@1 Reserve
@2
* PFS 2000 * :
@3
HIER MSG 12 eintragen
@4
MASKIERUNG ERGIBT ZU VIELE BEGRIFFE - SUCHE ABGEBROCHEN
@5
KEINE L# DEFINIERT
@6
ZU VIELE KLAMMEREBENEN
@7
SUCHLOGIK NICHT ERLAUBT
@8
KEINE GLTIGE FELDKENNUNG
@9
DIESES KOMMANDO IST IN DER AKTUELLEN DATENBANK NICHT VERFGBAR
@10
DIESES KOMMANDO IST IN DER AKTUELLEN DATENBANK NICHT VERFGBAR
@11 SYSTEM LIMITS
DIE SYSTEMGRENZEN WURDEN BERSCHRITTEN
@12 L# BERSCHRITTEN
MAXIMALZAHL VON L# WIRD BERSCHRITTEN
SPEICHERN SIE ANFRAGEN UND/ODER TREFFERLISTEN AB
LSCHEN SIE MIT "DELETE HISTORY" ALLE L#
@13 DELETE
GEBEN SIE EIN WAS SIE LSCHEN WOLLEN ODER (?):  
@14 
ALLE L# EINTRGE WURDEN GELSCHT
@15 DELETE HISTORY
WOLLEN SIE ALLE L# EINTRGE LSCHEN? (J)/N:
@16 OPTION NICHT INSTALLIERT 
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@17 LOGOFF 1 
ALLE ANFRAGEN UND TREFFERLISTEN IN DEN L-NUMMERN WERDEN GELSCHT
@18 LOGOFF 2 
SITZUNG BEENDEN? (J)/N/HOLD: 
@19 KOMMANDO NICHT GEFUNDEN 
IST KEIN GLTIGER BEFEHL
@20 HILFE 
Der Pfeil (=>) ist der System-'Prompt'. Danach knnen Sie ein Kommando
eingeben.  Wenn Sie eine kurze Erklrung der System-Kommandos,
Datenbanken, Formate etc. haben wollen, geben Sie 'HELP' und den Namen
des Punktes ein, den Sie erklrt haben wollen.  Geben Sie 'HELP
COMMANDS' ein, wenn Sie eine Liste aller fr die jeweilige Datenbank
mglichen Befehle einsehen wollen.  Geben Sie 'HELP MESSAGES' ein, wenn
Sie sehen wollen, welche Hilfe-Aufrufe online verfgbar sind.  Statt
'HELP' knnen Sie auch einfach das Fragezeichen '?' eingeben.

Hilfe ist sowohl bei jedem 'Prompt' wie auch nach jeder Fehlermeldung 
verfgbar.  Geben Sie 'HELP' oder '?' bei einem 'Prompt' ein, wenn Sie einen  
berblick ber die Hilfemglichkeiten wollen. Wenn Sie nach einer 
Fehlermeldung beim nchsten 'Prompt' den Befehl 'HELP' oder '?' 
eingeben, erhalten Sie eine detaillierte Erklrung des Fehlers und der 
Mglichkeiten zur Korrektur.
@21 HELP MESSAGES
Es gibt viele Hilfetexte, die Ihnen die Datenbanken und Mglichkeiten
des Systems erklren. Jeder Befehl hat seinen eigenen Hilfetext, den Sie
sehen knnen, wenn Sie bei einem 'Prompt' (=>) 'HELP' eingeben und dann
den Namen des Befehls. Fr eine Liste der verfgbaren Befehle geben Sie
'HELP COMMANDS' ein.

Folgende detaillierte Hilfetexte knnen Sie sich auf dem
Bildschirm anschauen, indem Sie 'HELP', den Namen des Befehls
und einen der Begriffe in den Klammern eingeben, z.B. 
'HELP PRINT L#'.

HELP DISPLAY   (ACC, HISTORY, L#, PRINT, QUERY, SAVED)
HELP PRINT   (ACC, L#)
HELP SET   (PRINTER, SCRIPT, MENU, RELATIONS, AUTOSEARCH, AUHELP)

Zu jedem der logischen Operatoren, die Sie fr Ihre Suche benutzen
knnen, gibt es eigene Hilfemeldungen. Geben Sie 'HELP OPERATORS' ein um
eine allgemeine Erluterung zu erhalten. Geben Sie 'HELP' und das Wort
'NUMERIC' oder einen der Operatoren (AND, OR, NOT, (A), (W) , (S), (L))
ein, um eine spezifische Hilfe zu erhalten.

Jede Datenbank hat ihre eigenen Hilfetexte. Wollen Sie eine Liste der
Datenbanken, geben Sie 'HELP FILE NAMES' ein. Wollen Sie Informationen
ber die datenbankspezifischen Hilfemglichkeiten fr die Datenbank, in
der Sie sich gerade befinden, dann geben Sie 'HELP DIRECTORY' ein. Diese
Hilfetexte sind natrliche nur fr die Datenbankstrukturen von STN
eingegeben.

Es gibt noch weitere Hilfemeldungen zu folgenden Kommandos/Fragen:

HELP COMMAND STACKING         HELP SAVED NAMES
HELP CROSSOVER                HELP TRUNCATION
HELP MESSAGES

Das Fragezeichen '?' knnen Sie als Synonym zu 'HELP' verwenden.
So knnen Sie z.B. auch '? ACTIVATE' eingeben, wenn Sie Hilfe
zum Befehl ACTIVATE brauchen.  
@22 HILFSKOMMANDOS 
Geben Sie einen der folgenden Befehle nach dem 'Prompt' (=>)
ein.

ACTIVATE ----- Fhrt eine gespeicherte Suche erneut durch.
DELETE ------- Lscht gespeicherte oder whrend der laufenden Sitzung
               noch gltige Eintrge.
DISPLAY ------ Zeigt gespeicherte oder whrend der laufenden Sitzung
               noch gltige Eintrge auf dem Bildschirm an.
EXPAND ------- Zeigt die Indexeintrge im Umfeld eines Suchbegriffs.
FILE --------- Auswahl der Datenbank, in der Sie suchen wollen.
HELP --------- Hilft Ihnen, das System richtig zu nutzen.
LOGOFF ------- Beendet die laufende Sitzung.
NEWS --------- Zeigt neue Meldungen zum System an.
QUERY -------- Definiert eine Anfrage (Query).
SAVE --------- Speichert eine Anfrage oder eine Trefferliste 
               einer L-Nummer.
SEARCH ------- Fhrt eine Suche durch.
SET ---------- Setzt Bildschirmmerkmale und Mglichkeiten der
               Interaktion mit dem System nach Ihren Wnschen.
SORT --------- Sortiert die Datenstze einer L-Nummer
? ------------ Kann anstelle von HELP benutzt werden.

Wenn Sie detaillierte Hilfetexte zu einem Befehl sehen wollen,
geben Sie 'HELP'  und den Namen des Befehls ein.

Beispiel: => HELP SEARCH  (Wenn Sie Hilfe zum Befehl SEARCH wollen).

Wenn Sie wissen wollen, wie man nach einem 'Prompt' (=>)
mehrere Befehle hintereinander eingeben kann, geben Sie 
'HELP COMMAND STACKING' ein.  
@23
@24 ? DELETE HISTORY 
Geben Sie 'J' ein, wenn Sie alle L# Eintragungen lschen und eine 
neue Suche mit L1 beginnen wollen.
Geben Sie 'N' ein, wenn Sie zuerst eine L# Eintragung abspeichern 
wollen.
@25 HELP DISPLAY 
Der Befehl 'DISPLAY' wird benutzt, um die verschiedenen
Informationen von vorher gespeicherten Suchen oder aus der laufenden
Sitzung anzusehen. Wenn Sie diesen Befehl benutzen wollen, geben Sie
'DISPLAY' ein und den Namen des Eintrags, den sie angezeigt haben
wollen. Das System wird den Eintrag dann online am Bildschirm anzeigen.

Wenn Sie weitere Informationen zum Befehl 'DISPLAY' haben wollen,
geben Sie eines der folgenden Hilfekommandos nach dem 'Prompt' (=>) ein.

=> HELP DISPLAY ACC ------- Wenn Sie den Eintrag mit der 
                            speziellen Zugriffsnummer fr
                            eine bestimmte Datenbank sehen wollen.
=> HELP DISPLAY HISTORY --- Wenn Sie eine Tabelle mit allen
                            Suchbefehlen der laufenden Sitzung sehen wollen.
=> HELP DISPLAY L# -------- Wenn Sie die Antworten zu einer Anfrage 
                            sehen wollen.
=> HELP DISPLAY QUERY ----- Wenn Sie den Inhalt einer Anfrage sehen wollen.
=> HELP DISPLAY SAVED ----- Wenn Sie alle gespeicherten Eintrge sehen
                            wollen.
@26 HELP SEARCH
Der Befehl 'SEARCH' wird angewandt, um eine Suche in der aktuellen
Datenbank durchfhren zu lassen. Wenn Sie den Befehl benutzen wollen,
geben Sie 'SEARCH' und den Namen einer gespeicherten Anfrage
oder einen logischen Ausdruck ein. Das System wird eine L# fr
die Trefferliste erstellen, die die Ergebnisse fr diese Suchanfrage
enthlt.

Ein logischer Ausdruck (Profil) besteht aus L-Nummern, E-Nummern, Text
oder numerischen Termen und/oder Namen von gespeicherten
Anragen, die verknpft werden durch Boole'sche Operatoren
('AND','OR', 'NOT') und/oder durch passende Nachbarschaftsoperatoren oder
durch numerische Operatoren (z.B. =, >, <) in numerischen Ausdrcken.
Die Suchbegriffe, die eingegeben werden, mssen natrlich zur Datenbank
passen, die gerade bearbeitet wird.

Die Rang- oder Reihenfolge, in der die verschiedenen Operatoren
abgearbeitet werden, ist (von oben nach unten): numerische
Operatoren, (W) und (A) auf derselben Ebene, (S), (L),
'AND' und 'NOT'auf derselben Ebene, 'OR'. Mit Klammern kann 
die Reihenfolge der Bearbeitung verndert werden.

Wenn eine gespeicherte Anfrage in einer Suchanfrage auftaucht,
mu immer der volle Name einschlielich /Q eingegeben werden.

Beispiele: => SEARCH L3 AND HEDGE/Q NOT SULFUR/Q
           => SEARCH PYRAZ/Q

Mit dem Befehl 'ACTIVATE' werden gespeicherten Trefferlisten
L-Nummern zugewiesen. Erst dann kann man sie in einen SEARCH-Befehl
einbinden. Die L-Nummer, nicht der gespeicherte Name, wird dann in
diesem Fall beim Befehl 'SEARCH' benutzt.

Fr weitere Informationen ber logische Operatoren mssen Sie
'HELP OPERATORS' eingeben. Informationen zur Maskierung von Suchbegriffen
werden durch 'HELP TRUNCATION' aufgerufen. Wenn Sie wissen wollen, wie
man numerische Ausdrcke in einer Suche benutzt, geben Sie 'HELP
NUMERIC' ein. 
@27 HELP FILE
Der Befehl 'FILE' wird benutzt, um eine Datenbank fr eine Suche
auszuwhlen. Um den Befehl richtig einzusetzen, geben Sie 'FILE' und den
Namen einer Datenbank ein. Alle weiteren Befehle wie SEARCH, DISPLAY,
PRINT oder ACTIVATE werden bis zum nchsten FILE-Befehl in der
ausgewhlten Datenbank durchgefhrt.

Nach einem Login befinden Sie sich automatisch in der Datenbank HOME.
Mit dem Befehl FILE knnen Sie in eine andere Datenbank wechseln. Wenn
Sie eine Liste der verfgbaren Datenbanken sehen wollen, geben Sie 'HELP
FILE NAMES' nach einem 'Prompt' (=>) ein. Der Befehl 'HELP CONTENT'
liefert allgemeine Informationen ber die ausgewhlte Datenbank.
@28 HELP QUERY
Der Befehl 'QUERY' wird eingesetzt, um eine Anfrage (Suchprofil) 
aufzubauen, ohne sie suchen zu lassen. Geben Sie dazu den
Befehl 'QUERY' und einen logischen Ausdruck ein. Das System wird der
Anfrage eine L-Nummer zuweisen.

Ein logischer Ausdruck (Profil) besteht aus L-Nummern, E-Nummern, Text
oder numerischen Termen, und/oder Namen von gespeicherten
Anfragen, die verknpft werden durch passende Boole'sche,
numerische oder Nachbarschaftsoperatoren. Die Suchbegriffe mssen natrlich
zur ausgewhlten Datenbank passen. Die Rang- bzw. Reihenfolge der
Abarbeitung der Operatoren ist (von oben nach unten): numerische
Operatoren, (W) und (A) auf derselben Ebene, (S), ( (L), 'AND' und 'NOT'
auf derselben Ebene, 'OR'. Mit Klammern knnen Sie diese Reihenfolge
verndern.

