ISBN: 3540258914
TITLE: Unternehmensrechnung
AUTHOR: Laux
TOC:

Vorwort V
TEIL A: EINFHRUNG
I. Einleitung und berblick 1
1. Problemstellung 1
2. Interessenkonflikte zwischen Management und Eigenkapital 5
3. Steuerung von Entscheidungen durch Verhaltensnormen und ergnzende Manahmen 8
4. Anreiz und Kontrolle als Steuerungsmanahmen 10
5. Integration von Planung. Erfolgsrechnung, Anreiz und Kontrolle als Grundproblem der Arbeit 13
6. Erfolgssteuerung als Steuerung von Plnen und Durchsetzungsmanahmen 16
7. Grundannahmen 16
TEIL B: GRUNDPROBLEME DER ERFOLGSSTEUERUNG
II. Anreiz und Kontrolle als Instrumente der Entscheidungssteuerung 21
1. Problemstellung 21
2. Ermessensspielrume und Gefahr von Fehlentscheidungen 22
3. Basiselemente eines Belohnungssystems 24
3.1. berblick 24
3.2. Art der Belohnungen 24
3.3. Bemessungsgrundlage(n) 26
3.4. Die Gestalt der Belohnungsfunktion 27
4. Beurteilungskriterien fr Belohnungssysteme 27
4.1. Intersubjektive berprfbarkeit 27
4.2. Anreizkompatibilitt 28
4.3. Pareto-effiziente Risikoteilung 29
4.4. Pareto-effiziente zeitliche Teilung 30
4.5. Angemessenheit der Vergtung 31
4.6. Stabilitt 31
4.7. Einfachheit 31
4.8. Effizienz 32
4.9. Belohnungssystem als Teil eines Anreizsystems 33
5. Zweck und Formen der Kontrolle 34
6. Beurteilungskriterien fr Kontrollmanahmen 38
TEIL C; INTEGRATION VON PLANUNG UND ERFOLGSRECHNUNG
III. Planung und Bewertung 43
1. Problemstellung 43
2. Entscheidungssituation 44
3. Irrelevanz der Finanzierung 46
4. Investitionsplanung bei Sicherheit 48
4.1. Barwert der Ausschttungen als bergeordnetes Beurteilungskriterium 48
4.2. Entscheidung auf der Basis des Kapitalwertes 49
4.3. Entscheidung auf der Basis der quivalenten Annuitt 50
4.4. Entscheidung auf der Basis von Gewinnen 51
5. Investitionsplanung bei Risiko 55
5.1. Subjektive Nutzenmaximierung 55
5.1.1. Nutzenfunktion 55
5.1.2. Entscheidung bei Risikoneutralitt 56
5.1.3. Entscheidung bei Risikoaversion 57
5.2. Marktwertmaximierung 57
5.2.1. Bedeutung 57
5.2.2. Bewertung mit dem risikolosen Zinssatz r 58
5.2.3. Bewertung mit einem risikoangepaten Zinssatz 59
6. Die Problematik des internen Zinsfues bzw. der Kapitalrentabilitt als Entscheidungsgrundlage 69
6.1. Sichere Erwartungen 69
6.2. Risiko 73
7. Interdependenzen und Koordinationsbedarf 76
8. Zur Unternehmensbewertung 78
8.1. Bedeutung fr die Wertorientierte Unternehmenssteuerung 78
8.2. Entity- und Equity- Ansatz als Konzepte der Unternehmensbewertung 79
8.3. Problematik der Diskontierung der erwarteten Ausschttungen mit einem einheitlichen Kalkulationszinsfu 81
IV. Messung und Bewertung von Periodenerfolgen 85
1. Problemstellung 85
2. Grundbegriffe 87
3. Prinzipien der Ermittlung des Gewinns fr Anreiz- und Kontrollzwecke 89
3.1. Darstellung und Bedeutung 89
3.2. Konflikte 91
4. Unternehmensgewinne 92
4.1. Gewinn als Reinvermgenszuwachs 92
4.1.1. Totalerfolg als Summe aller Periodenerfolge 92
4.1.2. Reinvermgenszuwachs als kaufmnnischer Gewinn 95
