Zusammenfassung

In diesem Kapitel wurde die Syntax der Kernsprache Java betrachtet, mit der beliebige Anweisungsblöcke realisiert werden können, nicht aber die erweiterte Funktionalität von Java, bspw. grafische Operationen, Benutzeroberflächen oder Netzwerke. Der Leser sollte nach der Lektüre dieses Kapitels in der Lage sein, Programme, die zur Ein- und Ausgabe lediglich die Kommandozeile erfordern, zu schreiben.

Einen Schwerpunkt des Kapitels stellen die Beschreibung von Interfaces sowie die Integration von native Code dar. Die Darstellung der Funktionsweise der Interfaces wurde in einer Fallstudie anhand des Collections Framework vertieft. Mittels des JNIs können die Wechselwirkungen zwischen Java und native Code modelliert werden.

Den Abschluss des Kapitels bildet das Anwendungsbeispiel, in dem die Kontrollabläufe demonstriert wurden, mit denen im Rahmen von „Schiffe versenken" der Server seine Schiffe positioniert und wie Schusskoordinaten bestimmt werden. Diese Funktionen, die jeweils in den folgenden Kapiteln wieder aufgegriffen werden, erfordern keine Verwendung von Benutzeroberflächen. Im nun folgenden Kapitel werden vor allem grafische Oberflächen betrachtet, die eine wesentliche Stärke von Java ausmachen.


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