Wenn ein gespeicherter Name in einer Anfrage auftaucht,
mu der volle Name einschlielich /Q eingegeben werden.

Beispiel:  => QUERY L3 AND HEDGE/Q NOT SULFUR/Q.

Gespeicherte Trefferlisten mssen L-Nummern haben, bevor sie in einem
QUERY-Befehl benutzt werden drfen, die ihnen zugewiesen werden, wenn
man den Befehl ACTIVATE eingibt. Die L-Nummern, nicht der
gespeicherte Name, werden im Suchprofil weiterverwendet.

Fr weitere Informationen ber logische Operatoren, geben Sie
'HELP OPERATORS' nach einem 'Prompt' (=>) ein.
@29 HELP HELP
Der Befehl 'HELP' wird benutzt, um Erklrungen von anderen
Befehlen, Formaten etc. direkt am Bildschirm anzusehen. Geben Sie dazu
'HELP' und den Namen des Begriffs ein, den Sie erklrt haben wollen. Das
System wird Sie dann informieren, wie Sie den jeweiligen Begriff
einsetzen knnen.                   
Beispiel:  => HELP DISPLAY  (Wenn Sie Hilfe zum Befehl DISPLAY brauchen.)

Fr eine Liste aller Befehle geben Sie 'HELP COMMANDS' ein. Fr
eine Liste aller Online-Erklrungen geben Sie 'HELP MESSAGES'
ein.

Nach jedem 'Prompt' und nach jeder Fehlermeldung ist fr Sie
Hilfe verfgbar. Geben Sie nach einem 'Prompt' nur 'HELP' oder '?' ein,
und Sie erhalten die Erklrung der mglichen weiteren Schritte. Wenn Sie
nach einer Fehlermeldung 'HELP' oder '?' beim nchsten 'Prompt' erneut
eingeben, erhalten Sie detaillierte Angaben darber, welchen Fehler Sie
gemacht haben und wie Sie ihn wieder beheben knnen.
@30 HELP SELECT
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@31 HELP SAVE
Der Befehl 'SAVE' wird benutzt, um eine Anfrage (Suchprofil,
Query oder Screen Set) oder eine Trefferliste mit einer L-Nummer
abzuspeichern, damit man sie in zuknftigen Sitzungen wiederverwenden
kann. Dazu mssen Sie 'SAVE' eingeben, die L-Nummer des zu speichernden
Begriffs und einen Namen, den Sie der gespeicherten Trefferliste bzw.
der gespeicherten Anfrage geben wollen. Unter dem
gespeicherten Namen ist dann eine Kopie der Anfrage der
entsprechenden L-Nummer gespeichert. Wenn Sie eine Trefferliste
abspeichern wollen, mssen Sie sich in derselben Datenbank befinden, in
der sie erstellt wurde.

Fr den Namen gelten folgende Bedingungen:

1. Er mu mit einem Buchstaben beginnen.
2. Er darf maximal 8 Zeichen enthalten.
3. Er darf nur Buchstaben (A-Z) oder Zahlen (0-9) enthalten.
4. Er mu mit /Q bei einer Anfrage und mit /A bei einer
   Trefferliste enden.
5. Es darf diesen Namen noch nicht geben.
6. Folgende Bestandteile sind verboten: 
   END, SAV, SAVE, SAVED oder eine L-Nummer.

Wenn die Anfrage, die Sie abspeichern, durch logische Operatoren verknpfte 
L-Nummern enthlt, werden alle einzelnen Komponenten
automatisch mitgespeichert. Formulierungen mssen nicht einzeln
gespeichert werden. Sie stehen auch wieder zur weiteren Benutzung zur
Verfgung, nachdem man die Anfrage wieder aktiviert hat
(ACTIVATE).

Wenn Sie zustzlich noch eine Kurzbeschreibung des gespeicherten
Begriffs geben wollen, mssen Sie auf derselben Zeile wie SAVE noch
TITLE eingeben. Sie werden dann aufgefordert, einen Titel einzugeben.
Dieser Titel wird jedesmal, wenn Sie den gespeicherten Begriff mit
DISPLAY oder ACTIVATE aufrufen, angezeigt.

Beispiel:

=> SAVE L34 LUMICHROME/A TITLE
ENTER TITLE OR (NONE): CHROMATIC STUDY FOR DR. A. JONES.
TREFFERLISTE 'L34' WURDE GESPEICHERT ALS 'LUMICHROME/A' 
@32 HELP ACTIVATE
Der Befehl 'ACTIVATE' wird benutzt, um einer gespeicherten
Anfrage oder einer Trefferliste eine L-Nummer zuzuweisen. Wenn Sie
den Befehl richtig benutzen wollen, geben Sie 'ACTIVATE' ein und den
gespeicherten Namen. Das System weist dann der Anfrage oder der
Trefferliste eine oder mehrere L-Nummer(n) zu. Diese
L-Nummern knnen dann in nachfolgenden Befehlen wie QUERY, SEARCH,
DISPLAY oder PRINT benutzt werden.

Eine Trefferliste kann nur in der Datenbank aktiviert werden, in der sie
angelegt wurde. Der Name einer gespeicherten Anfrage mu mit
/Q enden, der Name einer gespeicherten Trefferliste mit /A.

Beispiele:  => ACTIVATE PYRAZ/Q    (Aktiviert eine gespeicherte 
                                    Anfrage)
            => ACTIVATE BORIC/A    (Aktiviert eine gespeicherte
                                    Trefferliste)

Eine gespeicherte Anfrage mu aktiviert werden, bevor ihre
Definition angezeigt werden kann. Aber sie kann direkt in einem SEARCH-
oder QUERY-Befehl benutzt werden, ohne da sie vorher aktiviert wurde.
Eine gespeicherte Trefferliste mu aktiviert werden, bevor sie angezeigt
oder ausgedruckt werden kann, und auch bevor sie als Suchbegriff in einer
anderen Datenbank benutzt werden kann (Datenbankbergreifende Suche).
@33 HELP SET
Der Befehl 'SET' wird benutzt, um voreingestellte Parameter fr eine
Sitzung oder fr das Terminal zu ndern, wie z.B. Mitspeichern oder
Mitdrucken. Immer nur einer dieser Parameter kann mit einem einzigen
SET-Befehl gendert werden. Die nderungen sind nur in der aktuellen
Sitzung gltig und werden beim Verlassen (logoff) der Sitzung wieder
aufgehoben.

Fr genauere Erklrungen der Funktionen von SET geben Sie einen der
folgenden Befehle nach einem 'Prompt' (=>) ein.

HELP SET AUHELP ------------- Automatische Anzeige der zweiten Hilfemeldung
HELP SET AUTOSEARCH --------- Kommando SEARCH als Standard setzen
HELP SET MENU --------------- Messenger-Befehlsmen ein-/ausschalten
HELP SET PRINTER ------------ Mitdrucken ein-/ausschalten
HELP SET RELATION ----------- Thesaurusfunktion (+ALL) ein-/ausschalten
HELP SET SCRIPT ------------- Mitspeichern ein-/ausschalten

Um eine bersicht ber Ihre aktuellen Einstellungen zu erhalten, geben
Sie 'DISPLAY SET' nach dem 'Prompt' (=>) ein.
@34 HELP NEWS
Der Befehl 'NEWS' wird benutzt, um aktuelle Informationen ber das
System bzw. die benutzte Datenbank auszugeben. Geben Sie 'NEWS' nach 
einem 'Prompt' (=>) ein und Sie erhalten eine Inhaltsangabe. 
Um spezifische Informationen abzurufen, geben Sie 'NEWS' und die Nummer 
oder den Namen eines Sachverhalts ein. Informationen ber die aktuelle
Datenbank erhalten Sie durch Eingabe von 'NEWS FILE'.
@35
SUCHBEGRIFF FEHLT  
@36 
@37 help delete 
Der Befehl "DELETE" wird verwendet um verschiedene Eintrge und Dateien
die vom System angelegt werden.

Um eine einzelne L#, eine Bereich von L-Nummern oder alle L-Nummern zu
lschen, geben Sie die L# oder den Bereich ein. Der Befehl mu die letzte
L# der aktuellen Sitzung beinhalten. Sie knnen auch DELETE LAST eingeben
gefolgt von einer Anzahl n, um die letzen n L-Nummern zu lschen.

Beispiele:

  DELETE STEROID/Q        DELETE L21               DELETE L3-L6
  DELETE LAST 4           DELETE THERAPY/A         DELETE -L55

Lsche alle E-Nummern                                 : DELETE SELECT
Lsche alle L-Nummern                                 : DELETE HISTORY
Lsche alle gespeicherten Trefferlisten               : DELETE SAVED/Q
Lsche alle gespeicherten Anfragen                    : DELETE SAVED/A
Lsche alle gespeicherten Trefferlisten und Anfragen  : DELETE SAVED
@38 HELP ORDER
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@39 HELP PRINT
Der Befehl 'PRINT' dient zum Erstellen von Offline-Ausdrucken auf 
dem angeschlossen Drucker. Geben Sie dazu den
Befehl 'PRINT' ein und die L-Nummer der Trefferliste, die gedruckt
werden soll. Wenn Sie einzelne Elemente einer Datenbank ber die
Zugriffsnummer ausdrucken lassen wollen, gebe Sie 'PRINT ACC' und dann
die Zugriffsnummer (Accession Number) ein. 

Fr nhere Informationen zur Nutzung von PRINT geben Sie einen
der folgenden Hilfeaufrufe nach einem 'Prompt' (=>) ein.

=> HELP PRINT L# ----- Wie man die Antworten zu einer Suche druckt 

=> HELP PRINT ACC ---- Wie man Dokumente einer Datenbank mit bestimmten 
                       Zugriffsnummern druckt.
@40 help sdi
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@41 SEARCH 1
LOGISCHEN AUSDRUCK ODER ANFRAGENAMEN EINGEBEN (END): 
@42 SEARCH 2
Geben Sie die Begriffe ein, die Sie in Ihrer Anfrage benutzen
wollen. Ein logischer Ausdruck besteht aus L-Nummern, E-Nummern, Text,
numerischen Ausdrcken und/oder dem Namen gespeicherter
Anfragen, die durch geeignete Boole'sche Operatoren,
numerische oder Nachbarschaftsoperatoren, verkpft werden knnen.
@43 DISPLAY 1
GEBEN SIE (L1), L# ODER ? EIN: 
@44 DISPLAY 2
Geben Sie eine der folgenden Mglichkeiten ein:
Um Informationen zu einer gespeicherten Anfrage (Query)
zu sehen, geben Sie ihren Namen ein.              Beispiel: PYRAZ/Q 

Um Informationen zu einer gespeicherten Trefferliste zu sehen,
geben Sie ihren Namen ein.                       Beispiel: BORIC/A 

Um Antworten einer Trefferliste in einer L-Nummer zu sehen,
geben Sie die L-Nummer ein.

Um Antworten einer gespeicherten Trefferliste zu sehen, mu
diese zuerst aktiviert werden.  Geben Sie jetzt END ein und
danach den Befehl ACTIVATE.