4.1.3. Reinvermgenszuwachs als konomischer Gewinn 98
4.1.4. Problematik des Reinvermgenszuwachses als Erfolgskonzept und Bedeutung der Residualgewinnkonzeption 99
4.2. Gewinn als residualer Reinvermgenszuwachs: Der Residualgewinn des Unternehmens 100
4.2.1. Grundzusammenhnge 100
4.2.2. Residualer Reinvermgenszuwachs als kaufmnnischer Gewinn nach (kalkulatorischen) Eigenkapitalzinsen (kaufmnnischer Residualgewinn) 109
4.2.3. Residualer Reinvermgenszuwachs als konomischer Gewinn nach (kalkulatorischen) Zinsen (konomischer Residualgewinn) 110
4.2.4. Mischformen 111
5. Vergleich der betrachteten Gewinnkonzepte 111
5.1. Sicherheit 111
5.1.1. Kaufmnnischer Gewinn 111
5.1.2. Kaufmnnischer Gewinn nach Eigenkapitalzinsen 116
5.1.3. konomischer Gewinn 117
5.1.4. konomischer Gewinn nach (kalkulatorischen) Zinsen 120
5.2. Risiko 122
5.2.1. konomischer Gewinn nach (kalkulatorischen) Zinsen 122
5.2.2. Kaufmnnischer Gewinn nach Eigenkapitalzinsen 131
6. Residualgewinn (als residualer Vermgenszuwachs) des Leistungsbereichs 132
6.1. Allgemeine Charakteristik 132
6.2. Eine einfache Variante 136
6.3. Restwertabschreibung bei Liquidation 139
6.4. Anschaffungsauszahlung als Abschreibungsbasis 139
7. Unternehmensbewertung und Investitionsplanung auf der Basis von Gewinnen 143
7.1. Entity-Ansatz und Gewinne des Leistungsbereichs 143
7.1.1. Unternehmensbewertung 143
7.1.2. Investitionsplanung 149
7.1.3. Reale vs. virtuelle Marktwertmaximierung als Zielfunktion wertorientierter Unternehmensfhrung 151
7.2. Equity-Ansatz und Gewinne des Unternehmens 152
8. Economic Value Added (EVA) als Residualgewinnkonzeption 157
8.1. Allgemeine Charakteristik 157
8.2. Ermittlung des (investierten) Kapitals 158
8.3. Ermittlung des Periodenerfolges 161
9. Problematik der nderung des Market Value Added als Konzept der Erfolgsmessung 162
V. Probleme der Ermittlung und Zurechnung des Periodenerfolges: Dargestellt am Beispiel der Betriebserfolgsrechnung 165
1. Problemstellung 165
2. Charakteristik der Betriebserfolgsrechnung 167
2.1. Vergleich mit der kaufmnnischen Gewinn- und Verlustrechnung 167
2.2. Vergleich mit dem Residualgewinn 169
2.3. Charakteristische Komponenten des Betriebserfolges 170
2.3.1. Abschreibungen 170
2.3.2. Kalkulatorische Zinsen 173
2.3.3. Veruerungsgewinne bzw. -verluste von Betriebsmitteln 173
2.3.4. Kalkulatorische Wagniskosten 174
2.3.5. berblick 175
3. Bedeutung der Aktivierung von Auszahlungen 176
3.1. Auswirkungen auf die ausgewiesenen Periodenerfolge 176
3.2. Mgliche Informationsgewinne durch Aktivierung von Anschaffungsauszahlungen 178
3.2.1. Konstante laufende Einzahlungsberschsse 178
3.2.2. Variable laufende Einzahlungsberschsse 178
4. Prinzipien der Zurechnung des Periodenerfolges auf einzelne Entscheidungen oder Entscheidungsbereiche 180
5. Grenzen der Zurechnung des Periodenerfolges bei Verbundeffekten 184
5.1. Grenzen der Zurechnung bei Erfolgsverbund 184
5.2. Grenzen der Zurechnung bei Restriktionsverbund 186
