ISBN: 3540210733
TITLE: Das allgemeine Verwaltungsrecht als Ordnungsidee
AUTHOR: Schmidt-Amann
TOC:

Vorwort VII
Inhaltsbersicht IX
Inhaltsverzeichnis XI
Abkrzungsverzeichnis XXI
Erstes Kapitel
System und Systembildung im Verwaltungsrecht 1
A. Das Systemdenken des Verwaltungsrechts 2
I. Die Aufgaben der verwaltungsrechtlichen Systematik 3
1. Entlastung der Rechtspraxis 4
2. Die dogmatische Funktion 4
3. Die rechtspolitische Funktion 5
4. Rezeption europischer Rechtsentwicklungen 6
II. Allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht 6
1. Die Disziplinierung von Sonderinteressen 7
2. Die Bedeutung von Referenzgebieten 8
III. Die systemprgende Bedeutung des Verfassungsrechts 10
1. Abhngigkeit, Eigenstndigkeit und Komplementaritt des Verwaltungsrechts 10
2. Das Grundverhltnis des Brgers zur Verwaltung 12
a) Asymmetrie von Freiheit und Kompetenz 13
b) Individualrechtliche Ausrichtung 15
3. Der Doppelauftrag des Verwaltungsrechts 16
B. Verwaltungsrechtswissenschaft als Steuerungswissenschaft 18
I. Steuerung durch Recht 19
1. Steuerung als analytisches Konzept 19
2. Eigenstndigkeit des verwaltungsrechtlichen Steuerungskonzepts 21
3. Weitere Steuerungsanstze 22
a) Das Neue Steuerungsmodell (Budgetsteuerung) 23
b) Bleibende Bedeutung des Rechts 24
II. Methodenfragen der Verwaltungsrechtswissenschaft 26
1. Herausforderungen 26
a) Pluralitt des anzuwendenden Rechts 27
b) Organisationsabhngigkeit des administrativen Handelns 27
2. Das Verhltnis zu den sog. Nachbarwissenschaften 27
3. Unterschiedliche Methoden administrativer Rechtskonkretisierung 29
4. Speziell: Wirksamkeitsurteile im Recht 30
a) Methode der "inneren" Prozeduralisierung 30
b) Substantielle Wirksamkeitsbewertungen 31
C. Die Europisierung des Verwaltungsrechts und die Entwicklung eines Europischen Verwaltungsverbundes 31
I. Europisierung des Rechts 32
1. Einwirkungsbereiche 32
2. Systemprgende Vorgaben 34
a) Zur Stellung der Exekutive 34
b) Zur Stellung des Unionsbrgers 35
II. Europisierung der Verwaltungsstrukturen 36
1. Aufgaben der Wirtschaftslenkung 37
2. Europische Verwaltung als Informations-, Handlungs und Kontrollverbund 38
III. Ein "Europischer Entwicklungszusammenhang" 39
Zweites Kapitel
Die Verfassungsentscheidungen fr Rechtsstaat und Demokratie 43
1. Abschnitt: Die Bedeutung des Rechtsstaatsprinzips 47
A. Die Rechtsgebundenheit der Verwaltung 48
I. Die Systematik der Rechtsgebundenheit 49
1. Bindungsmastbe 49
2. Bindungsmechanismen 53
a) Anwendung des einzelnen Tatbestandes 53
b) Zusammenstellung des Bindungsprogramms 55
II. Die Wirksamkeit des Rechts 56
1. Wirksamkeit als hinreichende Verrechtlichung 56
a) Verrechtlichungsvorbehalte 57
b) Verrechtlichungsintensitt 58
2. Die Wirksamkeit der Rechtsdurchsetzung 59
a) Durchsetzungsbereitschaft der Verwaltung 60
b) Der Grundsatz der Rechtzeitigkeit 61
B. Grundrechtliche Entwicklungsimpulse 62
I. Bedeutungsschichten der Grundrechte 63
1. Abwehrrechtliche Gehalte 63
2. Grundrechte als Schutzauftrge 64
3. Weitere Bedeutungsschichten 66
a) Leistungsrechtliche Schichten 66
b) Verfahrensrechtliche Bedeutung 67
c) Organisationsrechtliche Bedeutung 68
4. Die Rolle von Verbnden und Unternehmen 68
II. Grundrechtliche "Sensibilisierung": mittelbare Beeintrchtigungen 69
1. Wandlungen des Eingriffstatbestandes 70
