme in Mecklenburg-Vorponunern 247
A. Landesplanung 247
I. Das Landesraumordnungsprogranun 247
II. Das Raumentwicklungsprogramm (Entwurf) 251
B. Regionalplanung 253
1. Planungsverband Westmecklenburg 253
II. Planungsverband Mittleres Mecklenburg und Rostock 256
III. Planungsverband Vorpommern 258
C. Zusammenfassung 260
3. Kapitel Instrumente des Naturschutzrechts 261
 9 Landschaftsplanung 261
A. Allgemeines 261
I. Sachanliegen und Aufgabenstellung 261
II. Das System der Landschaftsplanung 264
1. berblick 264
2. Funktionsweise der Landschaftsplanung 265
3. Gutachtlichkeit 267
B. Die berrtliche Landschaftsplanung in M-V 268
1. Die Planungsinstrumente 268
1. Das Landschaftsprogramm 268
a. Funktion und Struktur 268
b. Inhalte des Landschaftsprogramms 269
2. Die Landschaftsrahmenplne 270
a. Funktion und Struktur 270
b. Inhalte der Landschaftsrahmenplne 271
II. Rechtswirkungen der berrtlichen Landschaftsplanung 273
1. Autarke Rechtswirkungen 273
z. Bindungswirkungen kraft Raumordnung 275
a. Integration 275
b. Integrationsmodelle 276
e. Diskussion und Stellungnahme 277
III. Fazit 278
IV. Einfluss der Raumordnung auf die Landschaftsplanung 280
1. Gutachtlichkeit und Bindung an die Raumordnung 281
a. Grundstzliche Unvereinbarkeit 281
b. Gutachtlichkeit und das Verschlechterungsverbot aus Art. 20a GG 283
2. Analyse bestehender Beachtenspflichten 284
a. Raumbedeutsamkeit nach  4 Abs. l, 2 ROG? 284
b. Bindung kraft  15 Abs. 1 S. 2 BNatSchG 288
c. Abwgungsgebot aus  1 Abs. 2 BNatSchG als Einfallstor? 289
3. Die landesrechtlichen Regelungen in Mecklenburg-Vorponunern 289
a. Grundsatz: Keine Bindungen an die Raumordnung 289
b. Ausnahme: Ansprche an andere Raumnutzungen 291
V. Resmee 294
C. Die rtliche Landschaftsplanung 296
I. Funktion, Inhalt und Struktur 296
II. Rechtliche Bindungswirkungen 298
III. Fazit 300
10 Der Gebiets- und Lebensraumschutz 303
A. Der klassische nationale Gebietsschutz 303
1. Grundstzliches zur Ausweisung von Schutzgebieten 303
II. Schutzgebietsausweisungen im Spiegel anderer Planungen 306
III. Schutzgebiete und Erfordernisse der Raumordnung 310
IV. Die Schutzgebietskategorien 311
1. Naturschutzgebiete 312
2. Landschaftsschutzgebiete 319
3. Nationalparks 324
B. Exkurs: Eingriffsregelung und gesetzlicher Biotopschutz 328
I. Die Eingriffsregelung nach  18 BNatSchG 328
II. Der gesetzliche Biotopschutz nach  30 BNatSchG 328
C. Europarechtlicher Gebietsschutz 329
I. Das kohrente kologische Netz Natura 2000 329
II. Gebietsauswahl und -meldung 333
1. Normative Umsetzung 333
a. Konditionierung an Erfordernisse der Raumordnung? 334
aa. Gebietsmeldung als raumbedeutsame Manahme? 334
bb. Wirkungen auf die Raumordnung 340
cc. Umfang des Beurteilungsspielraumes im einzelnen 341
(a) Vogelschutzrichtlinie 341
(b) FFH-Richtlinie 343
(c) Vernetzungsrume nach Art. 10 FFH-RL 348
(d) Fazit 349
b. Erfordernisse anderer Planungen als Vorbelastungen? 351
c. Entbehrlichkeit der Gebietsmeldung bei Hochwassergefahren? 354
d. Ergebnisse 359