6. Grenzen der verursachungsgerechten Zurechnung des (modifizierten) Totalerfolges auf einzelne Perioden 187
7. Deckungsbeitrge in der Erfolgsrechnung 189
7.1. Allgemeine Charakteristik 189
7.2. KER nach dem Gesamtkostenverfahren 190
7.3. KER nach dem Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis 190
7.4. KER nach dem Umsatzkostenverfahren auf Teilkostenbasis 191
7.4.1. Konzept 191
7.4.2. Problematik der Zurechnung von Kosten auf Produkteinheiten 192
8. Erfolgsrechnung als Basis fr Anreiz und Kontrolle 195
VI. (Grenzen der) Ermittlung eines optimalen Belohnungssystems und Bedingung der Anreizkompatibilitt 197
1. Problemstellung 197
2. Optimale Steuerung des Aktivittsniveaus als primrer Gegenstand der konomischen Agency-Theorie 198
2.1. Entscheidungssituation 198
2.2. Implikationen 200
2.3. Allgemeines Optimierungskalkl 203
3. Optimale Steuerung des Aktivittsniveaus: Spezialfall 204
3.1. Konkretisierung der Entscheidungssituation 204
3.2. Risikoneutralitt des Entscheidungstrgers 207
3.2.1. Aktivittsniveau in Abhngigkeit von f und F 207
3.2.2. Charakteristik des Optimums 210
3.2.3. Beispiele fr Belohnungsfunktionen mit dein Prmiensatz f= 1 211
3.3. Risikoaversion des Entscheidungstrgers 212
3.3.1. Sicherheitsquivalent der Belohnung 212
3.3.2. Aktivittsniveau in Abhngigkeit von f und F 214
3.3.3. Charakteristik des Optimums 216
4. Reduktion des Belohnungsrisikos 219
5. Differenzierende Beteiligung an Erfolgskomponenten zur Steuerung der Aktivittsstruktur 224
6. Grenzen der Ermittlung eines Optimums 228
7. Bedeutung der Bedingung der Anreizkompatibilitt 231
TEIL D: ERFOLGSRECHNUNG UND ERFOLGSBETEILIGUNG
VII. Prmiensysteme bei identischen Zeitprferenzen: Grundlagen 235
1. Problemstellung 235
2. Entscheidungssituation 238
3. Bedingung der Anreizkompatibilitt 240
4. berschu als Bemessungsgrundlage 242
4.1. Ausschttung 242
4.1.1. Anreizkompatibilitt bei konstantem Prmiensatz 242
4.1.2. Einflu des Prmiensatzes auf die Entscheidungen 243
4.2. berschu des Leistungsbereichs 246
*4.3. Barwert oder Endwert aller Ausschttungen 246
5. Reinvermgenszuwachs als Bemessungsgrundlage 247
5.1. Kaufmnnischer Gewinn 247
5.1.1. Allgemeine Problematik 247
5.1.2. Anreizkompatibilitt bei gegebener Eigenkapitalbasis 248
*5.1.3. Gefahren von Fehlentscheidungen bei variabler Eigenkapitalbasis 250
5.2. konomischer Gewinn 253
6. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 254
7. Betriebserfolg als Bemessungsgrundlage 255
8. Gefahr der Manipulation bei Verlustausschlu und Bonusbank 257
9. Ermittlung einer guten (f,F)-Konstellation 258
9.1. Vom Prmiensatz unabhngige Kapitalwerte 258
9.2. Vom Prmiensatz abhngige Kapitalwerte 260
VIII. Prmiensysteme bei identischen Zeitprferenzen: Erweiterung und Vertiefung 263
1. Problemstellung 263
2. Der Entscheidungstrger scheidet zum Zeitpunkt t* < T aus dem Unternehmen aus 263
2.1. Beteiligung an berschssen des Leistungsbereichs 263
2.2. Beteiligung an Residualgewinnen 265