2. Gebot systematischer Erfassung 72
III. Grundrechtliche "Subjektivierung": subjektive Rechte und die Bedeutung der Schutznormlehre 74
1. Notwendigkeit einer normativen Basis 75
2. Die einfach-gesetzliche Schutznormlehre 76
3. Grundrechtsunmittelbare Ableitungen 77
IV. Kritische Entwicklungstendenzen 78
1. Verhltnismigkeit und "Billigkeitskompetenz" 78
2. Grundrechtsspezifische Sonderverwaltungsrechte 79
C. Rechtsstaatlichkeit als Struktur 80
I. Die rechtsstaatliche Bedeutung des Gesetzes 81
II. Die Aufgaben des subjektiven Rechts 81
III. Die Gewhrleistung von Rationalitt 84
2. Abschnitt: Die Bedeutung des demokratischen Prinzips 87
A. Die Legitimation der Verwaltung 87
I. Demokratische Legitimation 88
1. Das klassische Modell: parlamentsvermittelte Legitimation 89
a) Sachlich-inhaltliche Legitimation 90
b) Personell-organisatorische Legitimation 92
2. Das zweite Modell: Legitimation kommunaler Selbstverwaltung 93
II. Formen autonomer Legitimation 94
III. Die Wirksamkeit des Legitimationsgefges 97
1. Die institutionelle Legitimation der Exekutive 97
2. Das Legitimationsniveau 99
3. Staatliche Legitimationsverantwortung im intermediren Bereich 100
B. Weitere Bestimmungsfaktoren eines demokratischen Verwaltungsrechts 101
I. Akzeptanz 102
II. Partizipation 104
1. Arten von Betroffenheit 105
2. Partizipation als Mitgestaltung 106
III. ffentlichkeit 107
1. Zugang zu Dokumenten 108
2. ffentlichkeit als Forum 109
Drittes Kapitel
Verwaltungsaufgaben und die Rolle des besonderen Verwaltungsrechts 111
1. Abschnitt: Verwaltungsaufgaben im Spiegel des besonderen Verwaltungsrechts 112
A. Das Recht der Umweltverwaltung 113
I. Prinzipien des Umweltrechts 115
1. Vorsorge 116
2. Kooperation 116
II. Interessenstrukturen und Steuerungsanstze 117
1. Gebietsspezifische Interessen 118
2. Gesetzliche Konkretisierungsermchtigungen 119
3. Das Instrumentenarsenal 120
a) Instrumente einer mittleren Steuerungsebene 121
b) Direkte und indirekte Verhaltenssteuerung 122
c) Organisationen als Steuerungsressource 123
B. Das Recht der Sozialverwaltung 124
I. Prinzipien des Sozialrechts 124
1. Selbstverantwortung und Solidaritt 124
2. Kooperation und Subsidiaritt 125
II. Aufgabenfelder und Typen sozialer Verwaltung 126
1. Soziale Einkommenssicherung 127
2. Sozialpflege 127
3. Drittvermittelte Sozialleistungen 128
III. Interessenstrukturen und Steuerungsanstze 129
C. Das Wissenschaftsrecht 130
I. Kooperation als Strukturprinzip 131
II. Die Vielfalt der Regelungsanstze 132
1. Organisationsrecht 132
2. Finanzielle Steuerung 133
3. Gesetzliche Programme, Verwaltungsvollzug, Kontrolle 134
D. Das ffentliche Wirtschaftsrecht 134
I. Die Frage nach seiner Ausrichtung 135
II. Einige Teilgebiete im berblick 137
III. Neue Regelungsmuster 138
1. Regulierungsverwaltung: Telekommunikationsrecht 139
2. Zertifizierung und Akkreditierung: Gertesicherheitsrecht 142
E. Zusammenfassende Feststellungen 144
2. Abschnitt: Leitbegriffe der Systembildung: Interessen, Verwaltungsaufgaben, Verwaltungstypen, Verantwortungsstrukturen 146
A. Die Bedeutung des Interessenbegriffs 146
I. Subjektive und objektive Interessen 147
II. Die Realitt des Interessenfeldes 148
1. Interessendarstellung 149
2. Interessenklrung 150
III. Private und ffentliche Interessen 150