2. Vollzugsdefizite 360
III. Schutzgebietsbeeintrchtigungen innerhalb Natura 2000 362
1. Das Schutzregime des Art. 6 Abs, 3, 4 FFH-RL 363
a. Vertrglichkeitsprfung nach Art. 6 Abs. 3 FFH-RL 363
aa. Gegenstand der Vertrglichkeitsprfung 363
bb. Regelungsgehalt 366
b. Beeintrchtigungen von FFH-Gebiete 367
aa. Ausnahmen nach Art. 6 Abs. 4 UAbs. 1 FFH-RL 367
bb. Ausnahmen nach Art. 6 Abs. 4 UAbs. 2 FFH-RL 368
(a) Mageblich gnstige Umweltauswirkungen 368
(b) Soziokonomische Belange als Ausnahmen? 369
c. Einwirkungen auf Vogelschutzgebiete 372
2. Risikopotentialerhhende Plne und Projekte 376
a. Gebietsbeeintrchtigungen 376
b. Altemativenprfung 378
aa. Grundstzliches 378
bb. Umfang der Alternativenprfung 379
cc. Territoriale Anknpfung 383
(a) RaumordnerischeAltemativensuche 383
(b) Bauleitplanerische Altemativensuche 384
3. Beeintrchtigungen durch Kstenschutzmanahmen 387
a. Kstenschutz als Ausnahme nach Art. 6 Abs. 4 UAbs. 1 FFH-RL 388
aa. Tatbestandliche Voraussetzungen 388
bb. Schutzauftrge als gesetzliche Vermutung 390
cc. Fazit 391
b. Kstenschutz tind prioritre Gebietsbestandteile 392
aa. Ausnahmen nach die Leybucht- Entscheidung des EuGH 392
bb. Ausnahmen nach Art. 6 Abs. 4 UAbs. 2 1., 2. Alt. FFH-RL 392
(a) Schutz der menschlichen Gesundheit 393
(b) ffentliche Sicherheit als Rechtfertigungsgrund 394
(c) Fazit 395
cc. Ausnahmen nach Art. 6 Abs. 4 UAbs. 2 3. Alt. FFH-RL 397
dd. Altemativenprfung in Art. 6 Abs. 4 UAbs. 2 FFH-RL 397
4. Resmee 400
4. Kapitel Instrumente des Wasserrechts 404
 11 Wasserwirtschaftliche Planung 404
A. Kompetenzrechtliche Zuordnung des Wasserrechts 404
B. Wasserwirtschaftsrecht als Wasserkosystemrecht 408
I. Der Grundsatz der kologischen Gewsserbewirtschaftung 408
II. Die Bewirtschaftungsziele des  25a WHG 410
III. Die allgemeinen Planungsinstrumente 412
1. Das Manahmenprogramm nach  36 WHG 412
2. Der Bewirtschaftungsplan nach  36b WHG 415
3. Fazit 417
C. Planungsinstrumente mit Kstenschutzbezug 418
1. Wassenvirschaftliche Sonderplne 418
1. Rechtliche Einordnung 418
2. Analyse und Bewertung der kstenschutzbezogenen Generalplanung 421
a. Der Generalplan Ksten- und Hochwasserschutz M-V 421
b. Der Generalplan Kstenschutz Schleswig-Holstein 423
c. Fazit und Ausblick 424
II. Kstenschutz in der Gemeinschaftsaufgabe des Art. 91a GG 426
1. Umfang und Funktion 426
2. Frderfhige Manahrnen 427
3. Fazit 431
 12 Der wasserrechtliche Flchenschutz 432
A. berschwemmungsgebiete 432
B. Kstenschutzgebiete 436
5. Kapitel Staatliche Schutzauftrge 439
 13 Schutz besiedelter Flchen 439
A. Rechtlicher Umfang der Schutzauftrge 439
1. Schutz als Aufgabe oder Pflicht? 439
II. Einschtzungsprrogative und Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG 442
III. Rechtsnatur der Schutzpflicht 443
IV. Sachlicher Schutzumfang 445
B. Haftungsrechtliche Auswirkungen 446
1. Amtspflichtverletzungen 446
1. Anspruchsvorausetzungen 446
a. Anwendungsvoraussetzungen und rechtliche Einordnung 446
b. Das Haftungskorrektiv der Zumutbarkeit 448