2.3. Beteiligung an Ausschttungen 267
2.4. Einander ausschlieende Investitionsprojekte 268
3. Der Entscheidungstrger tritt zum Zeitpunkt t* > 0 in das Unternehmen ein 269
3.1. Beteiligung an berschssen des Leistungsbereichs 269
3.2. Beteiligung an Residualgewinnen 270
3.3. Bedingung der Anreizkompatibilitt und simultane Beteiligung von Vorgnger und Nachfolger an Erfolgen oder berschssen 271
4. Sollvorgabe 272
4.1. Ohne Vortrag negativer Soll-Abweichungen 272
4.2. Mit Vortrag negativer Soll-Abweichungen 274
4.3. Dreifach geknickte Prmienfunktion 277
5. Problematik einer Beteiligung an Gewinnnderungen 278
5.1. Barwert der Prmien 278
5.2. Implikationen fr Investitionsentscheidungen 280
5.3. Anreizkompatible Modifikationen des Bonussystems 283
6. Problematik einer Beteiligung am Return an Investment (ROI) 285
7. Problematik der Revision eines Belohnungssystems 288
IX. Prmiensysteme bei unterschiedlichen Zeitprferenzen 291
1. Problemstellung 291
2. Entscheidungssituation 292
3. Fehlentscheidungen bei konstantem Prmiensatz 294
3.1. Ausschttung als Bemessungsgrundlage 294
3.1.1. Ohne Fremdfinanzierung 294
*3.1.2. Mit Fremdfinanzierung 298
*3.1.3. Erzeugung von Anreizkompatibilitt durch Vorgabe bzw. Begrenzung der Ausschttungen p.I UT_1 299
3.2. berschu des Leistungsbereichs als Bemessungsgrundlage 300
3.3. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 301
4. Anreizkompatible Gewinnermittlung 304
4.1. Kapitalwert als Erfolgskomponente 304
4.2. Anreizkompatible Abschreibungen beim Residualgewinn 308
4.2.1. Ausweis eines uniformen Erfolgsstroms bei jedem Projekt 308
4.2.2. Verallgemeinerung: Ausweis nichtnegativer (nichtpositiver) Gewinne bei nichtnegativem (nichtpositivem) Kapitalwert 310
5. Anreizkompatible, im Zeitablauf steigende Prmienstze 314
5.1. Bedingung der Anreizkompatibilitt 314
5.2. Ausschttung als Bemessungsgrundlage 315
5.3. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 319
5.4. Implikationen anreizkompatibler Prmienstze 320
5.5. Vergleich mit Prmienstzen gem der Bedingung der Zielkongruenz (Goal Congruence) 323
5.6. Unsichere Erwartungen ber den Kalkulationszinsfu r+d 326
X. Prmiensysteme bei Risikoaversion und gegebener Risikoklasse der berschsse 327
1. Problemstellung 327
2. Entscheidungssituation 328
3. Bewertungstheoretische Grundlagen 331
4. Fehlentscheidungen bei konstantem Prmiensatz 333
4.1. berschu des Leistungsbereichs als Bemessungsgrundlage 333
4.2. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 335
4.2.1. Grundlagen 335
4.2.2. Verallgemeinerung 337
4.3. Ausschttung als Bemessungsgrundlage 339
*4.4. Modifizierter Totalerfolg als Bemessungsgrundlage 339
5. Anreizkompatible, im Zeitablauf steigende Prmienstze 340
5.1. berschu des Leistungsbereichs als Bemessungsgrundlage 340
5.1.1. Bedingung der Anreizkompatibilitt 340
5.1.2. Struktur der anreizkompatiblen Prmienstze 341
*5.1.3. Prmiensysteme bei mehreren Risikoklassen 342