1. Verschrnkungen am Beispiel des  1 BauGB 150
2. Wohl der Allgemeinheit 152
B. Verwaltungsaufgaben und Staatsziele 154
I. Staatsaufgaben: Begriff und Bedeutung 154
1. Keine geschlossene Staatsaufgabenlehre 155
2. Staatsziele als Aufgabendeterminanten 156
II. Das soziale Staatsziel 157
1. Aufgaben fr Gesetzgebung und Verwaltung 158
2. Handlungsebenen und Verfahren 159
III. Der Schutz der natrlichen Lebensgrundlagen als Staatsziel 160
1. Risiko als Rechtsproblem 161
2. Auftrag an das Recht 162
C. Verwaltungstypen und Verwaltungsverantwortung 164
I. Die Lehre von den Verwaltungstypen 164
1. Ordnende und leistende Verwaltung 166
2. Neuere Typenbegriffe 167
a) Lenkende Verwaltung 167
b) Vermittelnde Verwaltung 169
II. Stufungen staatlicher Verantwortung 170
1. Erfllungsverantwortung und Auffangverantwortung 171
2. Zwischenstufen 172
3. Insbesondere: Gewhrleistungsverantwortung 172
III. Recht im "kooperativen Staat" 174
1. Der Befund kooperativen Handelns 175
2. Die Normalitt kooperativen Handelns 176
Viertes Kapitel
Die Eigenstndigkeit der Verwaltung zwischen Steuerung und Kontrolle 179
A. Der institutionelle Rahmen: das Gewaltenteilungsprinzip 179
B. Die Bedeutung des parlamentarischen Gesetzes 183
I. Leistungsfhigkeit und Leistungsgrenzen des Gesetzes 183
II. Regelungsanstze der Gesetzgebung 185
1. Das parlamentarische Zugriffsrecht 186
2. Die Gesetzesvorbehalte 187
a) Eingriffszentrierter Vorbehalt 188
b) Institutioneller Vorbehalt 189
c) Wesentlichkeitskriterium 190
III. Bestimmtheitsanforderungen an verwaltungsrechtliche Gesetze 192
1. Normenklarheit 193
2. Inhaltliche Bestimmtheit 194
a) Bestimmtheit und Offenheit 194
b) Einzelne Kriterien 196
C. Die Eigenstndigkeit der Verwaltung 198
I. Verfassungsrechtlicher Tatbestand 199
1. Gesetzesdirigierte Verwaltung 199
2. Zur Frage eines Verwaltungsvorbehalts 203
II. Das Ermessen der Verwaltung 205
1. Ermessen als besondere Handlungs- und Abwgungskompetenz 206
2. Tatbestandsstrukturen und Ermessensarten 208
III. Die Lehre von der administrativen Rechtskonkretisierung 210
1. Arbeit am Normtext 210
2. Der Umgang mit Ermessensdirektiven 211
D. Die Kontrollen der Verwaltung 212
I. Der Rechtsschutz- und Kontrollauftrag der Gerichte 213
1. Verwaltungskontrolle als Individualrechtsschutz 213
a) Abhngigkeit von subjektiven Rechten 214
b) Intensitt der gerichtlichen Kontrolle 215
aa) Grundmuster vollstndiger Rechtsanwendungskontrolle 216
bb) Beschrnkungen gem normativer Ermchtigung 217
cc) Muster begrenzter Kontrolle 219
2. Die Kontrolleignung des Rechtsschutzkonzepts und seine weitere Entwicklung 221
a) Die Justizzentriertheit des derzeitigen Konzepts 222
b) Fortentwicklung der gerichtlichen Kontrollaufgaben 223
aa) Qualifizierter Interessenschutz 224
bb) Rechtsgesprch und Diskursmodell 226
3. Rechtsschutzeffektivitt: Methodenfragen zum Kontrollniveau 228
II. Die Vielfalt der Verwaltungskontrollen und die Aufgaben einer verwaltungsrechtlichen Kontrollehre 229
1. Verwaltungsrechtliche Kontrollehre 229
2. Pluralisierung des Kontrollkonzepts 231
3. Finanzkontrollen 234
4. ffentlichkeitskontrollen 236
Fnftes Kapitel
Die Verwaltung als Organisation und die Bedeutung des Organisationsrechts 239
A. Entwicklungsstand, Herausforderungen, Perspektiven 239
I. berkommene Dogmatik und geforderte Dynamik 240