Oder geben Sie einen der folgenden Begriffe ein:

Um eine Anfrage in einer L-Nummer zu sehen:               QUERY
Um die Befehle der laufenden Sitzung aufzulisten:         HISTORY
Um eine Liste aller gespeicherten Anfragen zu sehen:      SAVED/Q
Um eine Liste aller gespeicherten Trefferlisten zu sehen: SAVED/A
Um eine Liste aller Anfragen und Trefferlisten zu sehen:  SAVED
Um Datenstze ber Ihre Zugriffsnummer anzuzeigen:        ACC
@45 HELP DISPLAY 3
GEBEN SIE EIN ANZEIGEFORMAT AN ( 
@46
 IST KEIN GLTIGES FORMAT
@47 DISPLAY 5
GEBEN SIE EINE ANTWORTNUMMER ODER EINEN BEREICH EIN (1):
@48 DISPLAY 6
Geben Sie eine Antwortnummer ein,    Beispiel: 10
verschiedene Antwortnummern,         Beispiel: 3,7,10
einen Bereich von Antwortnummern,    Beispiel: 5-10
eine Kombination der Mglichkeiten,  Beispiel: 3,7,9-10,15
@49 EXPAND 1
GEBEN SIE EINEN BEGRIFF ODER (CONTINUE) EIN:
@50
Sie knnen entweder mit der vorhergehenden EXPAND-Liste
weitermachen (CONTINUE) oder eine neue Liste starten. Um
weiterzumachen, whlen Sie die Voreinstellung. Um eine neue
Liste zu beginnen, geben Sie einen neuen Begriff ein.
@51 RANGE 1
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@52 RANGE 2
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@53 LOGOFF 1
ALLE ANFRAGEN UND TREFFERLISTEN IN DEN L-NUMMERN WERDEN GELSCHT
@54 LOGOFF 2
SITZUNG BEENDEN? (J)/N/HOLD:
@55 LOGOFF 3
Geben Sie 'J' ein, um die Sitzung zu beenden. Geben Sie 'HOLD' ein, um
die Sitzung zu unterbrechen. Geben Sie 'N' ein, um weiterzumachen.
@56 ILLEGAL FILE
KEINE DATENBANK MIT DIESEM NAMEN VORHANDEN
DIE SITZUNG WIRD FORTGESETZT IN DER DATENBANK
@57 HELP FOR 56
Wenn Sie eine Liste aller verfgbaren Datenbanken haben wollen,
geben Sie 'HELP FILE NAMES' ein.
@58 FILE NOVICE
GEBEN SIE EINEN DATENBANKNAMEN EIN (END):
@59 HELP FILE NOVICE 1
Die folgenden Datenbanken sind verfgbar:

HOME             - Die HOME Datenbank
@60 HELP FILE NOVICE 2
Wenn Sie nhere Informationen zu einer Datenbank haben wollen, mssen 
Sie zuerst die Datenbank mit dem Befehl FILE auswhlen. Dann geben Sie 
'HELP CONTENT' nach einem 'Prompt' (=>) ein, wenn Sie eine allgemeine 
Beschreibung der Datenbank sehen wollen. 'HELP DIRECTORY' gibt Ihnen 
eine Liste aller Meldungen fr die jeweilige Datenbank aus.
@61 PRINT
Geben Sie eine L-Nummer ein, um die zugehrige Trefferliste ausdrucken
zu lassen.  
Geben Sie das Schlsselwort ACC ein, um einzelne Datenstze ber die 
Zugriffsnummer ausdrucken zu lassen. 
@62
*PFS 2000*:
 Dieser Befehl/Parameter der Messenger Suchsprache
 wurde nicht implementiert.
@63
ANSCHRIFT NDERN? (J)/N:
@64
GEBEN SIE EIN DRUCK-FORMAT (
@65
Fr einen EXPAND-Befehl knnen Sie nur eine Feldkennung angeben.
@66
SOLL DIE GESAMTE TREFFERLISTE GEDRUCKT WERDEN? (J)/N:
@67
Geben Sie 'J' ein, wenn alle Antworten gedruckt werden sollen.
Geben Sie 'N' ein, wenn Sie bestimmte Antworten fr den Ausdruck
auswhlen wollen.
@68
GEBEN SIE DIE ANTWORTNUMMER(N) ODER (END) EIN:
@69
Geben Sie die Nummer einer Antwort ein,    Beispiel: 10
verschiedene Nummern,                      Beispiel: 3,7,10
einen Bereich von Nummern,                 Beispiel: 5-10
eine Kombination aller Mglichkeiten.      Beispiel: 3,7,9-10,15
@70
ES WURDEN KEINE ANTWORTEN AUSGEDRUCKT
@71
Der Befehl 'LOGOFF' wird benutzt, um eine Sitzung zu beenden.
Dazu mssen Sie einfach 'LOGOFF' eingeben. Das System beendet
danach die Sitzung und lscht alle mit den L-Nummern verbundenen
Anfragen und Trefferlisten.

Wenn Sie einen Eintrag in einer L-Nummer fr eine zuknftige Sitzung
abspeichern wollen, mssen Sie vor dem LOGOFF-Befehl den SAVE-Befehl
benutzen. Fr Hilfe zum SAVE-Befehl geben Sie 'HELP SAVE' ein.
@72 QUERY NOVICE
LOGISCHEN AUSDRUCK ODER (END) EINGEBEN:
@73 HELP FOR 72 QUERY NOVICE
Geben Sie die Begriffe ein, die Sie in Ihrem Suchprofil
einsetzen wollen. Ein logischer Ausdruck besteht aus L-Nummern,
E-Nummern, Text oder numerischen Ausdrcken und/oder Namen von
gespeicherten Anfragen, die mit geeigneten Boole'schen,
numerischen oder Stellungs-Operatoren verknpft sind. Die
Suchbegriffe, die Sie auswhlen, mssen zur aktuellen Datenbank
passen.
@74 HELP FILE COST
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@75 SAVE
GEBEN SIE DIE L-NUMMER EIN, DIE GESPEICHERT WERDEN SOLL (END):
@76 HELP FOR 75
Geben Sie die L-Nummer eines Eintrags ein, der gespeichert
werden soll. Um alle L-Nummern zu sehen, die in dieser Sitzung
definiert wurden, geben Sie erst 'END' ein und danach 'DISPLAY
HISTORY' nach einem 'Prompt' (=>).
@77
 IST KEIN GLTIGER NAME ZUM ABSPEICHERN
@78
GEBEN SIE EINEN NAMEN EIN (END):
@79 HELP FOR 78
Geben Sie einen Namen ein, den Sie fr die abzuspeichernde
Anfrage bzw. Trefferliste benutzen wollen. Folgende
Bedingungen mu er erfllen:

1. Er mu mit einem Buchstaben beginnen.
2. Er darf maximal 8 Zeichen enthalten.
3. Er darf nur Buchstaben (A-Z) oder Zahlen (0-9) enthalten.
4. Er mu bei einer Anfrage (Query, Suchprofil) mit /Q, bei
   einer Trefferliste mit /A enden.
5. Es darf diesen Namen noch nicht geben.
6. Verboten sind folgende Bestandteile: 
   END, SAV, SAVE, SAVED oder eine L-Nummer.
@80 ACTIVATE
GEBEN SIE DEN NAMEN EINES GESPEICHERTEN EINTRAGS EIN (END):
@81 HELP FOR 80
Geben Sie den Namen einer gespeicherten Anfrage bzw.
einer gespeicherten Trefferliste ein. Der Name mu mit '/Q' oder
'/A' enden.
Wenn Sie jetzt alle gespeicherten Anfragen bzw. Trefferlisten ansehen 
wollen, geben Sie zuerst 'END' ein und danach 'DISPLAY SAVED' nach 
einem 'Prompt' (=>).
@82
MUSS MIT '/Q' oder '/A' ENDEN
@83 DELETE
GEBEN SIE EIN, WAS SIE LSCHEN WOLLEN ODER (?):
@84 HELP FOR 83
Wenn Sie eine gespeicherte Anfrage lschen wollen, dann
geben Sie ihren Namen ein.  Beispiel: PYRAZ/Q

Wenn Sie eine gespeicherte Trefferliste lschen wollen, dann
geben Sie ihren Namen ein.  Beispiel: BORIC/A

Um alle L-Nummern zu lschen und wieder mit L1 neuzubeginnen,
geben Sie HISTORY ein.

Um alle E-Nummern zu lschen, geben Sie SELECT ein.

Um alle gespeicherten Anfragen zu lschen, geben Sie
SAVED/Q ein.

Um alle gespeicherten Trefferlisten zu lschen, geben Sie SAVED/A ein.

Um alle gespeicherten Anfragen und Trefferlisten zu lschen,
geben Sie SAVED ein.
@85 DISPLAY SAVED MASKE
NAME             DATUM      BEMERKUNGEN/TITEL
--------------   ---------  -------------------------------------------------
@86 FEHLER IN DISPLAY
 IST HIER NICHT ERLAUBT
@87 TITLE
GEBEN SIE EINEN TITEL EIN ODER (NONE):
@88 HELP FOR 87
Sie knnen einen Titel mit bis zu 40 Zeichen Lnge eingeben,
damit Sie die gespeicherten Anfragen oder Trefferlisten
besser finden knnen. Mit dem Befehl 'DISPLAY SAVED' knnen die
Namen und Titel aller gespeicherten Anfragen und Trefferlisten 
aufgelistet werden.
@89 DISPLAY QUERY HELP
Geben Sie die L-Nummer (L1 bis L99) der Anfrage an, die Sie
sehen wollen.
@90
@91
Geben Sie ALL ein, um alle aktuell definierten L-Nummern zu sehen
oder eine einzelne L-Nummer              Beispiel: L5
oder einen Bereich von L-Nummern         Beispiel: L3-L7
oder einen Teilbereich der L-Nummern     Beispiel: -L6
                                         Beispiel: L12-
@92
ALLE GESPEICHERTEN ANFRAGEN UND TREFFERLISTEN LSCHEN? (J)/N:
@93
Geben Sie 'J' ein, um alle gespeicherten Anfragen und Trefferlisten 
zu lschen. Geben Sie 'N' ein, um den Lschauftrag zu widerrufen.
@94
ALLE GESPEICHERTEN ANFRAGEN LSCHEN? (J)/N:
@95
Geben Sie 'J' ein, wenn Sie gespeicherte Anfragen lschen
wollen. Geben Sie 'N' ein, wenn Sie den Lschauftrag widerrufen wollen.
@96
ALLE GESPEICHERTEN TREFFERLISTEN LSCHEN? (J)/N:
@97 
Geben Sie 'J' ein, wenn Sie alle Trefferlisten lschen wollen. 
Geben Sie 'N' ein, wenn Sie den Lschauftrag widerrufen wollen.
@98 
Geben Sie 'J' ein, wenn Sie diesen speziellen Eintrag lschen wollen. 
Geben Sie 'N' ein, wenn Sie den Lschauftrag widerrufen wollen.
@99
@100 COMMAND STACKING
Sie knnen verschiedene Kommandos nach einem einzigen
'Prompt' (=>) zusammenfassen, indem Sie die einzelnen
Befehlsschritte durch einen Semikolon trennen. Wenn Sie z.B.
zwei Begriffe suchen wollen und dann auch noch die ersten
zwei Antworten im Format ALL anzeigen lassen wollen, mssen Sie
eingeben:

=> S IMMUNOASSAY AND RADIO?; D 1-2 ALL

Leerzeichen (Blanks) vor und hinter dem Semikolon knnen gemacht
werden. Nach einem 'Prompt' sind maximal 200 Zeichen erlaubt. 
Der Befehl FILE kann nicht mit anderen Befehlen zusammengefat werden.
@101 ? EDIT
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@102 ? EXPAND
Der Befehl 'EXPAND' wird benutzt, um die Suchbegriffe im Index eines
Suchfeldes einer Datenbank anzuzeigen. Dazu geben Sie nach einem
'Prompt' (=>) 'EXPAND' ein und den Begriff, ab welchem Sie den
Index angezeigt haben wollen.
Wenn Sie Begriffe aus einem speziellen Feld sehen wollen,
wird diese Feldkennung an den jeweiligen Begriff angehngt. Anderenfalls
wird im voreingestellten Feld gesucht.
Im Expertenmodus knnen Sie statt des ausgeschriebenen Befehls auch 
einfach nur 'E' eingeben.

Sie knnen fr die Anzeige der Begriffe eine Zahl im Bereich von 5-25
festlegen. Ohne Angabe werden 12 Begriffe angezeigt. Der Begriff, den
Sie eingegeben haben, steht an der dritten Stelle, auch wenn er im
Index gar nicht vorkommt.

Beispiele:   =>  EXPAND ATOM
             =>  EXPAND HEXANE/CN
             =>  EXPAND PHARMACOLOGY 20
             =>  EXPAND LAWSON,C./AU 15

Nachdem der erste Satz von Begriffen angezeigt worden ist,
knnen Sie die Ausgabe der Index-Begriffe durch Eingabe von 'E'
fortsetzen. Durch mehrmals wiederholte EXPAND-Befehle knnen
bis zu 999 Begriffe angezeigt werden. Wenn Sie eine neue
EXPAND-Liste erzeugen wollen, geben Sie EXPAND oder E ein,
gefolgt von einem neuen Suchbegriff. EXPAND-Listen knnen nur in
derselben Datenbank fortgesetzt werden. Wenn Sie die Datenbank
wechseln, mssen Sie eine neue EXPAND-Liste erzeugen.

Geben Sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP SFIELDS' ein, wenn Sie mehr
Informationen zu den Suchfeldern einer Datenbank bentigen.

Die Begriffe in der EXPAND-Liste werden durch E-Nummern
gekennzeichnet, die Sie in nachfolgenden SEARCH-Befehlen statt
der Begriffe selbst benutzen knnen. Sie knnen auch Bereiche
von E-Nummern im SEARCH-Befehl einsetzen. So entspricht z.B.
'SEARCH E3-E5' der Eingabe 'SEARCH E3 or E4 or E5'.
@103 ? DISPLAY ACC
Der Befehl 'DISPLAY ACC' kann benutzt werden, um auf einen
einzelnen Datensatz ber seine Zugriffsnummer zuzugreifen. Dazu
mssen Sie 'DISPLAY ACC' eingeben und danach eine Liste von 1
bis 20 Zugriffsnummern (durch Kommata getrennt), gefolgt von
einem Anzeigeformat. Sie mssen darauf achten, da es je nach
Datenbank verschiedene Typen von Zugriffsnummern gibt.