*5.1.4. Prmiensysteme bei kontinuierlicher Ergnzung des Investitionsprogramms 343
5.2. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 343
5.2.1. Die Problematik 343
*5.2.2. Lsungsweg: Differenzierung des Prmiensatzes 344
6. Erfolgsbeteiligung und Economic Value Added (EVA) 346
6.1. Charakteristik des Erfolgskonzepts 346
6.2. Charakteristik des EVA-Bonussystems 347
6.2.1. Bonusformel 347
6.2.2. Bonusbank 349
6.3. Gefahren von Fehlentscheidungen 350
6.3.1. Die betrachtete Bonusformel 350
6.3.2. Problematik der Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen 351
6.3.3. Problematik einzelner Bereinigungen des Periodenerfolges 352
6.3.4. Ausscheiden vor dem Zeitpunkt T 355
7. berschubeteiligung und Bonusbank 356
7.1. Konstanter Prmiensatz 356
7.2. Steigender Prmiensatz 358
XI. Prmiensysteme bei Risikoaversion und beliebigen Wahrscheinlichkeitsverteilungen 361
1. Problemstellung 361
2. Der Einperioden-Fall 363
2.1. Entscheidungssituation 363
2.2. Bedingung der Anreizkompatibilitt 366
2.3. Risikoneutralitt beider Parteien 367
2.4. Risikoneutralitt der Instanz und Risikoaversion des Entscheidungstrgers 368
2.4.1. Ermittlung anreizkompatibler Belohnungsfunktionen 368
2.4.2. Gestalt anreizkompatibler Belohnungsfunktionen 370
2.4.3. Vergleich der Implikationen anreizkompatibler Belohnungsfunktionen mit denen anderer Typen von Belohnungsfunktionen 372
2.4.4. Approximation anreizkompatibler Belohnungsfunktionen 378
2.4.5. Zur Ermittlung einer guten anreizkompatiblen Belohnungsfunktion 379
2.5. Risikoaversion beider Parteien 379
3. Mehrperioden-Fall 382
3.1. Entscheidungssituation 382
3.2. Grundbedingung der Anreizkompatibilitt: Modifizierter Totalerfolg als Bemessungsgrundlage 383
3.3. Anreizkompatible Erfolgsbeteiligung im Fall d = 0 385
3.3.1. Ausschttung als Bemessungsgrundlage 385
3.3.2. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 388
3.4. Erfolgsbeteiligung im Fall d > 0 390
3.4.1. Ausschttung als Bemessungsgrundlage 390
3.4.2. Residualgewinn als Bemessungsgrundlage 391
3.5. Prmien auf der Basis von Erwartungswerten 392
3.5.1. Bindung der Prmie an den (bedingten) Erwartungswert des modifizierten Totalerfolges 392
3.5.2. Lineare Bindung von Prmien an den (bedingten) Erwartungswert des modifizierten Totalerfolges 395
3.5.3. Lineare Bindung der Prmie (nur) an den Aktionseffekt 397
3.6. Anreizproblematik bei frherem Ausscheiden des Entscheidungstrgers aus dem Unternehmen 398
XII. Asymmetrische Erfolgsbeteiligung 401
1. Problemstellung 401
2. Graphische Darstellung von Erwartungsstrukturen 402
3. Beteiligung am modifizierten Totalerfolg mit Ausschlu einer Verlustbeteiligung 404
3.1. Ohne Arbeitsleid 404
3.1.1. Risikoneutralitt des Entscheidungstrgers 404
3.1.2. Risikoaversion des Entscheidungstrgers 409
3.2. Mit Arbeitsleid 411
4. Beteiligung am modifizierten Totalerfolg mit Vorgabe eines von null abweichenden Sollerfolges 414
5. Beteiligung nur an positiven Periodenerfolgen 416
5.1. Prmienfunktion 416
5.2. Ausweis eines Gewinns in Periode 1 417
