Die Qualität eines
Entwurfs erhöht sich durch den Einsatz erprobten
Expertenwissens. 
Der mustergestützte Entwurf als "sanfter Übergang" zur Framework-Entwicklung: Eine Musterausprägung ist soweit flexibilisiert, daß der Weg zu einem Framework meist nicht mehr weit ist (siehe das Beispiel zur Musteridentifikation).
Leichteres Ergründen eines Entwurfs durch die Musterabstraktion. Im Beispielentwurf reduzierte sich die Beschreibungs-Komplexität so von über dreißig Klassen auf vier wesentliche Muster [8].
Ziel des mustergestützten Entwurfs: (Annähernd) vollständige Abdeckung des Entwurfs mit Musterausprägungen
Bild 1: Der Erfolg eines mustergestützten Entwurfs
Entwurfsentscheidungen werden explizit und damit nachvollziehbar. Die Denkwelt der Muster und die Strukturierung des Entwurfs durch sie erleichtert die Dokumentation, da diese so gleichermaßen vorstrukturiert wird.
Musterausprägungen sind eine vom Problembereich unabhängige semantische Strukturierung des Entwurfs (Meta-Semantik) und ein ungleich mächtigeres Konzept als die durch Anforderungen aus dem Problembereich motivierte Annotation mit Rahmen (Subjects [2]).