Beispiel fr den CA-File:

 => DISPLAY ACC 97:36268K, 97:36270E BIB ABS

Wenn Sie eine Liste der Formatangaben fr die aktuelle Datenbank
sehen wollen, geben Sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP FORMAT' ein. 
Eine Liste der Formate fr Zugriffsnummern erhalten Sie ber den 
Befehl 'HELP ACCESSION'.
@104 ? DISPLAY BROWSE
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@105 DISPLAY COST
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@106 ? DISPLAY HISTORY
Der Befehl 'DISPLAY HISTORY' wird benutzt, um eine Liste aller
eingegebenen Befehle der laufenden Sitzung anzeigen zu lassen. Dazu 
geben Sie 'DISPLAY HISTORY' ein, gefolgt von 'ALL', einem Bereich von
L-Nummern oder der ersten bzw. der letzten L-Nummer eines Bereichs.

Beispiele:

=> DISPLAY HISTORY ALL
   (Alle Befehle dieser Sitzung werden angezeigt)

=> DISPLAY HISTORY L5
   (Nur der Befehl, durch den L5 gebildet wurde, wird angezeigt)

=> DISPLAY HISTORY L8-L12
   (Nur die Befehle, durch die L8-L12 gebildet wurden, werden angezeigt)

=> DISPLAY HISTORY L4-
   (Der Befehl, durch den L4 gebildet wurde und alle nachfolgenden 
    Befehle werden angezeigt)

=> DISPLAY HISTORY -L15
   (Der Befehl, durch den L15 gebildet wurde, und alle vorherigen
    Befehle werden angezeigt)
@ 107 ? DISPLAY L#
Der Befehl 'DISPLAY' kann benutzt werden, um Antworten einer
Trefferliste in einer L-Nummer anzusehen. Dazu mssen Sie
'DISPLAY' eingeben, die L-Nummer der Trefferliste und eine
Formatangabe (wenn das Format vom voreingestellten abweicht) und
die Antwortnummer(n) bzw. einen Bereich von Nummern, die Sie
sehen wollen.

Beispiel:   => DISPLAY L3 ALL 2-5,7
(Die Antworten 2-5 und 7 der Trefferliste in L3 werden im Format
 ALL dargestellt.)

Nachdem die Antworten angezeigt worden sind, erscheint wieder
der 'Prompt' (=>). Wenn Sie weitere Antworten sehen wollen,
mssen Sie wieder einen DISPLAY-Befehl eingeben, gefolgt von
L-Nummer, Format und Antwortnummern.

Wenn Sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP FORMAT' eingeben,
sehen Sie eine Liste der Anzeige-Formate der jeweiligen
Datenbank.

Bevor Sie die Antworten einer gespeicherten Trefferliste (/A)
anzeigen lassen knnen, mssen diese erst aktiviert werden. Dazu
mssen Sie 'ACTIVATE' eingeben und den Namen der gespeicherten
Trefferliste. Das System fhrt dann fr die Trefferliste eine
Suche durch (so als wrden Sie mit SEARCH suchen) und weist dem
Ergebnis eine L-Nummer zu. Geben Sie 'DISPLAY' und die letzte
L-Nummer ein, um die Antworten zu sehen.
@108 ? DISPLAY PRINT
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@109 ? DISPLAY QUERY
Der Befehl 'DISPLAY QUERY' wird benutzt um sich eine Anfrage
in einer L-Nummer in der laufenden Sitzung anzuschauen. Dazu geben Sie
'DISPLAY QUERY' ein und die L-Nummer der Anfrage.

Es werden alle Suchbegriffe, die zur L-Nummer gehren angezeigt,
einschlielich der Anfragen in anderen L-Nummern, die als solche in
die Suche einbezogen wurden. Die Trefferzahl wird fr L-Nummern 
angezeigt, die durch einen SEARCH-Befehl erzeugt wurden. Wenn
Sie die Definition einer gespeicherten Anfrage (/Q) sehen
wollen, mu diese zuerst aktiviert werden. Alle Suchbegriffe werden
durch die Eingabe von ACTIVATE angezeigt.
@110 ? DISPLAY SAVED
Der Befehl 'DISPLAY SAVED' wird benutzt, um die Namen von
gespeicherten Anfragen und Trefferlisten aufzulisten. Um
diesen Befehl zu nutzen, geben Sie einen der folgenden Befehle
nach einem 'Prompt' (=>) ein:

=> DSIPLAY SAVED/Q --- Um eine Liste aller gespeicherten 
                       Anfragen zu sehen.
=> DISPLAY SAVED/A --- Um eine Liste aller gespeicherten 
                       Trefferlisten zu sehen.
=> DISPLAY SAVED ----- Um eine Liste aller gespeicherten 
                       Anfragen und Trefferlisten zu sehen.

Wenn Sie Informationen ber einen speziellen gespeicherten
Eintrag haben wollen, geben Sie 'DISPLAY' ein und den Namen des
Eintrags mit dem dazugehrigen richtigen Suffix (/Q, /A).
@111 ? DISPLAY SELECT
Wenn Sie eine Liste der schon vergebenen E-Nummern mit den zugehrigen
Begriffen sehen wollen, geben Sie 'DISPLAY SELECT' ein, gefolgt von
'ALL', einer E-Nummer, einem Bereich von E-Nummern oder der ersten bzw.
letzten E-Nummer eines Bereichs.

Beispiele:

=> DISPLAY SELECT ALL
   (Alle E-Nummern werden angezeigt)

=> DISPLAY SELECT E10
   (E10 wird angezeigt)

=> DISPLAY SELECT E15-E25
   (E15 bis E25 werden angezeigt)

=> DISPLAY SELECT E100-
   (Alle E-Nummern von E100 bis zum Ende der Liste werden angezeigt)

=> DISPLAY SELECT -E30
   (Alle E-Nummern bis E30 werden angezeigt)
@112 ? PRINT ACC
Das 'PRINT ACC' Kommando wird benutzt, um den Datensatz mit einer
bestimmten Zugriffsnummer in einer Datenbank zu drucken. Sie
benutzen das Kommando, indem Sie 'PRINT ACC' eingeben und
dahinter eine Liste von einer bis zu zwanzig Zugriffsnummern
(Accession Numbers). Wenn Sie mehr als zwanzig Dokumente drucken
wollen, drcken Sie die 'Return' oder 'Enter'-Taste und Sie
werden nach weiteren Zugriffsnummern gefragt.
Anschlieend werden Sie nach einem PRINT-Format gefragt.
Der Druck von Dokumenten mit Hilfe der Zugriffsnummer kann nur in
der Datenbank erfolgen, in der diese Zugriffsnummer gltig ist.
Z.B. knnen Sie ein Dokument mir einer CA Abstract Nummer nur
drucken, wenn Sie in der Datenbank CA sind. Wenn Sie ein Dokument
durch die Angabe einer Zugriffsnummer der MATH-Datenbank drucken
wollen, mssen Sie sich in der MATH-Datenbank befinden.

Wenn Sie eine kurze Beschreibung Ihres Druckbefehls auf der
Titelseite Ihres Ausdrucks wnschen, geben Sie das Wort TITLE in
der selben Zeile wie den Befehl PRINT ein. Sie werden dann nach
einem Titel gefragt. Sie knnen bis zu 5 Zeilen mit jeweils 40
Zeichen eingeben.

Um eine Liste der Print-Formate zu erhalten, die in der
aktuellen Datenbank zulssig sind, geben Sie bitte 'HELP FORMAT'
an jedem beliebigen System-Punkt (=>) ein. Geben Sie 'HELP ACCESSION' 
ein, um eine Liste der zulssigen Formate der Zugriffsnummern in
der aktuellen Datenbank zu erhalten.
@113 ? PRINT L#
Mit dem 'PRINT' Kommando wird ein Suchergebnis <<offline>>
nach der Sitzung ausgedruckt. Um dieses Kommando
auszufhren geben Sie 'PRINT' mit der L-Nummer Ihres
Suchergebnisses ein. Sie werden dann nach den weiteren
Parametern wie dem Format des Ausdrucks, den Nummern der
Dokumente, die Sie ausdrucken wollen, gefragt.

Wenn Sie eine kurze Beschreibung Ihres Druckbefehls auf der
Titelseite Ihres Ausdrucks wnschen, geben Sie das Wort TITLE in
derselben Zeile wie den Befehl PRINT ein. Sie werden dann nach
einem Titel gefragt. Sie knnen bis zu 5 Zeilen mit jeweils 40
Zeichen eingeben.

Um eine Liste der Print-Formate zu erhalten, die in der
aktuellen Datenbank zulssig sind, geben Sie bitte 'HELP FORMAT'
an jedem beliebigen System-Punkt (=>) ein. Geben Sie 'HELP ACCESSION' 
ein, um eine Liste der zulssigen Formate der Zugriffsnummern in
der aktuellen Datenbank zu erhalten.
@114 ? SET COST
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@115 ? SET GRAPHICS
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@116 ? SET HEADINGS
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@117 ? SET HIGHLIGHTING
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@118 ? linelength
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@119 ? padding
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@120 ? SET PAGELENGTH
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@121 ? SET POSTINGS
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@122 ? SET PRINT
Wenn die aktuelle Sitzung auf Ihrem Drucker direkt mitprotokolliert 
werden soll, geben Sie 'SET PRINTER EIN' ein. Um den Ausdruck zu 
unterbinden , geben Sie 'SET PRINTER AUS' ein.
@123 SET RANGE
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@124 ? SET STEPS
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@125 ? SEARCH RANGE
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@126 ? SEARCH STEPS 
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@127 ? OPERATORS
Folgende Operatoren knnen sie in ihrer Suchanfrage benutzen: 
'AND','OR', 'NOT', (W), (A), (L) und numerische Operatoren.

In folgender Rangfolge werden die Operatoren abgearbeitet
(hchste Priotitt zuerst): numerische Operatoren, (W) und (A)
gleichrangig, (L), 'AND' und 'NOT' gleichrangig, 'OR'.
Mit Klammern knnen Sie die Abfolge der Bearbeitung verndern.
So ist z.B. der Ausdruck

=> SEARCH A AND B OR C NOT D gleichbedeutend mit

=> SEARCH (A AND B) OR (C NOT D).

Wenn die Suchlogik es erfordert, da 'B OR C' mit A logisch
durch 'AND' verknpft wird und mit D logisch durch 'NOT'
verknpft wird, mu man Klammern setzen - wie unten gezeigt -,
um das erwnschte Ergebnis zu erzielen.

=> SEARCH A AND (B OR C) NOT D

Wenn sie Online-Hilfe zu den einzelnen Operatoren abrufen
wollen, geben sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP' ein und
zustzlich einen der folgenden Begriffe: 'NUMERIC', 'AND', 'OR',
'NOT', '(A)', '(W)' oder '(L)'. Die numerischen
und die Bool'schen Operatoren sowie die Nachbarschaftsoperatoren (A)
und (W) verhalten sich in allen Datenbanken gleich. Die Funktion
des (L) Operators hngt von der Datenstruktur der jeweiligen 
Datenbank ab.
@128 ? NUMERIC
Verschiedene Datenbanken haben spezielle Felder mit numerischen
Informationen, so z.B. physikalische Daten in PHYS und
Elementzahlen in REGISTRY. Numerische Informationen knnen als
einzelner Wert gesucht werden, als Wertebereich, oder fr Werte
grer oder kleiner als bestimmte Grenzwerte. Wenn sie einen
einzelnen Wert suchen, z.B. eine Kohlenstoffzahl von 5, knnen
sie 5/C oder C=5 eingeben. Wenn sie einen Wertebereich, z.B.
5-10 Bromine, suchen, geben sie 5-10/BR oder 5<=BR<=10 ein.
Dabei werden die Grenzwerte in die Suche eingeschlossen
(inklusive Suche). Die Operatoren '>' und '<' knnen auch
benutzt werden, z.B. UP>84051. Numerische Operatoren werden in
der Abfolge vor Stellungs- oder Bool'schen Operatoren
abgearbeitet.