5.2.1. Tendenz zur Erhhung des Erwartungswertes der Prmie 417
5.2.2. Entscheidungen bei einem vom Aktionsprogramm unabhngigen Gewinnausweis G1 > 0 418
5.2.3. Entscheidungen bei einem vom Aktionsprogramm abhngigen Gewinnausweis Gi 419
5.3. Ausweis eines Verlustes in Periode 1 420
6. Beteiligung an positiven Periodenerfolgen und Entlassung bei Verlustausweis 422
6.1. Prmienfunktion 422
6.2. Einperiodige Entscheidungsmodelle 424
6.3. Mehrperiodige Entscheidungsmodelle 425
6.4. Erhhung der Abfindung im Fall der Entlassung 426
7. Aktienoptionsprogramme (Stock Options) 426
8. Erfolgsbeteiligung und Ausscheiden vor dem Zeitpunkt T 428
XIII. Erfolgsrechnung im Spannungsfeld konfliktrer Prinzipien der Erfolgsmessung 431
1. Problemstellung 431
2. Erfolgsmessung im Spannungsfeld zwischen dem Prinzip der Entscheidungsverbundenheit und dem der Manipulationsfreiheit 432
2.1. Der Konflikt zwischen beiden Prinzipien 432
2.1.1. Allgemeine Charakteristik 432
2.1.2. Konflikt bei gegebenem Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Unternehmen 434
2.1.3. Konflikt, wenn der Zeitpunkt des Ausscheidens nicht gegeben ist 437
2.2. Problematik handelsrechtlicher Gewinnermittlung: Versto gegen das Prinzip der Entscheidungsverbundenheit 438
2.2.1. Realisationsprinzip 438
2.2.2. Imparittsprinzip 439
2.2.3. Grundsatz der objektivierten Umsatzgewinnermittlung 439
2.3. Problematik des konomischen Gewinns nach Zinsen: Versto gegen das Prinzip der Manipulationsfreiheit 441
2.4. Zeitpunkt des Gewinnausweises als Entscheidungsproblem 441
2.4.1. Prognostizierbarkeit, Steuerbarkeit und Kontrollierbarkeit als Beurteilungskriterien 441
2.4.2. Periode der Investitionsentscheidung 444
2.4.3. Periode des Vertragsabschlusses im Absatzbereich 445
2.4.4. Periode der Herstellung 446
2.4.5. Erfassung von Geschftswertkomponenten 447
3. Erfolgsmessung im Spannungsfeld zwischen dein Prinzip der Barwertidentitt und dem der pareto-effizienten Risikoteilung 448
3.1. Einengung des Objektbereichs des Erfolgsausweises 448
3.2. Erfassung kalkulatorischer Wagniskosten 449
3.3. Beteiligung an erwarteten Kapitalwerten 450
4. Wertgeneratoren als explizite Zielkomponenten organisatorischer Steuerungsmanahmen 451
4.1. Die Problematik 451
4.2. Modifikation enes erfolgsorientierten Belohnungssystems durch Wertgeneratoren 452
4.2.1. Erfolgsantizipation 452
4.2.2. Reduktion des Belohnungsrisikos 454
4.3. Belohnungen auf der direkten Basis von Wertgeneratoren 454
TEIL E: ERFOLGSRECHNUNG UND ERFOLGSKONTROLLE BEI DELEGATION VON ENTSCHEIDUNGEN
XIV. Erfolgsrechnung und Erfolgskontrolle: Theoretische Grundlagen 457
1. Problemstellung 457
2. Gesichtspunkte fr die Beurteilung von Kontrollrechnungen 460
3. Erfolgsmessung im Spannungsfeld zwischen dem Prinzip der Entscheidungsverbundenheit und dem der Manipulationsfreiheit 462
3.1. Konflikt zwischen beiden Prinzipien 462
3.2. Wahrer Aktionseffekt als primres Informationsziel 463
