Guided Tour durch den Prototyp
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des Prototyps als WinZIP-Archiv (2,8MB) !
Im Rahmen einer Diplomarbeit [Blachnik, 1997]
(Ausarbeitung im
HTML-Format) wurde in Zusammenarbeit mit Prof. H. A. Schmid von der
Fachhochschule Konstanz das dort entwickelte Framework OSEFA [Schmid, 1996]
von uns nachdokumentiert. Das Ziel der Arbeit bestand darin, zu
zeigen, daß strukturierter Hypertext ein geeignetes Medium zur
Dokumentation objektorientierter Entwürfe ist. OSEFA diente
hierbei als Vorlage, mit der zusätzlichen Anforderung, die
Frameworkaspekte (Konfiguration, Hot Spots, Frozen Spots) in der
Dokumentation geeignet darzustellen. Weiterhin sollte das Konzept
der Entwurfsmuster, das auch bei der Entwicklung von OSEFA
verwendet wurde, in der Dokumentation eingesetzt werden [Odenthal&Quibeldey-Cirkel,
1997].
Da nicht alle Teile der Dokumentation vollständig
ausformuliert wurden, hier eine kurze "Wegbeschreibung"
(wenn Sie ein Bookmark auf diese Seite hier machen können Sie
jederzeit zurück, um die Beschreibung weiterzuverfolgen):
- Vom Eingangsbild
gelangen Sie über den Link Design zur Entwurfsdokumentation.
- Wählen Sie Klassendiagramme und schauen Sie sich
die fortlaufende Evolution des Entwurfs an (in der
Navigationsleiste unten sind die Links, um von einer
Version zur nächsten zu gelangen).
- Die gelben Label in den Diagrammen sind Links, die Sie
zur nächst tieferen Hierarchie-Ebene führen:
Musterausprägungen und Hot Spots.
- Wählen Sie den Link zum Strategy-Muster Strategy:
Business Process im untergeordneten Klassendiagramm Processing Control oder aus der
Inhaltsliste am linken Rand.
- An der Musterausprägung Strategy: Business Process
können Sie die vier Schritte, der Ausprägung
nachvollziehen. Zunächst landen Sie im dritten,
wichtigsten Schritt (Fitting) und können über die
lokale Navigationsleiste zu den anderen Schritten (step2
etc.) gelangen. Der Text der Dokumentation ist jeweils
grau, wenn er aus der vorherigen Version übernommen
wurde; lila, wenn der betreffende Textteil verändert
wurde und schwarz, wenn er neu hinzugefügt wurde.
- Die Links in das Begriffsglossar (z.B. Ablaufsteuerung,
Fertigungszelle) wurden automatisch auf Basis einer
Übersetzungstabelle generiert. Wenn Sie in das Glossar
springen, öffnet sich ein neuer Browser, den Sie
anschließend beeenden können.
- Über den Link Strategy in der lokalen
Navigationsleiste gelangen Sie zur originalen
Musterdokumentation des GoF-Buchs.
- Der Link Hot Spot führt Sie zum
korrespondierenden Hot Spot.
- Über das lokale Inhaltsverzeichnis der Musterebene
gelangen Sie auch zu den Klassendokumentationen, der
Klassen des Musters.
- Die Dokumente der Klassenebene existierten schon im
WinWord-Format und wurden in den Hypertext importiert.
Dabei ist die Struktur der Dokumente (Classdescription,
Attributes, Methods) beibehalten und die Vererbungs- und
Aggregationsbeziehungen hinzugefügt worden.
- Über die Links zu den Attributen und Methoden gelangen
Sie schließlich auf die unterste Ebene der
Dokumentation.
Schauen Sie sich noch ein wenig weiter um! In der Konfiguration wird die Anpassung und der
Einsatz von OSEFA beschrieben. Auch hier kommen
Hypertext-Techniken zum Einsatz.