Um herauszufinden, welche numerischen Felder sich in der
aktuellen Datenbank befinden, geben sie 'HELP SFIELDS' nach
einem 'Prompt' (=>) ein.
@129 ? AND
Wenn sie zwei oder mehr Suchbegriffe mit dem Operator 'AND'
verknpfen, bewirkt das, da sie alle im selben Datensatz
vorkommen. Die Zahl der zutreffenden Antworten verringert sich
in der Regel, wenn man AND verwendet.
@130 ? OR
Wenn man Suchbegriffe mit dem Operator 'OR' verknpft, bewirkt
das, da zumindest einer dieser Suchbegriffe in den gefundenen
Dokumenten vorhanden sein mu. Die Zahl der zutreffenden
Antworten wird in der Regel grer, wenn man OR verwendet.
@131 ? NOT
Ein Suchausdruck wie z.B. 'A NOT B' bewirkt, da ein Dokument
den Suchbegriff A beinhaltet, nicht aber den Suchbegriff B. Der
Operator NOT sollte sehr vorsichtig verwendet werden. Ein
Dokument, das sowohl Information A wie B enthlt, wrde mit 
'NOT B' flschlicherweise aus der Trefferliste entfernt.
@132 ? (A)
Der Operator (A) wird benutzt, um aufeinanderfolgende Begriffe
in beliebiger Reihenfolge zu finden. Ein Beispiel: 'SHALE(A)OIL'
wrde sowohl OIL SHALE wie auch SHALE OIL aufspren. Der
Operator (A) kann auch benutzt werden, um Begriffe mit einem
festgesetzten maximalen Wortabstand zu suchen, z.B. 'AIR(3A)POLLUTION'.
@132 ? (W)
Der Operator (W) sucht aufeinanderfolgende Begriffe mit einer
bestimmten Reihenfolge, d.h. da die Suche nach
POLYMERZATION(W)CATALYST keine Dokumente als Treffer
haben wrde, in denen die Begriffe nur in umgekehrter Reihenfolge
vorkommen. Der Operator (W) kann auch benutzt werden, um
Begriffe mit einem festgesetzten maximalem Wortabstand zu
suchen. Beispiel: 'SEARCH DENTAL(3W)ALLOY' findet Eintrge, die
die beiden Begriffe mit drei oder weniger Wrtern Abstand und in
dieser Reihenfolge enthalten.
@134
@135
OPERATOR FEHLT
@136
@137 HELP SAVED NAMES
Vom Benutzer definierte Namen fr gespeicherte Anfragen, Trefferlisten:

      1. mssen mit einem Buchstaben beginnen.
      2. mssen 1 - 8 Zeichen haben.
      3. drfen nur Buchstaben (A-Z) oder Zahlen (0-9) enthalten.
      4. mssen enden mit /Q fr eine Anfrage, mit /A fr
         eine Trefferliste.
      5. drfen noch nicht als Name zum Abspeichern benutzt
         worden sein.
      6. drfen nicht sein: END, SAV, SAVE, SAVED oder eine L-Nummer.
@138 help stn
STN International bietet Ihnen ber die ffentlichen Datennetze
(Datex-P, BT-Tymnet, WIN) den Online-Zugriff auf fast 150
Datenbanken - mit ca. 100 Millionen Dokumenten !- aus dem Bereich
Naturwissenschaft und Technik. Setzen Sie sich mit dem Help-Desk von STN
International (Tel.:(+49) 7247/808-555; Telefax:(+49) 7247/808-666) in
Verbindung, um nhere Angaben zu erfragen.
@139 HELP TRUNCATION 
Drei Arten von Rechts-Trunkierung eines Suchbegriffs sind
mglich:

     Das Fragezeichen '?' steht fr eine beliebig groe Zahl von
     Zeichen, auch 'kein' Zeichen am Ende eines Suchbegriffs z.B. 
     'STEROID?'; (findet Begriffe wie STEROID, STEROIDS, aber auch
     STEROIDAL).

     Das "Gitter" '#' steht fr ein oder kein Zeichen an seiner
     Stelle am Ende eines Suchbegriffs, z.B. 'CASEIN#'; (findet 
     CASEIN und CASEINS).

     Das Ausrufezeichen '!' steht fr genau ein Zeichen an seiner
     Stelle am Ende eines Suchbegriffs, z.B. 'AMOEBA!'; (findet
     AMOEBAE und AMOEBAS).

Beachten sie, da man '!' auch in einem Suchbegriff verwenden
kann, z.B. in 'IONI!ATION'; (findet IONISATION und IONIZATION).

'#' und '!' knnen auch mehrfach in einem Wort verwendet werden.
Alle Symbole knnen miteinander kombiniert werden. Beispiele
dafr sind:

     SULFON!TE?      (findet SULFONATE, SULFONATES, SULFONITE)
     PROPELL!NT#     (findet PROPELLANT, PROPELLENT, PROPELLANTS)
     ELECTROSTAT#### (findet ELECTROSTAT, ELECTROSTATIC)
@140
SOLL DIE ALTE DEFINITION ERSETZT WERDEN? J/(N):
@141
Ein Name kann nicht gleichzeitig zweimal vergeben werden. Antworten
sie mit 'J', wenn sie den Namen mit einer neuen Definition abspeichern
wollen. Antworten sie mit 'N', wenn die bestehende Definition fr den
Namen erhalten bleiben soll. Dann knnen sie den SAVE-Befehl nochmal
aufrufen und einen anderen Namen vergeben. Wenn sie eine Liste der
bisher gespeicherten Namen sehen wollen, geben sie 'DISPLAY SAVED' ein.
@142 HELP STRUCTURE
Wenn das Substruktursuchsystem PSIBASE auf Ihrem Rechner installiert wurde
und die entsprechenden Eintragungen im Setup des PFS 2000s
gemacht wurden, startet der Befehl STRUCTURE dieses Programm.
@143 EXPAND 2
GEBEN SIE EINEN BEGRIFF EIN ODER (END):
@144 HELP FR 143
Geben Sie den Begriff ein, auf den Sie EXPAND anwenden wollen.
@145 USE OF # AND ?
 TRUNKIERUNGS-SYMBOL NICHT ERLAUBT INNERHALB
@146 
Meldung fehlt noch
@147
GEBEN SIE (END) ODER EINEN NAMEN EIN:
@148
GEBEN SIE (END) EIN ODER EINE ADRESSE:
@149
GEBEN SIE EINE ANTWORTNUMMER ODER (END) EIN:
@150
GEBEN SIE (END) ODER EINE TITELZEILE EIN:
@151 dummy display cost
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@152 dummy display print
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@153 ) fehlt
KLAMMEREBENE NICHT ABGESCHLOSSEN
@154 ( fehlt
KLAMMEREBENE NICHT GEFFNET
@155 
TREFFERLISTE WURDE IN EINER ANDEREN DATENBANK GESPEICHERT
@156
SOLL NUR DIE ANFRAGE AKTIVIERT WERDEN? (J)/N:
@157
Eine Trefferliste kann nur in derselben Datenbank aktiviert
werden, in der die Suche durchgefhrt worden ist. Wechseln Sie
mit dem Befehl FILE in die richtige Datenbank. Dann geben Sie
"ACTIVATE" ein.
@158
 IST KEINE GLTIGE FELDKENNUNG IN DER AKTUELLEN DATENBANK
@159
SIE HABEN ZU VIELE FELDER ANGEGEBEN
@160
QUALIFIZIERUNG NICHT ERLAUBT FR
@161
GEBEN SIE EIN WAS SIE SEHEN WOLLEN ODER (?):
@162
DIE FELDKENNUNG IST NICHT ERLAUBT
@163
 NICHT GEFUNDEN
@164
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@165
DIE ANTWORTNUMMERN SIND NICHT KORREKT ANGEGEBEN
@166
@167
DIE MAXIMALE E-NUMMER WURDE BERSCHRITTEN
@168
ZU VIELE EXPAND BEGRIFFE
@169
ANFRAGE ENTHLT UNGLTIGE EXPAND LISTEN ANGABE
@170
DAS TRUNKIERUNGS SYMBOL IST NICHT GLTIG AM ANFANG VON
@171
Geben Sie die nchste Zeile des Titels ein.
@172
DIE SUCHE WURDE VOM BENUTZER ABGEBROCHEN
@173
Manche Befehle funktionieren nur in bestimmten Datenbanken. So
knnen Sie mit dem EXPAND-Befehl einen Index nur in den
Datenbanken aufblttern, wenn der Index auch wirklich generiert wurde.
Geben Sie 'HELP COMMANDS' nach einem 'Prompt' (=>) ein, um eine
Liste der in dieser Datenbank mglichen Befehle zu erhalten.
@174
DARF NICHT IN EINER KOMMANDOFOLGE BENUTZT WERDEN
@175
Dieser Befehl kann nicht mit anderen Befehlen in einer Kommandofolge 
kombiniert werden. Er mu separat ausgefhrt werden.
@176
Den eingegebenen Befehl kennt das System nicht. Eine Liste aller
verfgbaren Befehle in der aktuellen Datenbank erhalten Sie,
wenn Sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP COMMANDS' eingeben.
@177
Geben Sie 'HELP ACTIVATE' ein, wenn Sie eine Erklrung wollen.
@178
DER BEFEHL ACTIVATE WURDE NUR UNVOLLSTNDIG AUSGEFHRT
@179
Wenn diese Trefferliste jetzt aktiviert wrde, wrde die Grenze
fr die Gesamtzahl der L-Nummern (99) berschritten. Um ihn aktivieren 
zu knnen, mssen Sie erst alle L-Nummern lschen. Vorher sollten Sie 
mit dem Befehl SAVE alle wichtigen Anfragen und Trefferlisten abspeichern. 
Dann geben sie 'DELETE HISTORY' ein.
@180
ALLE GESPEICHERTEN ANFRAGEN WURDEN GELSCHT
@181
ALLE GESPEICHERTEN TREFFERLISTEN WURDEN GELSCHT
@182
WOLLEN SIE DIE DEFINITIONEN FR ALLE E-NUMMERN LSCHEN? (J)/N:
@183
Geben Sie 'J' ein, wenn Sie die Definitionen fr alle E-Nummern
lschen wollen.
Geben Sie 'N' ein, wenn Sie die Definitonen fr die E-Nummern
nicht lschen wollen.
@184
ALLE E-NUMMERN WURDEN GELSCHT
@185
Wenn Sie Hilfe wollen, geben Sie 'HELP DISPLAY' ein.
@186
@187
Wenn Sie Hilfe wollen, geben Sie 'HELP DISPLAY QUERY' ein.
@188
Wenn Sie Hilfe wollen, geben Sie 'HELP DISPLAY SAVED' ein.
@189
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@190
Wenn Sie Hilfe wollen, geben Sie 'HELP DISPLAY ACC' ein.
@191
Wenn Sie Hilfe wollen, geben Sie 'HELP DISPLAY SELECT' ein.
@192
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@193
ZAHLEN IN BEREICHSANGABEN MSSEN GRSSER ALS NULL SEIN
@194
Eine Antwortnummer mu eine positive Zahl sein.
@195
ANTWORTEN SIND VERFGBAR. DIE EINGEGEBENE ANTWORTNUMMER
BERSCHREITET DIE GRSSE DER TREFFERLISTE
@196
Die Antwortnummern, die angefordert werden, sind nicht in der
Trefferliste vorhanden.
@197
KEINE GESPEICHERTEN ANFRAGEN ODER TREFFERLISTEN VORHANDEN
@198
KEINE GESPEICHERTEN ANFRAGEN VORHANDEN
@199
KEINE GESPEICHERTEN TREFFERLISTEN VORHANDEN
@200
Die eingegebene L-Nummer ist in der laufenden Sitzung noch nicht
definiert oder schon gelscht worden.
@201
L-NUMMERN MSSEN EINE AUFSTEIGENDE REIHENFOLGE HABEN
@202
Wenn Sie einen Bereich von L-Nummern eingeben, mssen Sie die
kleinste als erste eingeben.
@203
DIE ANZAHL DER ANZUZEIGENDEN BEGRIFFE IST ZU GROSS
@204
Die Gesamtzahl der Begriffe, die mit einem einzigen
EXPAND-Befehl angezeigt werden kann, mu im Bereich 5-25 liegen.
@205
Die eingegebene E-Nummer wurde noch nicht definiert.
@206
Zu jeder Zeit kann immer nur ein Suchbegriff mit dem
EXPAND-Befehl zusammen eingegeben werden. Geben Sie nach einem
'Prompt' (=>) EXPAND ein und eine einzelne E-Nummer, die Sie
benutzen wollen.
@207
MAXIMALE E-NUMMER WURDE ZUGEWIESEN. CONTINUE NICHT ERLAUBT.
@208
Sie knnen nicht weiter im Index blttern, weil die
maximale E-Nummer erreicht worden ist. Geben Sie EXPAND und
den Suchbegriff, der Sie interessiert, ein, und die EXPAND-Liste
wird wieder mit E1 beginnen.
@209
ENDE DES FELDES ERREICHT. CONTINUE NICHT ERLAUBT.
@210
Sie knnen nicht weiter im Index blttern, weil das Ende fr
dieses Feld erreicht worden ist.
@211 left truncation
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@212
KEINE NEUIGKEITEN ZU DIESEM THEMA VORHANDEN
@213
Zu dem Begriff oder der Zahl, die Sie eingegeben haben, gibt es
keine Neuigkeiten. Geben Sie 'NEWS' nach einem 'Prompt' (=>)
ein, wenn Sie das Inhaltsverzeichnis der vorhandenen Neuigkeiten
sehen wollen.
@214
DIE ZEILEN FR DRUCK BERSCHRIFTEN SIND AUF 40 ZEICHEN BEGRENZT
@215
Maximal 40 Zeichen sind in einer Zeile fr die berschriften bei
einem Ausdruck erlaubt.
@216
MAXIMALE LNGE DER ADRESSEN-ZEILE BERSCHRITTEN - NEUEINGEBEN
@217
Geben Sie bis zu 30 Zeichen (inklusive Leerzeichen) in jeder Zeile der
Postadresse ein. Insgesamt stehen 5 Zeilen zur Verfgung.
@218
Eine L-Nummer kann aus den folgenden drei Grnden keine Antworten haben:
1. Sie ist eine Anfrage, die noch nicht gesucht wurde, oder
2. sie ist das Ergebnis einer Suche mit 0 Treffern oder
3. sie ist das Zwischenergebnis eines ACTIVATE-Befehls.
@219
DIE TREFFERLISTE WURDE ANGELEGT IN DER DATENBANK
@220
Eine Trefferliste kann nur in derselben Datenbank ausgedruckt
werden, in der sie angelegt worden ist.
@221
Suchanfragen drfen nicht mit einem Operator beginnen.
@222
Die eingebene Suchanfrage enthlt eine offene Klammer, 
'(' gefolgt von einem Operator.
@223
In der eingebenen Suchanfrage folgt direkt auf eine offene Klammer
eine geschlossene.
@224
In der eingegebenen Suchanfrage stehen Suchbegriffe oder geklammerte
Ausdrcke direkt nebeneinander, ohne durch logische Operatoren
verbunden zu sein.
@225
SUCHANFRAGE ZU LANG
@226
Der eingegebene logische Ausdruck berschreitet die fr
Suchanfragen erlaubte maximale Gre. Bitte vereinfachen oder
unterteilen Sie ihren Suchausdruck und versuchen Sie es noch
einmal.
@227
DOPPELTE SUCHFELD ZUWEISUNG
@228
Begriffe knnen entweder einzeln, z.B. 'REACTION/TI', oder
gruppenweise, z.B. (REACTION OR SYNTHESIS)/TI', einem Suchfeld
zugewiesen werden. Aber beide Typen der Zuweisung knnen nicht 
gleichzeitig angewandt werden. 
Der Ausdruck '(REACTION/CV OR SYNTHESIS)/TI' ist nicht zulssig.
@229
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@230
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@231
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@232
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@233
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@234
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@235
* PFS 2000 *: MESSENGER OPTION NICHT VERFGBAR
@236
Sie knnen immer nur eine 'SET'-Option in einem einzelnen
'SET'-Befehl ndern. Wenn Sie nhere Erklrungen zum Befehl SET
wollen, geben Sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP SET' ein.
@237
ALLE GESPEICHERTEN ANFRAGEN UND TREFFERLISTEN WURDEN GELSCHT
@238
NUMERISCHER AUSDRUCK NICHT ZULSSIG
@239
DOPPELTE FELD ZUWEISUNG
@240
IST KEIN GLTIGER NAME FR EINE GESPEICHERTE ANFRAGE
@241
IST KEIN GLTIGER NAME FR EINE GESPEICHERTE TREFFERLISTE
@242
ANTWORTEN SIND VERFGBAR. DIE ANGEGEBENE ANTWORTNUMMER
BERSCHREITET DIE GRSSE DER TREFFERLISTE.
@243
Sie haben einen maskierten Suchbegriff eingegeben, der zuviele
Begriffe als Treffer hat. Verlngern Sie den Wortstamm des
Suchbegriffs und probieren Sie es noch einmal. Z. B.: Wenn Ihr
ursprnglicher Begriff 'degr?' war, mit dem Sie Variationen und
Abkrzungen von 'degradation' suchen wollten, knnten Sie ihn
ersetzen durch den Ausdruck '(degrdn OR degrad?)'. Wenn Ihr
Suchbegriff numerischer Art ist, z.B. 'C>5', verkleinern Sie den
Wertebereich.
@244
Der Suchbegriff, der in der Fehlermeldung angesprochen wird,
enthlt eine ungltige Feldkennung. Wenn Sie eine Liste der
gltigen Feldkennungen brauchen, geben Sie nach einem 'Prompt'
(=>) 'HELP SFIELDS' ein.
@245
Es wurden in der aktuellen Sitzung keine Anfragen definiert.
@246
@247
LOGINID/PASSWORT WIRD ABGEWIESEN
@248
TERMINAL (GEBEN SIE 1, 2, 3 ODER ? EIN):
@249 ? von 248
1 - DEC VT-100
2 - Tektronix 4010 kompatibles Terminal
3 - Beliebiges ASCII Terminal