3.3. Ausgewiesener Erfolg als Indikator fr den wahren Aktionseffekt 465
3.3.1. Die Korrelation zwischen dem ausgewiesenen Erfolg und dem wahren Aktionseffekt als Mastab fr die Prognosekraft 465
3.3.2. Determinanten der Korrelation 465
3.3.3. Informationen fr eine verbesserte Beurteilung der Korrelation 467
4. Ausgewiesener Aktionseffekt als Basis der Kontrolle 470
5. Dilemma der Ermittlung eines aussagefhigen zukunftsbezogenen Periodenerfolges 472
5.1. Grundproblem 472
5.2. Notwendigkeit Lind Problematik der Objektivierung 473
6. berschu des Leistungsbereichs als Basis der Kontrolle (berschu- bzw. Kapitalflurechnung) 473
6.1. Allgemeine Bedeutung 473
6.2. Grundformen der Gliederung der berschsse 476
6.2.1. Globale Gliederung nach Zahlungsarten 476
6.2.2. Ergnzung durch eine funktionale Gliederung 478
6.2.3. Produktbezogene Gliederung 478
7. Mgliche Informationsgewinne durch Periodisierung von Ein- und Auszahlungen 481
7.1. Problematik 481
7.2. Aktivierung von Auszahlungen 481
7.2.1. Mgliche Informationsgewinne durch Aktivierung von Anschaffungsauszahlungen fr Betriebsmittel 481
7.2.2. Aktivierung und Abschreibung vs. alleinige Information ber Abschreibungsdeterminanten 486
7.2.3. Mgliche Informationsgewinne durch Aktivierung von Auszahlungen fr Material und fr selbsterstellte Halb- und Fertigfabrikate 487
7.3. Antizipation zuknftiger Ein- und Auszahlungen 489
XV. Erfolgsrechnung und Erfolgskontrolle: Praxisrelevante Konzepte 491
1. Problemstellung 491
2. Kaufmnnischer Gewinn als Kontrollbasis 492
2.1. Vernachlssigung von Eigenkapitalzinsen 492
2.2. Asymmetrische Aktivierung 492
2.3. Asymmetrische Ergebnisantizipation 495
2.4. Stille Reserven 495
3. Kurzfristige Erfolgsrechnung als Kontrollbasis 496
3.1. Charakteristik 496
3.2. Allgemeine Beurteilung des Informationswertes der KER 498
3.2.1. Kurzfristige Manahmen 498
3.2.2. Langfristige Manahmen 498
3.3. Problematik einzelner Erfolgskomponenten 499
3.3.1. Abschreibungen 499
3.3.2. Kalkulatorische Zinsen 500
3.3.3. Kosten fr Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 500
3.3.4. Kalkulatorische Wagniskosten 501
3.4. Neutrale Aufwendungen und Ertrge 502
3.5. Kaufmnnische Gewinnermittlung und Betriebserfolgsrechnung (KER) im Vergleich 502
4. Residualgewinn als allgemeine Kontrollbasis 504
5. Erfolgs- bzw. Finanzplne als Kontrollbasis 505
5.1. Charakteristik 505
5.2. Notwendigkeit und Folgen der Komplexittsreduktion 505
5.3. Charakteristik der Umweltentwicklung mit Hilfe von Produktions und Absatzmengen 506
5.4. Plan-Ist-Abweichungen bei starrer Budgetierung 508
5.4.1. Konzept 508
5.4.2. Einproduktfall 511
5.4.3. Mehrproduktfall 513
5.5. Plan-Ist-Abweichungen bei flexibler Budgetierung 514
6. Problematik des Return an Investment (ROI) als Basis der Kontrolle 516
TEIL F: ERFOLGSZURECI-INUNG, ERFOLGSBETEILIGUNG UND ERFOLGSKONTROLLE BEI MEHREREN ENTSCHEIDUNGSTRGERN
XVI. Koordination und Erfolgszurechnung: Konzepte und Grenzen integrativer Anreizsysteme 521
