ISBN: 3798515085
TITLE: Psychologische Begutachtung im Strafverfahren
AUTHOR: Krber/Steller
TOC: 

1 Psychologische Diagnostik - Menschenkenntnis oder angewandte Wissenschaft? 1 MAX STELLER
1.1 Qualittsstandards psychologischer Diagnostik 1
1.2 Paradigmenwechsel der Psychodiagnostik: von der Abbildung zur Diskrepanzfeststellung - am Beispiel der testpsychologischen Intelligenzdiagnostik 3
1.3 Glaubwrdigkeit von Zeugen oder Glaubhaftigkeit von Aussagen 6
1.4 Suggestibilitt kindlicher Zeugen oder Suggestivitt von Aufdeckungsarbeit 8
1.5 Schuld- oder Zurechnungsfhigkeit 10 1.6 Gefhrlichkeitsprognose oder probabilistische Verhaltensvorhersage 12
1.7 Therapieeignung oder geeignete Therapie 13
1.8 Schlussbemerkungen 15
2 Qualittssicherung bei der Schuldfhigkeitsbegutachtung 21
HANS-LUDWIG KRBER
2.1 Schuldunfhigkeit und verminderte Schuldfhigkeit 21
2.2 Wesentliche Marksteine bei der Errterung der Schuldfhigkeitsfrage 23
2.3 Kritik an Gutachtenmngeln und Antworten darauf 24
2.4 Votum der Arbeitsgruppe beim BGH 25
2.5 Mindestanforderungen fr Schuldfhigkeitsgutachten aus juristischer Sicht 26
2.6 Katalog der formellen und inhaltlichen Mindestanforderungen fr psychologische und psychiatrische Schuldfhigkeitsgutachten 30
2.7 Mindestanforderungen der Schuldfhigkeitsbeurteilung bei Persnlichkeitsstrungen oder sexueller Devianz 32
2.7.1 Begutachtung von Persnlichkeitsstrungen 32
2.7.2 Begutachtung von Sexualstrafttern 35
3 Psychologische Persnlichkeitsdiagnostik:
Zur Bedeutung von Persnlichkeitsfragebogen bei der Begutachtung der Schuldfhigkeit 39
HEINZ SCHEURER und PAUL RICHTER
3.1 Vorbemerkungen 39
3.2 Bedeutung von Persnlichkeitseigenschaften fr die Erklrung kriminellen Verhaltens 40
3.3 Bedeutung von Persnlichkeitseigenschaften in der Forensik allgemein und bei der Begutachtung der Schuldfhigkeit 42
3.4 Empfehlungen zur Verwendung von Persnlichkeitsfragebogen im Rahmen
 der Begutachtung der Schuldfhigkeit 44
3.5 Allgemeine Probleme von Persnlichkeitsfragebogen 46
3.6 Spezielle Probleme von Persnlichkeitsfragebogen in forensischen Kontexten 50
3.7 Weitere Methoden der Persnlichkeitsdiagnostik 52
3.8 Abschlieende Bewertung 53
4 Forensische Neuropsychologie - Aufgaben, Anwendungsfelder und Methoden 61
ECKHARD LITTMANN
4.1 Einfhrung 61
4.2 Zu Gegenstand und Aufgaben der klinischen und forensischen Neuropsychologie 62
4.2.1 Methodische Probleme 65
4.2.2 Standardisierte oder flexible Testbatterien? 67
4.2.3 Topographische Funktionsanalyse 69
4.2.4 Inhaltliche Funktionsanalyse 72
4.2.5 Neuropsychologische Befundbeurteilung 72
4.2.6 Forensische Befundbeurteilung 78
4.3 Neuropsychologische "Aggravations und Simulationsdiagnostik" 82
4.4 Zur Sachverstndigenkompetenz bei forensisch neuropsychologischen Begutachtungen 106
5 Probleme bei der Begutachtung auslndischer Rechtsbrecher 119
HANS-LUDWIG KRBER
6 Psychologische Begutachtung zur Kriminalprognose 133
KLAUS-PETER DAHLE
6.1 Vorbemerkungen 133
6.2 Grundlagen und Aufgaben individueller Kriminalprognosen 135
6.2.1 Wissenschaftstheoretische Aspekte 135 
6.2.2 Verhaltenswissenschaftliche Implikationen 136 
6.2.3 Aufgabenbestimmung 138
6.2.4 Folgerungen 140
6.3 Methoden der Kriminalprognose 140
6.3.1 Prognose als Klassifikationsaufgabe: Statistische Prognosen 142
6.3.2 Prognose als Prophezeiung: Intuitive Prognosen 146
6.3.3 Prognose als Erklrung: Klinische Prognosen 147
Klinische Methoden begrenzter Reichweite 149
Allgemeine klinische Prognosemethoden 151
6.4 Empirische Grundlagen fr die prognostische Urteilsbildung 160
6.4.1 Zur Bedeutung und der Einschtzung von Basisraten 160
6.4.2 Forschung zu Verlaufsformen delinquenter Entwicklungen 161
6.4.3 Forschung zu speziellen Einflussgren auf Rckfalldelinquenz 163
6.5 Fazit 164
7 Standards der psychologischen Glaubhaftigkeitsdiagnostik 171
RENATE VOLBERT
7.1 Aussagepsychologische Fragestellungen 171
7.2 Unterscheidung zwischen erlebnisentsprechenden und erfundenen Aussagen 173
7.2.1 Aussagepsychologisches Vorgehen zur Unterscheidung zwischen erlebnisentsprechenden und erfundenen Aussagen 173
7.2.2 Forschungen zur aussagepsychologischen Methodik zur Unterscheidung zwischen erlebnisentsprechenden und erfundenen Aussagen 176
7.3 Aussagepsychologisches Vorgehen bei der Unterscheidung zwischen erlebnisentsprechenden und suggerierten Aussagen 180
7.3.1 Empirische Untersuchungen zu Suggestionseffekten 180
Voraussetzungen des Suggestors 181
Voraussetzungen des zu beeinflussenden Kindes 182
Suggestive Techniken 186
7.3.2 Zur Differenzierung zwischen erlebnisentsprechenden und suggerierten Aussagen 191
7.4 Standards der Glaubhaftigkeitsbegutachtung 195
8 Psychologische und psychiatrische Begutachtung im Strafrecht 205
HANS-LUDWIG KRBER
8.1 Voraussetzungen juristischer Bewertung testpsychologischer Befunde 205
8.1.1 Methodische Vorkenntnisse 205
8.1.2 Fragebgen sind ein Mittel zur Selbstdarstellung 207
8.1.3 Was und wann testpsychologisch untersuchen? 208
8.1.4 Testpsychologische Untersuchung auslndischer Tatverdchtiger 209
8.1.5 Aussagepsychologische Gutachten (Glaubhaftigkeit) 210
8.2 Psychiater und Psychologen: Wo sind die Unterschiede? 211
8.2.1 Psychiatrische Exploration und Diagnostik 213
8.2.2 Wissenschaftliche Kooperation von Psychiatrie und Psychologie 217
END
