ISBN: 3790815713
TITLE: Vertragstheorie
AUTHOR: Bannier
TOC:

Teil I berblick ber die Vertragstheorie
1 Gegenstand und Relevanz 3
1.1 Definitionen und Anwendungsgebiete 3
1.2 Entstehung der Vertragstheorie 4
1.3 Klassifizierung vertragstheoretischer Probleme 7
2 Ziele der Vertragsgestaltung 11
2.1 Effiziente Allokation 11
2.2 Optimale Risikoteilung 12
2.3 Optimale Verhaltenssteuerung als Mittel der Zielerreichung 15
Teil II Spieltheorie
3 Spieltheoretische Grundlagen 19
3.1 Spieldefinition und Darstellungsformen 19
3.2 Informationsbegriffe 21
4 Strategien und Gleichgewichtskonzepte in statischen Spielen 25
4.1 Gleichgewichte in dominanten und iteriert dominanten Strategien 26
4.2 Nash-Gleichgewichte in reinen Strategien 27
4.3 Das Gefangenen-Dilemma: Gleichgewichte in dominanten und iteriert dominanten Strategien sowie nach Nash 28
4.4 Nash-Gleichgewichte in gemischten Strategien 31
5 Gleichgewichtskonzepte in dynamischen Spielen 35
5.1 Teilspielperfektes Gleichgewicht in Spielen mit symmetrischer Information 36
5.2 Perfektes Bayesianisches Gleichgewicht in Spielen mit asymmetrischer Information 40
6 Anwendungsbeispiele und bungen 51
6.1 Leben im Urwald- Nash-Gleichgewichte in reinen und gemischten Strategien 51
6.2 Financial Distress- Nash-Gleichgewichte in diskreten Aktionen 53
6.3 Optimale Produktion- Nash-Gleichgewichte in stetigen Aktionen 55
6.4 Das Monty-Hall-Problem- Bayesianisches Updating 56
6.5 Nuisance-Suit- Teilspielperfektes Gleichgewicht 58
6.6 Manager und Autowahl- Perfektes Bayesianisches Gleichgewicht 61
6.7 bernahmeschlachten, Greenmail und White-Knights-Perfektes Bayesianisches Gleichgewicht 65
Teil III Moral-Hazard
7 Grundproblem 69
7.1 Grundmodell- Der optimale Vertrag unter symmetrischer Information 71
7.2 Moral-Hazard- Der optimale Vertrag unter asymmetrischer Information 76
8 Herleitung optimaler Vertrge 79
8.1 Bedingungen eines optimalen Vertrages unter Moral-Hazard 79
8.2 Der First-Order-Condition(FOC)-Ansatz 80
8.3 Das LEN-Modell als Anwendungsbeispiel 82
8.4 AILRP: Monotones Wahrscheinlichkeitsverhltnis 86
9 Moral-Hazard mit Hidden-Information: Das Revelation-Prinzip 89
10 Anwendungsbeispiele und bungen 93
10.1 Moral-Hazard und Kreditrationierung 93
10.2 Beteiligungsfinanzierung 95
10.3 Produktionsspiel I: First-best-Vertrag unter Informationssymmetrie 99
10.4 Produktionsspiel II: Second-best-Vertrag unter Informationsasymmetrie 101
10.5 Produktionsspiel III: Optimaler Vertrag unter symmetrischer und asymmetrischer Information 103
10.6 Produktionsspiel mit Monitoring 106
Teil IV Adverse-Selection
11 Grundproblem 111
12 Der "Market for Lemons" nach Akerlof (1970) 113
12.1 Diskrete Verteilung der Auto-Typen bei gleichen Prferenzen von Principal und Agent 114
12.2 Stetige Verteilung der Auto-Typen bei gleichen Prferenzen von Principalund Agent 115
12.3 Stetige Verteilung der Auto-Typen bei unterschiedlichen Prferenzen von Principal und Agent 116
12.4 Stetige Verteilung der Auto-Typen bei heterogenen Prferenzen der Agents 118
13 Charakterisierung optimaler Vertrge unter AdverseSelection 121
14 Adverse-Selection bei Konkurrenz mehrerer Principals 129
14.1 Optimaler Vertrag unter symmetrischer Information als Benchmark 130
14.2 Optimaler Vertrag unter asymmetrischer Information mit Adverse-Selection 131
15 Anwendungsbeispiele und bungen 135
15.1 Das Produktionsspiel unter Adverse-Selection 135
15.2 Adverse-Selection in Marktmikrostruktur-Modellen 137
15.2.1 Das Bagehot-Modell (1971) 138
15.2.2 Das Kyle-Modell (1985) 141
Teil V Signalling und Screening
16 Signalling 147
16.1 Das Grundproblem: Private versus ffentliche Information 147
16.2 Herleitung eines optimalen Vertrages unter Signalling- Ausbildung als Signal 149
16.3 Erweiterungen des Signalling-Spiels 158
17 Screening 161
18 Anwendungsbeispiele und bungen 165
18.1 Optimale Finanzstruktur- Signalling innerhalb von Finanzierungsvertrgen 165
18.2 Underpricing New-Stock-Issues- Signalling mit multiplen Signalen 169
18.3 Productive Education und Signalling 172
Teil VI Die Theorie unvollstndiger Vertrge
19 Einleitung 179
20 Die Theorie der Firma im historischen Kontext 183
21 Unvollstndige Vertrge und Eigentumsrechte 187
22 Neuere Anstze der Theorie unvollstndiger Vertrge 191
22.1 Firmen als Bndel komplementrer Instrumente 191
22.2 Relational-Contracts 192
22.3 Informelle Autoritt und strategische Allianzen 193
Teil VII Auktionstheorie
23 Einleitung 199
24 Arten von Auktionen 201
25 Typen von Auktions-Modellen 203
26 Optimale Auktions-Strategien und der Winner's-Curse 205
26.1 Optimale Strategien in Private-Values-Auktionen 205
26.2 Optimale Strategien in Common-Values-Auktionen 207
27 Das Revenue-Equivalence-Theorem 209
28 Risikoaversion und Kollusion als Bestimmungsgren fr die optimale Ausgestaltung einer Auktion 213
Literaturverzeichnis 215
END