1. Kritik der derzeitigen Regelungsanstze 240
2. Neuere Entwicklungen der Praxis 242
3. Die Organisation als Steuerungsmedium und die Aufgaben des Verwaltungsorganisationsrechts 244
II. Grundlagen und Rahmen einer Neubestimmung 245
1. Die Bedeutung der Organisationswissenschaften 246
2. Der Einflu der Verwaltungsaufgaben 248
3. Zu den verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben 249
III. Die systematische Perspektive des Verwaltungsorganisationsrechts 250
B. Grundfragen der allgemeinen organisationsrechtlichen Dogmatik 253
I. Die Aufgaben des Gesetzes im Organisationswesen 253
II. Die "Einheit der Verwaltung" als Legitimationsproblem 256
1. Das grundgesetzliche Bild gegliederter Verwaltung 256
2. Verselbstndigte Verwaltungseinheiten 259
a) Distanzschaffende Entkoppelungen 259
b) Einbeziehung externen Sachverstandes 260
c) Organisation lokaler Interessen 261
3. Pluralistisch geprgte Verwaltungseinheiten 262
a) Trger funktionaler Selbstverwaltung 262
b) Kollegialgremien 264
4. ffentliche Unternehmen 266
III. Organisationsformen staatlich-gesellschaftlicher Zusammenarbeit 269
1. Formenvielfalt - keine pauschale "Re-Etatisierung" 270
2. Beleihung 271
3. Intermedire Organisationen 272
4. Gemischt-wirtschaftliche Unternehmen 274
Sechstes Kapitel
Das Handlungssystem der Verwaltung: Formen, Verfahren, Rechtsverhltnisse, Mastbe 277
1. Abschnitt: Handlungspraxis und Handlungssystem 278
A. Die Grundlage: eine ffentliche Informationsordnung 278
I. Die systembildende Bedeutung der Information 279
II. Informationsverwaltungsrecht 280
1. Individualrechtliche Schicht 281
2. Institutionelle Schichten 283
B. ffentliches Recht und privates Recht 284
I. Der Dualismus der Teilrechtsordnungen 285
1. Privatrecht 285
2. ffentliches Recht 286
3. Verbindungen und Verschrnkungen 288
II. Verwaltung in Privatrechtsform 289
1. Zwei-Stufen-Lehre 290
2. Verwaltungsprivatrecht 291
3. Die Nutzung privatrechtlicher Organisationsformen 293
III. "Auffangordnungen" fr die staatlich-gesellschaftliche Kooperation 294
C. Ordnungsmuster des Handlungssystems 297
I. Aufgaben der Rechtsformenlehre 297
1. Bauprinzipien 298
2. Formenzwang und Formenwahl 300
3. Statik und Flexibilitt der Formenlehre 301
II. Aufgaben der Rechtsverhltnislehre 301
1. Heuristische Funktion 302
2. Strukturierende Funktion 303
3. Dogmatische Funktion 303
III. Die Bedeutung des Verwaltungsverfahrensrechts 305
1. Unterschiedlich weite Verfahrensbegriffe 305
2. Schichten verfahrensrechtlichen Denkens, Verfahrensziele 306
3. Gegenstzliche Tendenzen der Verfahrensrechtsentwicklung 308
a) Grundrechtsrelevanz des Verwaltungsverfahrens 309
b) Verfahrensbeschleunigung 310
IV. Die Lehre von den Mastben des Verwaltungshandelns 312
1. Aufgaben und Aufbau der Mastablehre 313
a) Das Spektrum der Mastbe 313
b) Mastabgehalt und Mastabsanktion 315
2. Der Mastab der Effizienz als Beispiel 316
a) Effizienz als Grundsatz der Ressourcenschonung 317
b) Konsequenzen des Verwaltungsrechts 319
V. Die Wirksamkeit des Handlungssystems 320
1. Fragen der Implementation 321
2. Fragen der Sanktionen 323
2. Abschnitt: Alte und neue Fragestellungen der Rechtsformenlehre 324
A. Die administrative Normsetzung und Planung 324
I. Rechtsverordnungen und Satzungen 325
