Pseudoklassen verdrängen die Effekte der Rollover-Bildchen aus der dunklen GIF-Ära. Hier wären ansonsten 20 GIF-Bilder nötig gewesen und jede Menge JavaScript.
Und so sieht's dahinter aus:
<style type="text/css">
<!--
a:link { color: #FFFFF0; background: salmon}
a:hover { color: tomato; background: #FFFFF0}
a:active { color: snow; background: tomato}
a:visited { color: lightslategray; background: mintcream}
a:visited:hover { color:black; background: darkseagreen }
a:visited:active { color:white; background: darkslategray }
-->
</style>
<body bgcolor="#FFFFFF" text="#000000">
<a href="seite1.html">Bunte Blumen</a>
<a href="seite2.html">Zarte Blüten</a>
<a href="seite3.html">Große Blüte</a>
<a href="seite4.html">Rosarote Rosen </a>
<a href="seite5.html">Weiße Rosen</a>
</body>
Es gibt keinen Skriptaufruf, keinen Wechsel der Hintergrundfarbe über das DOM (Document Object Model), nicht einmal die HTML-Kernattribute für die Ereignishandler werden benötigt.
Fast alle Browser, auch die mittelalterlichen, beherrschen Pseudolinks, die schon in CSS1 definiert wurden (nur Netscape 4.x kennt :hover und :active nicht).
a:visited:hover { color:black; background: white }
a:visited:active { color:white; background: blue }
Seit CSS2 können Zustände auch miteinander kombiniert werden. Insbesondere
bedeutet das, dass ein Link, der bereits besucht wurde, ein erneutes :hover
anzeigt und in der Zeit, in der die Maus ein weiteres Mal auf ihn geklickt
wird, den Klick durch eine neue Darstellung anzeigen kann.