2. Anwendung auf die Kstengewsser 450
a. Boddenkste 450
aa. Grundstzliche Schutzpflicht 450
bb. Zumutbarkeitserwgungen 450
cc. Fazit 453
b. Auenkste 453
aa. Grundstzlicher Schutzumfang 453
bb. Pflichtenbegrenzung kraft objektiver Situation 454
cc. Zumutbarkeitserwgungen 455
dd. Fazit 456
II. Verletzung von Verkehrssicherungspflichten 457
III. Enteignungsrechtliche Eingriffe 459
1. Anspruchsvoraussetzungen 459
2. Relevanz fr die Kstengewsser 461
14 Schutzumfang gegenber unbesiedelten Flchen 464
A. Renaturierung als Element vorsorgender Strategien 464
I. Bedeutung fr den vorsorgenden Hochwasserschutz 464
II. Rechtfertigung von Renaturierungsmanahmen 466
1. WasserwirtschaftlichePlanrechtfertigung 466
2. kologische Belange als Planrechtfertigung 468
3. Rechtfertigung von Nutzungsbeschrnkungen 469
III. Nutzungsoptionen nach Renaturierung 470
B. Rechtliche Einordnung von Ausdeichungen 471
1. Landwirtschaftliche Nutzung als Rechtsgut des Art. 14 GG ? 471
II. Enteignung oder Inhalt und Schranken des Eigentums ? 473
1. Definiton 473
2. Rechtliche Einordnung von Nutzungsbeschrnkungen 473
3. Klassifizierung von Nutzungsausschlssen 474
III. Exkurs: Nutzungsausschlsse und Nichtkompensierbarkeit 477
1. Meinungsstand, 477
2. Kritik und Stellungnahme 479
3. Relevanz fr Ausdeichungen 482
IV. Das Fachrecht als Inhalts- und Schrankenbestimmung 485
C. Der Naturraum als objektiver Nutzungsrahmen 486
I. berflutung als situationsgebundene Belastung 486
1. Eigentum und faktische Situationsgebundenheit 487
a. Situationsgebundenheit als Ausdruck wertfreier Naturprozesse 487
b. Das natrliche berflutungsregime als Ausdruck der Situation 490
e. Bestandsschutz und faktische Situationsgebundenheit 491
2. Kein Bestandsschutz fr situationsunvertrgliche Nutzungen 494
a. Situationsunvertrglichkeit der Polderwirtschaft 494
b. Nachhaltigkeit als Beurteilungsmastab 496
3. Unverhltnismigkeit und Heteronomie 498
4. Fazit 499
II. Nutzungsbeschrnkungen kraft normativer berformung 500
1. Normative Situationsgebundenheit 500
2. Kumulation von Beschrnkungen 503
3. Ausnahmen 505
III. Nutzungsunmglichkeit 506
1. Grundstzlich keine Ersatzpflicht 506
2. Grenzen 508
IV. Resmee 509
6. Kapitel Einzelentscheidungstnanagement 511
 15 Allgemeine Eingriffe in den Kstenbereich 511
A. Wasserrechtliche Regelungen 511
B. Naturschutzrechtliche Regelungen 512
C. Defizite 514
 16 Kstenschutzanlagen 516
A. Wasserrechtliche Regelungen 516
B. Das naturschutzrechtliche Rechtsregime 519
1. Die Eingriffsregelung 519
1. Erheblich beeintrchtigende Unterhaltungsmanahmen 520
a. Bedeutung des Tatbestandskatalogs aus  14 Abs. 2 LNatG 520
b. Rckgriff auf die Eingriffsdefinition aus  14 Abs. 1 LNatG? 523
c. Die Verordnungsermchtigung aus  14 Abs. 4 S. 2 LNatG 525
2. Errichtung und wesentliche nderung von Kstenschutzanlagen 525
II. Biotop- und Flchenschutz 527
l. Der gesetzliche Biotopschutz 527
2. Kstenschutz in Schutzgebieten 529
C. Fazit 530
7. Kapitel Zusammenfassung 532
Begriffserklrungen 537
Literatun,erzeichnis 541
END