1. Problemstellung, 521
2. Bedeutung der Erfolgszurechnung 522
2.1. Risikoneutralitt der Entscheidungstrger 522
2.1.1. Free-Rider-Problematik bei Gewinnteilung 522
2.1.2. First-Best-Lsung bei Beteiligung am Erfolgsbeitrag mit dem Prmiensatz f = 1 525
2.1.3. First-Best-Lsung bei Beteiligung am Gesamterfolg mit dem Prmiensatz f = 1 526
2.1.4. Erfolgszurechnung bei Prognosekonflikt 527
2.1.5. First-Best-Lsung aus Sicht der Instanz 528
2.2. Risikoaversion der Entscheidungstrger 530
3. Grenzen der Erfolgszurechnung bei Interdependenzen 533
4. Formen der vereinfachten Erfolgszurechnung 535
4.1. Erfolgszuwachs als Indikator fr den Erfolgsbeitrag 535
4.2. Bereichserfolg als Indikator fr den Erfolgsbeitrag der Leitungsinstanz 538
4.3. Spartenerfolge als Differenz aus Erlsen und Kosten 538
5. Erfolgszurechnung im Spannungsfeld zwischen dem Prinzip der Vermeidung externer Effekte und dem der Vermeidung von unternehmensinternen Strgren 540
5.1. Prinzipien der interpersonellen Erfolgszurechnung 540
5.2. Konflikt zwischen den Prinzipien 542
5.3. Lsung des Konflikts 546
5.4. Gewinnpooling und Koordination 548
6. Zur Ermittlung anreizkompatibler Belohnungsfunktionen 549
7. Erfolgszurechnung bei pretialer Lenkung 549
B. Organisatorische Manahmen zur Reduktion (bzw. Vermeidung) von Interdependenzen 552
XVII. Objektentscheidungen, Kommunikationsentscheidungen und Kostenzurechnung 555
1. Problemstellung 555
2. Zentrale Beschaffung und Bereitstellung einer Ressource fr einen einzelnen Entscheidungstrger 556
2.1. Die Ressource ist nicht teilbar 556
2.1.1. Entscheidungssituation 556
2.1.2. Anreizkompatible Kostenzurechnung 557
2.1.3. Keine anreizkompatible Kostenzurechnung 558
2.2. Die Ressource ist beliebig teilbar 560
2.3. Risikoaversion des Entscheidungstrgers 560
3. Zentrale Beschaffung und Bereitstellung einer nicht teilbaren Ressource fr mehrere Entscheidungstrger 561
3.1. Entscheidungssituation 561
3.2. Problematik der Beteiligung am Gesamterfolg 563
3.3. Anreizkompatible Kostenallokation bei sicheren Erwartungen der Entscheidungstrger 565
3.3.1. Charakteristik des Zurechnungsschemas 565
3.3.2. Anreiz zur wahrheitsgemen Berichterstattung 566
3.3.3. Anreizwirkung im Vergleich zur Beteiligung am Gesamterfolg 568
*3.3.4. Hhe der Summe der zugerechneten Kosten Kn. 568
3.3.5. Hhe des Gesamterfolges nach Belohnungen 569
3.3.6. Free-Rider-Problematik 570
3.3.7. Beispiel 570
3.4. Anreizkompatible Kostenallokation bei unsicheren Erwartungen der Entscheidungstrger 573
3.5. Problematik der Aggregation subjektiver Erwartungswerte 575
3.5.1. Problematik aus Sicht der Instanz 575
3.5.2. Problematik aus Sicht der Entscheidungstrger 576
3.6. Gefahr von Absprachen 577
3.6.1. Die Problematik 577
3.6.2 Beispiel 579
*4. Zentrale Beschaffung und Verteilung einer beliebig teilbaren Faktormenge 581
5. WEITZMAN-Schema 584
5.1. Darstellung 584
5.2. Vergleich mit dem GROVES-Mechanismus 586
Literaturverzeichnis 589
Stichwortverzeichnis 607
END