Alle Terminaltypen knnen fr die Recherche in bibliographischen 
Datenbanken verwendet werden.
@250
TERMINALTYP NICHT ERLAUBT
@251
KEINE ANTWORTEN ANGEZEIGT. DIE TREFFERLISTE STAMMT AUS DER DATENBANK
@252
BENUTZEN SIE DEN BEFEHL FILE, UM IN DIE RICHTIGE DATENBANK ZU WECHSELN
@253 ? FR 1027 (251)
Eine Trefferliste kann nur in derselben Datenbank angezeigt
werden, in der sie angelegt worden ist.
@254
SET BEFEHL WURDE AUSGEFHRT
@255
 IST KEINE GLTIGE ZUGRIFFSNUMMER
@256 ? FR 255
Die eingegebene Nummer ist in der aktuellen Datenbank keine
gltige Zugriffsnummer. Geben Sie 'HELP ACCESSION' nach einem
'Prompt' (=>) ein, um eine Liste mit gltigen Formaten fr die
Zugriffsnummern dieser Datenbank zu erhalten.
@257
GEBEN SIE ZUGRIFFSNUMMERN EIN ODER (END):
@258
WEITERE HILFE IST NICHT VERFGBAR
@259
KEIN GLTIGER NUMERISCHER WERT
@260
Numerische Ausdrcke bestehen aus 1 bis 8 Zeichen. Folgende
Begriffe sind gltige numerische Suchbegriffe:
  50    50.00   -.5    6.023E+23    3.14159

Textausdrcke drfen in einem numerischen Ausdruck nicht vorkommen.
@261
VOR DEM OPERATOR FEHLT EIN SUCHBEGRIFF
@262
Suchausdrcke drfen nicht mit einem Operator beginnen.
@263
NACH DEM OPERATOR FEHLT EIN SUCHBEGRIFF
@264
Nach einem Operator mu unbedingt ein Suchbegriff, eine
L-Nummer oder der Name einer Anfrage stehen.
@265
UNGLTIGER NUMERISCHER AUSDRUCK
@266
Numerische Such-Ausdrcke knnen einen Operator (=,<,>,=>,=<), eine
Feldkennung und eine Zahl oder einen Bereich, in dem gesucht wird,
enthalten. Beispiele fr gltige Ausdrcke sind 'LD>6', '260=<MW=<280' 
und '10 < LD < 30'. Wenn Sie 'HELP SFIELDS' und den Namen einer
Datenbank nach einem 'Prompt' eingeben, erhalten Sie eine Liste der
gltigen Feldkennungen.
@267
Das eingegebene Suchprofil enthlt einen logischen Operator, der
direkt neben einem anderen Operator steht.
@268
Wenn Sie 'HELP FIELDS' und den Namen einer Datenbank nach einem
'Prompt' eingeben, erhalten Sie eine Liste der gltigen
Feldkennungen.
@269
INKONSISTENTE NUMERISCHE BEREICHSANGABE
@270
Ein einzelner numerischer Suchausdruck kann nicht gleichzeitig
'<' und '>' als Operator enthalten (z.B. '11 > LD < 50'ist nicht
gltig), bzw. die Operatoren '<' oder '>' und '='. Die untere
Grenze eines Bereichs mu kleiner sein als seine obere Grenze
(z.B. '50 < LD < 11' ist nicht gltig).

Beispiele fr gltige Ausdrcke:

   20 < LD < 50    und  50 > LD > 20
@271
Die untere Grenze eines numerischen Bereichs mu vor der oberen
Grenze angegeben werden. Beispiel: '5-1/C' ist nicht erlaubt.
Die richtige Form ist '1-5/C'.
@272
Numerische Ausdrcke drfen 1-8 signifikante Stellen haben. Wenn
eine Bereichsangabe gemacht wird, mssen sowohl der Anfang wie
das Ende genannt werden, z.B. '250-300/MW'. Ausdrcke wie
'250-/MW' sind nicht erlaubt. Um nach Werten zu suchen, die ber
oder unter einer bestimmten Zahl liegen, knnen Sie >, =>, <
oder <= als Operatoren benutzen, z.B. 'MW => 250'. Texte drfen
in numerischen Ausdrcken nicht benutzt werden.
@273
 IST KEINE TREFFERLISTE
@274 help for 273
Ein Name, der mit '/A' endet, darf nur zum Abspeichern einer
Trefferliste in einer L-Nummer verwandt werden, die das
Ergebnis einer Suche ist.
@275
EIN SUCHBEGRIFF WIRD BENTIGT
@276
ZWEIDEUTIGER DATENBANKNAME
@277
FR DIESE DATENBANK WURDE KEIN INDEX GENERIERT
DIE SITZUNG WIRD FORTGESETZT IN DER DATENBANK
@278
Eine Datenbank kann erst benutzt werden, wenn die entsprechenden
Indices generiert wurden. Beachten Sie die Option 'INDEX' im Men 
des PFS 2000S.
@279
ZUGEORDNETES ANFHRUNGSZEICHEN FEHLT
@280
Anfhrungszeichen (oder Apostrophen) drfen nur als Paar benutzt
werden, eines vor und eines hinter dem Ausdruck, der damit
gekennzeichnet werden soll.
@281 SET
GEBEN SIE EINE OPTION EIN ODER (?):
@282
Folgende SET-Optionen werden untersttzt:

Option           Vorein-        Gltige         Funktion
                 gestellte      Werte
                 Werte
---------------------------------------------------------------------------
AUHELP           AUS            EIN/AUS         Automatische Hilfe
AUTOSEARCH       AUS            EIN/AUS         Automatische Suche
MENU             AUS            EIN/AUS         Anzeige einer Befehlsliste
PRINTER          AUS            EIN/AUS         Mitdrucken der Sitzung
SCRIPT           AUS            EIN/AUS/'Name'  Mitspeichern der Sitzung
RELATION         je nach DB     EIN/AUS         Automatische Beziehung
@283
 IST KEINE GLTIGE OPTION FR DEN SET BEFEHL
@284
Wenn Sie eine Erklrung des SET-Befehls haben wollen, geben Sie
nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP SET' ein.
@285
 IST KEIN GLTIGER WERT FR DEN SET BEFEHL
@286
Das eingebenene Suchprofil enthlt Such- oder Klammerausdrcke,
die nicht durch irgendeinen logischen Operator verbunden sind.
@287
 IST KEINE FELDKENNUNG FR EIN NUMERISCHES FELD
@288
Wenn Sie eine Liste der gltigen Feldkennungen sehen wollen, geben
Sie nach einem 'Prompt' (=>) 'HELP SFIELDS' ein.
@289
*ACHTUNG* - DER NACHBARSCHAFTSOPERATOR PASST NICHT ZU DIESEM FELD
STATTDESSEN WURDE 'AND' ALS OPERATOR VERWENDET
@290
Das eingegebene Suchprofil enthlt Begriffe, die durch einen
Nachbarschaftsoperator verbunden sind, der fr das angegebene Feld
keine Gltigkeit hat (datenbankabhngig). Manche Nachbarschafts-
operatoren knnen nur in bestimmten Feldern benutzt werden.

Als Beispiel: Ein Ausdruck wie 'OLEFINS/CS (L) REACTIONS/CS'
kann nicht wie angegeben gesucht werden, wenn der Operator (L)
im Feld CS nicht angewandt werden darf. In solchen Fllen fhrt
das System die Suche zwar in dem Feld durch, das Sie angegeben
haben, ersetzt aber den falschen Operator durch ein logisches
'AND'.