II. Verwaltungsvorschriften: Rechtsform der differenzierten Bindungswirkungen 328
III. Normsetzung im staatlich-gesellschaftlichen Kooperationsbereich 330
IV. Plne und Konzepte 332
1. Raumplanung: rechtlich profilierte Handlungsform 333
2. Neue Erscheinungsformen: Konzepte und Konzeptpflichten 334
B. Der Verwaltungsakt: einseitiges Regeln 335
I. Regeln als Verantworten 336
1. Handlungsinstrument und Rechtsquelle 337
2. Stabilitt und Flexibilitt 338
II. Regelungsform fr komplexe Verwaltungsentscheidungen 339
C. Der Verwaltungsvertrag: konsensuales Handeln 341
I. Die Normalitt des Vertrages 342
II. Grundsatz gesetzesdirigierter Vertragsgestaltung 343
III. Vertragstypen, Vertragsverfahrensrecht und Klauselpraxis 344
1. Analyse unterschiedlicher Regelungssituationen 345
2. Prozeduralisierung und Klauselpraxis 347
D. Die Herausforderung des informalen Verwaltungshandelns 348
I. Informales Handeln als alternatives Handeln 350
II. Informal-konsensuales Handeln 351
1. Implementationsebene: normvollziehende Absprachen 352
2. Programmierungsebene: normersetzende Absprachen 353
III. Konfliktmittlung (Mediation) 354
3. Abschnitt: Aufgaben des Verwaltungsverfahrensrechts 356
A. Das Konzept des Verwaltungsverfahrensgesetzes 356
B. Entwicklungsanste des europischen Rechts 358
I. Beispiele aus dem EG-Umweltrecht 358
1. Konzept der informierten ffentlichkeit 359
2. Verfahrensprivatisierung 360
II. Rckwirkungen auf das deutsche Verfahrensrecht 360
C. Zur Systematik der Verfahrensrechtslehre 362
I. Das Standardverfahren und seine Bauformen 362
1. Verfahrensphasen 363
2. Verfahrensrechtsverhltnis 364
3. Verfahrensstrukturen (berblick) 365
II. Die Notwendigkeit einer breiteren Verfahrenstypenlehre 367
1. Einige neue Verfahrenstypen 368
2. Prozedurale Regelungsanstze 369
a) Neutralittssicherung 370
b) Rolle der ffentlichkeit 371
III. Das Verhltnis zu anderen Verfahren 372
1. Bedeutung des Haushaltsverfahrensrechts 372
2. Verhltnis zum gerichtlichen Verfahren 374
Siebentes Kapitel
Die Entwicklung eines Europischen Verwaltungsrechts 377
A. Die Verwaltung des Gemeinschaftsraumes 378
I. Die beteiligten Verwaltungstrger 378
1. Die EG-Administration 379
2. Die mitgliedstaatlichen Verwaltungen 380
II. Das Verwaltungskonzept 381
1. Das Trennungsprinzip 381
a) Vorrang des indirekten Vollzuges 382
b) Regel des isoliert-einzelstaatlichen Vollzuges 383
2. Das Kooperationsprinzip 383
III. Die Schichten des Europischen Verwaltungsrechts 384
1. Das mitgliedstaatliche Verwaltungsrecht 385
2. Das Eigenverwaltungsrecht der EG-Administration 385
3. Das Gemeinschaftsverwaltungsrecht 388
4. Das Verwaltungskooperationsrecht 388
IV. Die Bedeutung des Rechts als Integrationskraft 390
1. Die Gewhrleistung wirksamen Vollzuges 390
2. Die Vermittlung gemeinsamer Wertannahmen 391
3. Standards verllichen Verwaltens 392
B. Gemeinsame verfassungsrechtliche Grundannahmen 393
I. Elemente des Rechtsprinzips 394
1. Gerichtsschutz 394
2. Strukturprinzip funktionsbestimmter Machtverteilung 396
3. Materielle Determinanten 397
II. Demokratie und Verantwortungsklarheit 399
1. Demokratische Legitimation 400
2. Transparenz und demokratische Kontrolle 401
C. Europisches Verwaltungsrecht als Aufgabe gemeinsamer Systembildung 403
Verzeichnis der zitierten EG-Rechtsakte 409
Literaturverzeichnis 415
Sachverzeichnis 459
END
