Cascading Stylesheets — Zur Startseite Cascading Stylesheets Stil mit <Stil>

Der kleine Bruder des Framesets: iframes

 

Tatsächlich haben iframes mit iMacs außer dem führenden »i« überhaupt nichts zu tun – iframes sind »Inlineframes«. In vielerlei Hinsicht ähneln sie den langsam aus der Mode kommenden Frames: Sie öffnen ein Fenster in ein anderes HTML-Dokument hinein und lassen den Inhalt der öffnenden Seite fest im Browserfenster stehen, während der Benutzer durch den Inhalt des iframe-Fensters scrollt.

 

<iframe> erstellt an beliebiger Stelle im Dokument einen Inlineframe, d.h. einen rechteckigen Bereich, in den ein Dokument geladen werden kann. iframes eignen sich, um z.B. News innerhalb einer Seite zu halten und so zusätzliche Informationen bereitzustellen. Sie zwingen den Benutzer nicht, bei einem tieferen Interesse auf eine andere Seite zu linken (was wieder Ladezeit und Bruch der Umgebung bedeutet). Sie ersetzen in einem gewissen Maße Frames, ohne deren Nachteile einzubringen.

iframes werden weder von Macromedia Dreamweaver noch von Adobe GoLive unterstützt. Dennoch können Sie die beiden iframes-Dateien in den beiden Editoren öffnen und bearbeiten. Anstelle des iframes sehen Sie allerdings – genauso wie in Netscape 4.x – nur den Ersatztext, der in älteren Browsern anstelle des iframes eingespielt wird.

Die beiden Beispiele aus Kapitel 7.7 des Buches liegen im Ordner iframes. Der Ordner enthält die Datei florenz.html, aus der zwei iframe-Dateien aufgerufen werden: palazzi.html und vecchio.html.

Das zweite Beispiel aus Kapitel 7.7 besteht aus einem "schwebenden" (floating) iframe.html in der HTML-Datei iframefloat.html.

 

 

Cascading Styleheets – Stil mit <Stil> • Das Begleitmaterial zum Buch
© media engineering Ulrike Häßler 2002 • Frechen