Wenn Sie die Suchbegriffe, Operatoren etc. fr eine L-Nummer
sehen wollen, geben Sie nach einem 'Prompt' (=>) einfach
'DISPLAY QUERY' gefolgt von der L-Nummer ein. Wenn Sie diese
Informationen fr eine gespeicherte Anfrage abrufen wollen, 
geben Sie 'ACTIVATE'und den Namen der Anfrage gefolgt von einem 
/Q nach einem 'Prompt' (=>) ein.
@291
In einem 'DISPLAY'-Befehl knnen Sie nur maximal 20
Zugriffsnummern eingeben. 
Geben Sie 'END' ein, wenn Sie alle Zugriffsnummern eingegeben haben.
@292
DER INHALT DER AKTUELLEN SITZUNG WIRD GESICHERT
@293
********** 
FORTSETZUNG DER SITZUNG IN DER DATENBANK
@294
Der Name der gespeicherten Anfrage konnte nicht gefunden
werden. Wenn Sie eine Liste mit den Namen aller gespeicherten
Anfragen sehen wollen, geben Sie nach einem 'Prompt'
(=>) 'DISPLAY SAVED/Q' ein.
@295
DIE ANZAHL DER ANZUZEIGENDEN BEGRIFFE IST ZU GROSS
@296
Die Gesamtzahl der Begriffe, die mit einem einzigen EXPAND-Befehl 
angezeigt werden knnen, mu im Bereich von 5-25 liegen.
@297
GEBEN SIE EINE FELDKENNUNG EIN (BI):
@298
Wenn Sie Begriffe aus dem Index von einem Feld, das nicht voreingestellt
ist, sehen wollen, geben Sie dessen Feldkennung ein. Eine Liste der
Feldkennungen fr die augenblickliche Datenbank erhalten Sie nach einem
'Prompt' (=>) durch Eingabe von 'HELP SFIELDS'. Wenn Sie die
Voreinstellung akzeptieren, sehen Sie die Suchbegriffe und das Feld, das
in den Klammern genannt worden ist.
@299
Wenn Sie Hilfe zum Befehl EXPAND wollen, geben Sie nach einem
'Prompt' (=>) 'HELP EXPAND' ein.
@300
Geben Sie 'HELP SFIELDS' nach einem 'Prompt' (=>) ein, wenn Sie 
eine Liste der Feldkennungen der aktuellen Datenbank sehen wollen.
@301
GEBEN SIE (ALL), E#, BEREICH, ODER ? EIN:
@302
Geben Sie ALL ein (um alle definierten E-Nummern anzuzeigen)
oder eine einzelne E-Nummer           Beispiel: E5
oder einen Bereich von E-Nummern      Beispiel: E3-E7
oder den Teil einer Bereichsangabe    Beispiel: -E6
                                      Beispiel: E12-
@303
In einer Suchanfrage mu die Zahl der offenen Klammer gleich der
Zahl der geschlossenen Klammern sein.
@304
Nach einem Operator mssen immer ein Suchbegriff, eine L-Nummer
oder der Name einer Anfrage folgen.
@305
Einige wenige MESSENGER Befehle oder Befehlsoptionen sind noch
nicht verfgbar. Manche sind auch sinnlos fr einen einzelnen
Arbeitsplatzrechner ohne Anschlu zum Host, z.B. ORDER, SDI,
SEND. Andere Befehle werden in einer spteren Version
implementiert werden., z.B. SELECT, DISPLAY BROWSE.
@306 PRINT PAGE
SOLL JEDER TREFFER AUF EINE EIGENE SEITE?  J/(N):
@307 HELP FOR PRINT PAGE
Geben Sie 'J' ein, wenn fr jeden Treffer eine neue Seite
bedruckt werden soll.
Geben Sie 'N' ein, wenn soviele Treffer wie mglich auf eine
Seite gedruckt werden sollen.
@308
KEINE E# DEFINIERT
@309 help for 308
Es sind keine E-Nummern in der laufenden Sitzung erzeugt worden.
E-Nummern werden mit dem EXPAND-Befehl angelegt.
@310 help for 12
Die Ausfhrung des Kommandos wrde eine L-Nummer grer als L99
erzeugen und damit die Grenze der maximalen L-Nummern berschreiten.
Wollen Sie dieses Kommando trotzdem durchfhren, mssen Sie vorher alle
L-Nummern lschen. Vor dem Lschen knnen Sie mit dem SAVE Befehl
wichtige Anfragen bzw. Trefferlisten sichern. Danach geben Sie zum 
Lschen den Befehle 'DELETE HISTORY' ein.
@311 help for 168
Die Gesamtzahl aller Zeichen in allen Suchbegriffen darf die Grenze 
von 200 nicht berschreiten. Geben Sie den Befehl erneut mit einer 
kleineren Anzahl von E-Nummern ein.
@312 help sort
Der 'SORT' Befehl dient zum Sortieren einer Trefferliste in einer
L-Nummer. Das sortierte Ergebnis wird unter einer neuen L-Nummer
abgelegt.
Geben Sie 'SORT' ein, die L-Nummer der Trefferliste und die
Feldkennung der Anzeigefelder (max. 5 ), nach denen sortiert werden
soll. Die Sortierung kann nur in der Datenbank vorgenommen werden, in
der die Trefferliste erzeugt worden ist.

Die Sortierung eines Feldes kann in aufsteigender oder absteigender
Reihenfolge erfolgen. Durch die Angabe eines Minus-Zeichens vor der
Feldkennung kann die Sortierrichtung gendert werden. Anzeigefelder mit
Graphik knnen nicht bei der Sortierung bercksichtigt werden.

Beispiele: => SORT L3 -PY AU
           => SOR TI

Mit dem Befehl 'HELP SRTFIELDS' erhalten Sie eine Liste der
verfgbaren Sortierfelder einer Datenbank.
@313 sec. help sort
Fr weitere Erklrungen geben Sie bitte den Befehl 'HELP SORT' ein.
@314 novice sort L#
GEBEN SIE EINE L# EIN:
@315 novice sort fields
Bis zu fnf Feldkennungen - getrennt durch Leerstellen oder
Kommas - drfen eingegeben werden. Durch die Angabe eines
Minus-Zeichens vor der Feldkennung kann die Sortierrichtung
gendert werden, z.B. SORT L6 -PY
@316
SORT WURDE NICHT AUSGEFHRT. TREFFERLISTE STAMMT AUS DER DATENBANK
@317 ? for 316
Die Sortierung kann nur in dem File vorgenommen werden, in
dem die Trefferliste erzeugt worden ist.
@318
DRUCKER NICHT BEREIT
@319
Der Drucker ist nicht druckbereit. Bitte kontrollieren Sie
das Ausgabegert und geben Sie danach den SET Befehl erneut ein.
@320
DIE TREFFERLISTE IST IN DER GEPACKTEN DATENBANK NICHT MEHR GLTIG
@321
Die Datenbank wurde gepackt und einige Eintrge gelscht. Dadurch
kann die Trefferliste ungltige Zugriffsnummern beinhalten und
ist deshalb nicht mehr gltig. Benutzen Sie den 'DELETE'-Befehl,
um dieses Antwortsatz zu lschen oder berscheiben Sie die
Antworten durch ein neues Suchergebnis.
@322
ZUGEORDNETE ANFHRUNGSZEICHEN FEHLEN
@323
Anfhrungszeichen mssen immer als Paar vorkommen. Je ein
Anfhrungszeichen mu vor bzw. hinter dem zu suchenden Begriff
stehen.
@324
Ein Suchbegriff wurde mit mehrfacher Feldzuweisung angegeben,
z.B. WOOD/AU/BI. Soll ein Begriff in mehreren Feldern gesucht
werden, so mssen die Feldkennungen nur durch Komma getrennt 
werden, z.B. WOOD/AU,BI.
@325
KEINE ZUGRIFFSNUMMERN VERFGBAR - KEIN INDEX VORHANDEN
@326 help for 325
Die Befehle DISPLAY ACCESSION und PRINT ACCESSION knnen nur
benutzt werden, wenn der Index des entsprechenden Suchfeldes auch
generiert wurde.
@327
 ZEITWEILIG NICHT VERFGBAR
@328
Die ausgewhlte Datenbank ist zur Zeit nicht verfgbar, da
Wartungsarbeiten oder Index-Generierung vorgenommen werden.
@329
DATENBANK IN BENUTZUNG. EXCLUSIVER ZUGRIFF NICHT ERLAUBT.
@330
Der File ist durch einen anderen Benutzer angewhlt worden. Daher
ist ein Sperren der Datenbank fr andere Benutzer zur Zeit nicht mglich.
@331
FEHLENDER BEGRIFF VOR DER FELDKENNUNG
@332 Help for 331
Die Suchformulierung enthlt eine Feldkennung, z.B.  '/AU'
ohne Angabe eines Suchterms.
@333
RELATIONSANGABEN EXISTIEREN NICHT FR DIESES FELD
@334
KEINE GLTIGE ANGABE DER THESAURUSRELATION
@335
E#   FREQUENCY    AT     TERM
--   ---------    --     ----
@336
********* ENDE *********
@337
 KOMMT NICHT IN DER RELATIONSHIP DATEI VOR
@338
RELATIONSHIP CODE IGNORIERT.
@339
BEFEHL ABGEBROCHEN
@340
Es gibt keine weiteren Eintrge zu dem eingegebenen Begriff im
angewhlten Thesaurus. Bitte geben Sie einen neuen Begriff ein, um im
Thesaurus weiter zu blttern.
@341
LOGINID IN BENUTZUNG

SYSTEM LOGOFF
@342 help relation
Fr ein Feld in einem Thesaurus gibt es drei Typen von Kodes bei der
automatischen Relationsvergabe (RELATIONSHIP CODE). Wenn keine Kodierung
vergeben wurde, hat der Befehl SET RELATION keine Wirkung. Wenn diese
Kodierung eingerichtet worden ist und der voreingestellte Parameter auf
dem Wert "OFF" steht, wird durch den Befehl "SET RELATION ON" die
automatische Relationsverknpfung eingeschaltet. "SET RELATION OFF"
schaltet in diesem Fall diese Verknpfung wieder aus.
Mit "SET RELATION" kann auch die Voreinstellung wiederhergestellt
werden. Bei einem Filewechsel hat der SET RELATION Befehl Vorrang ber
die Voreinstellung des neuen Files. Wenn in einem File ein Thesaurus
vorhanden ist, kann man sich mit dem Befehl "HELP THESAURUS" ber den
Thesaurus und die Voreinstellungen informieren.
@343
Mit dem Befehl "SET SCRIPT EIN" wird veranlat, da die laufende Sitzung
in eine Datei mitprotokolliert wird. Soll diese Mitspeicherung
ausgeschaltet werden, wird der Befehl "SET SCRIPT AUS" eingegeben.
Als voreingestellte Datei wird SCRIPT.TXT im "HOME DIRECTORY" (s.u.)
benutzt. Es kann aber auch ein neuer Dateiname zusammen mit dem Befehl
eingegeben werden, z.B.

 => SET SCRIPT C:\DATA\PAT1.TRN

Damit wird auch die Mitspeicherung eingeschaltet.
Dieser neue Dateiname bleibt solange gltig, bis die Sitzung beendet
oder ein neuer Name eingegeben wird.

Das 'HOME DIRECTORY' eines Benutzers ist ein Verzeichnis, in das alle
benutzerspezifischen Dateien z.B. Rechercheergebnisse und Trefferlisten
abgelegt werden. Bei einer Einzelplatzversion des PFS2000 liegt dieses
Verzeichnis immer an einer definierten Stelle des Verzeichnisbaumes:

 X:\Hauptpfad\FILES\HOME.FIL

Der Laufwerksbuchstabe X und der Hauptpfad hngen von Ihrer persnlichen
Installation ab. Bei einer Netzwerkversion wird das Verzeichnis vom Netz-
werkverwalter angelegt. Dabei kann die Lage frei gewhlt werden.
@344
ANZEIGEFELDKENNUNGEN
====================

@345
SUCHFELDKENNUNGEN
=================

@346
**** START DES FELDES ****
@347
**** ENDE DES FELDES ****
@348
KEIN INDEX FR DIESES FELD VERFGBAR
@349
KOSTENZUWEISUNG=
@350
*WARNUNG* - FELDKENNUNG UNGLTIG
@351
DATENSATZ WURDE GELSCHT
@352
ZU VIELE ZUGRIFFSNUMMERN ANGEGEBEN
@353
SIE HABEN KEINE ZUGANGSBERECHTIGUNG ZUR DATENBANK
@354
Der Zugang zu kostenpfichtigen Datenbanken kann auf Antrag von Betreiber
des PC-HOST eingerichtet werden.
@355
GEBEN SIE ACC ODER (END) EIN:
@356
Es wurde noch keine L# definiert.  Geben Sie den Begriff
ACC ein um Dokumente mit Hilfe ihrer logischen Zugriffs-
nummer zu drucken.
@357
Es gibt keine weiteren Eintrge im angewhlten Thesaurus. Bitte geben
Sie einen neuen Begriff ein, um im Thesaurus weiter zu blttern.
@358
--- Private Datenbanken ------------------------------------------------------
@359 ? L# NICHT GEFUNDEN
Die L# wurde in dieser Sitzung noch nicht definiert oder wieder gelscht.
Eine Liste mit allen, in dieser Sitzung definierten L#, erhalten Sie durch
Eingeben von "DISPLAY HISTORY" nach dem Prompt (=>).
@360
ZUVIELE BEGRIFFE IN DER ANFRAGE
@361 help for 360
Die Suchanfrage, die Sie eingegeben haben, berschreitet die
zulssige Gre. Evtl. haben Sie einen zu groen Bereich von Termen
aus der Index-Liste angegeben. Vereinfachen Sie Ihre Anfrage oder
unterteilen Sie die Anfrage in mehere Teile.
@362
DIESES KOMMANDO IST NUR IN DER DATENBANK MAIL VERFGBAR
@363 ? for 362
Die Befehle MAIL, SENDEN und LESEN sind nur in der Datenbank mail
verfgbar.  Hinweise zur Verwendung des "Electronic Mail Service"
erhalten Sie mit "HILFE MAIL".  Weitere Information stehen ber den
Befehl "HILFE LESEN" zur Verfgung.
@364 help mail
The STN electronic mail service is available to all users by
entering the STNMAIL file.  This service allows users to send and
read mail messages, as well as to answer and forward these messages.
Messages may be created and edited online or uploaded from local
files.  Messages may be saved online in file folders or downloaded
to local files.  Structure, numeric, and text queries may be
included in messages and retrieved in searchable form using special
commands.  Saved queries and answer sets may also be included in
messages and retrieved as saved items by the recipient.  Information
about users in the public mail directory may be searched and
displayed online.  Personal mailing lists may be created to
facilitate sending messages to individuals or groups of users.

In order to use this electronic mail service, you must first
establish your mail address.  For information on the special
commands available for this service, enter one of the following at
an arrow prompt (=>):

HELP COMMANDS ----- For information on the commands available
HELP MESSAGES ----- For information on general HELP messages
HELP READ --------- For information on reading mail messages
HELP SEND --------- For information on sending mail messages
HELP SET MAILID --- For information on establishing your mail
                     address
HELP SET NAMELIST - For information on creating personal mailing
                     lists
@365 help read
The READ command is used to read and process electronic mail messages,
and to search and display information from the public mail directory.
You may use the READ command only in the STNMAIL file and only after
you have established your own mailid.  For more information on
establishing your mailid, enter "HELP SET MAILID" at an arrow
prompt (=>).

To read your electronic mail messages, first use the FILE command to
switch to the STNMAIL file by entering "FILE STNMAIL" at an arrow
prompt (=>).  Then enter "READ" and one of the following options at
the next arrow prompt (=>):

MAIL --------- To process incoming messages placed in your mailbox
MAIL ALL ----- To display all the messages in your mailbox
MAIL NEW ----- To display all unread messages in your mailbox
FOLDER ------- To display a list of your existing folder names
FOLDER X ----- To process messages you saved in folder "X"
FOLDER X ALL - To display all the messages in folder "X"
NAMELIST ----- To display the names of your personal mailing lists
NAMELIST Y --- To display the mail IDs in namelist "Y"
PUBLIC ------- To search information in the public mail directory
               (display one-line format)
PUBLIC LONG -- To search information in the public mail directory
               (display long form, all available fields)

You may also select most of these options by entering "READ" at the
arrow prompt (=>).  The system will prompt you to select one of the
following four options:  MAIL, FOLDER, NAMELIST, or PUBLIC.  MAIL is
the default option and may be selected by entering "." at the colon
(:) prompt.  The keywords ALL, NEW, and LONG may only be entered at an
arrow prompt (=>) with 'READ'.

For more information on any of these options, enter "HELP READ" and
the option name at an arrow prompt (=>).

Examples:
   => READ MAIL NEW

   => READ
   ENTER (MAIL), FOLDER, NAMELIST, PUBLIC, OR ?: FOLDER

   => HELP READ PUBLIC
@366 help send
The SEND command is used to create and send a message to any other
user who has established a mailid.  You may use the SEND command
only in the STNMAIL file and only after you have established your
own mailid.  For information on how to establish your mailid, enter
"HELP SET MAILID" at an arrow prompt (=>).  For information on
finding mailids in the public mail directory, enter "HELP READ
PUBLIC" at an arrow prompt (=>).

To send a message, first use the FILE command to switch to the
STNMAIL file by entering "FILE STNMAIL" at an arrow prompt (=>).
Then enter "SEND" at the next arrow prompt (=>).  The system
will first help you create the message "envelope" by asking for a
'TO' mailid.  The next 'CC' and 'SUBJECT' prompts are
optional.  Enter "." for the default NONE if you choose not to
provide this information.  For more information on how to respond to
any of these prompts, enter "HELP" or "?" at the colon (:)
prompt.  After you complete the "envelope", the system will prompt
you for a command to create and process your message.  The system
prompt lists four of these commands.

Example:
   => SEND
   TO (NONE): 2143C
   CC (NONE): .
   SUBJECT (NONE): .
   ENTER (WRITE), UPLOAD, VIEW, SEND, OR ?:

To see a list of all the message-creating commands, enter "HELP"
or "?" at the colon (:) prompt.  For information on using any of
these commands, enter "HELP" or "?" and the command name at the
colon (:) prompt.

Examples:
   ENTER (WRITE), UPLOAD, VIEW, SEND, OR ?: HELP

   ENTER (WRITE), UPLOAD, VIEW, SEND, OR ?: ? WRITE
@367
FELDKENNUNGEN KNNEN HIER NICHT GENDERT WERDEN
@368
Sie haben versucht eine Feldkennung an einen Term anzuhngen, der
schon eine Feldkennung besitzt. Das Anhngen einer Feldkennung ist
nur erlaubt wenn noch keine Feldkennung vorhanden ist.
@369
Feldkennungen knnen nur an Textterme angehngt werden.
@370
 KANN NICHT VERWENDET WERDEN, DA
@371
 SCHON GESPEICHERT WURDE
@372 ? for 371
Eine gespeicherte Suche (Anfrage oder Antwortliste) kann nicht
unter dem gleichen Namen mit unterschiedlichem Typ (/Q oder /A)
erneut gespeichert werden. Wenn Sie eine Suche unter einem 
schon vergebenen Namen speichern wollen, lschen Sie zuerst
die alte Definition mit dem DELETE Kommando. Dann benutzen
Sie erneut das SAVE Kommando.
@373
 SCHON VORHANDEN
@374
 IST KEINE GLTIGE L#
@375 help autosearch
Wenn Sie das SUCH- (SEARCH-) Kommando zum Standardkommando Ihrer
Eingaben am Systemprompt (=>) machen wollen, geben Sie
"SET AUTOSEARCH EIN" ein.
Jedesmal wenn Ihre Eingabe nicht mit einem gltigen Kommando
beginnt, werden die eingegebenen Begriffe als Suche ausgefhrt.

Die zulssigen Parameter fr 'SET AUTOSEARCH' sind 'EIN', 'ON',
'AUS' und 'OFF'. Die Einstellungen gelten fr Ihre jeweilige
Sitzung. Wenn Sie diese Einstellungen dauerhaft sichern wollen,
geben Sie den 'SET AUTOSEARCH' Befehl neben dem gewnschten
Parameter mit dem Zusatz 'PERMANENT' ein.
Beispiel: "SET AUTOSEARCH EIN PERMANENT"

Um eine bersicht ber Ihre aktuellen Einstellungen zu erhalten
geben Sie 'DISPLAY SET' nach einem 'Prompt' (=>) ein.
@376 help auhelp
Immer wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, wird automatisch eine
Hilfe-Meldung ausgegeben wenn der SET Parameter fr AUHELP auf
'EIN' (oder 'ON') gesetzt wurde.

Die zulssigen Parameter fr 'SET AUHELP' sind 'EIN', 'ON',
'AUS' und 'OFF'. Die Einstellungen gelten fr Ihre jeweilige
Sitzung. Wenn Sie diese Einstellungen dauerhaft sichern wollen,
geben Sie den 'SET AUHELP' Befehl neben dem gewnschten
Parameter mit dem Zusatz 'PERMANENT' ein.
Beispiel: "SET AUHELP EIN PERMANENT"

Wenn Sie 'AUHELP' ausgeschaltet haben, knnen Sie trotzdem
an jedem Systemprompt ('=>' oder ':') Hilfe durch die Eingabe
des Fragezeichens ('?') erhalten.

Um eine bersicht ber Ihre aktuellen Einstellungen zu erhalten
geben Sie 'DISPLAY SET' nach einem 'Prompt' (=>) ein.
@377 display set header

SET PARAMETER EINSTELLUNG
------------- ------------
@378 ? for del last
Geben Sie J oder Y ein um die L#-Nummer(n) zu lschen. Geben Sie N
ein um die L#-Nummer(n) whrend der laufenden Sitzung zu behalten.
@379
 IST UNGLTIG. ES SIND NUR
@380
 L-NUMMERN ERZEUGT WORDEN
@381
DELETE WURDE ABGEBROCHEN. BEREICH UMFASST NICHT DIE LETZTE L-NUMMER
@382 ? for 381
Die angegebene L# oder L# Bereich enthlt nicht die letzte L#.
Geben Sie "DISPLAY HISTORY" nach einem Prompt (=>) ein, um eine
Liste der gltigen L-Nummer der aktuellen Sitzung zu sehen.
Fgen SIe die letzte L# in den angegebenen Bereich ein.
@383
Sie haben eine Kapzittsgrenze des PFS 2000 berschritten
oder der Speicher reicht zur Ausfhrung des Befehls nicht aus.
@384
ES EXISTIEREN NOCH KEINE L-NUMMERN
@385 ? for 384
In der aktuellen Sitzung wurde noch keine L-Nummern erzeugt.
@386
 IST GRSSER ALS DIE GRSSTE VORHANDENE L-NUMMER
@387
DIE ANGEGEBENE DATEI KANN NICHT ANGELEGT WERDEN
@388
Die angegebene Scriptdatei kann nicht angelegt werden. berprfen
Sie die Pfadangaben und den Dateinamen.
@389
SUBSTRUKTURSUCHE
@390 help STRUCTURE
Der Befehl STRUKTURSUCHE wird verwendet um ein externes Programm zu starten,
da die Mglichkeit einer Substruktursuche ermglicht. Der Befehl steht
nur in Datenbanken zu Verfgung, in denen die notwendigen Steuerdateien
angelegt wurden.
@391
ERGEBNISSE DER SUBSTRUKTURSUCHE BERNEHMEN? (J)/N:
@392 ? for 391
Wenn Sie J eingeben wird mit Hilfe der Ergebnisse der externen Sub-
struktursuche eine L# erzeugt. Geben Sie N ein, um den Befehl STRUKTUR
abzubrechen.
@393 help set menu
Nutzer, die noch nicht mit allen Befehlen der Abfragesprache vertraut sind,
knnen die Anzeige einer Liste aktivieren. Die wichtigsten Befehle werden
jeweils vor dem Prompt (=>) angezeigt.

Die zulssigen Parameter fr 'SET MENU' sind 'EIN', 'ON', 'AUS' und 'OFF'.
Die Einstellungen gelten fr Ihre jeweilige Sitzung. Wenn Sie diese
Einstellungen dauerhaft sichern wollen, geben Sie den 'SET MENU' Befehl
neben dem gewnschten Parameter mit dem Zusatz 'PERMANENT' ein.
Beispiel: "SET MENU EIN PERMANENT"

Um eine bersicht ber Ihre aktuellen Einstellungen zu erhalten
geben Sie "DISPLAY SET" ein.
@394
DIE SCRIPT-DATEI EXISTIERT SCHON. ALTE TEXTE ZUERST LSCHEN? (J)/N:
@395 ? von 394
Die angegebene Script-Datei ist schon vorhanden. Wenn Sie J eingeben wird
der bestehende Inhalt der Datei zuerst gelscht. Geben Sie N ein, um neue
Daten an das Ende der Datei anzuhngen. Durch Eingaben von END brechen Sie
den Befehl 'SET SCRIPT' ab.
@396 ? von 145
Die Trunkierungssymbole wurden nicht korrekt verwendet. Bitte beachten Sie
die folgenden Regeln:

'?' kann nur am Anfang oder am Ende eines Begriffs stehen.
    z.B. ?chem chem? ?chem?

'#' kann mehrfach am Anfang und Ende eines Begriffs stehen.
    z.B. #chem ###chem chem# chem### #chem###

    Die Konstruktion ?#chem###? ist erlaubt und indentisch zu ?chem?.
@397 ? von 238
Nur in numerischen Suchfeldern knnen die Operatoren '<','>' und '='
verwendet werden. In Textfeldern sind sie nicht erlaubt.
@398