
Java unter Lotus Domino
Thomas Ekert - Springer, Berlin 2006
Know-how fr die Anwendungsentwicklung
mit 231 Abbildungen,  Tabellen und Codebeispielen
Hinweise zum Sourcecode


I	Hinweise zum Sourcecode

Der CD zum Buch liegen alle Sourcecodes der im Buch besprochenen Beispiele
und einige zustzliche Beispiele und Anwendungen entsprechend der Hinweise im Buch bei.
Die Sourcecodes liegen als Eclipse3-Workspace [Eclipse] im Verzeichnis "Workspace" vor,
knnen aber auch mit jedem beliebigen anderen Java-IDE geffnet werden. In diesem
Fall finden Sie die Java-Dateien im Verzeichnis "Workspace\01 Examples\src".

Damit Sie den Workspace verwenden knnen, starten Sie zunchst Eclipse und
ffnen den Workspace ber den Befehl "File" -> "Switch Workspace". Nun mssen Sie
die Domino R7 JRE in Eclipse anmelden. ffnen Sie hierfr ber das Men "Window"
-> "Preferences" die Voreinstellungen und dort den Abschnitt "Java" ->
"Installed JREs" (s. Abb. 1 in Hinweise.pdf).

Fgen Sie ber den Befehl "Add..." die Domino JRE hinzu, die Sie per Default
im Pfad "C:\lotus\notes\jvm" bzw. unter "C:\lotus\domino\jvm" finden, wenn Sie
auf dem lokalen Computer einen Domino-Server installiert haben. Zustzlich ist es
in der Regel notwendig, dass Sie den PATH korrekt setzen. Stellen Sie sicher, dass
dort die Eintrge "C:\lotus\notes\jvm\bin;C:\lotus\notes" vorliegen. Weitere Hinweise
finden Sie in den Kapiteln 4.2 und 4.3.

Der Workspace ist so voreingestellt, dass Sie nun fr Domino R7 mit den meisten
Beispielen arbeiten knnen, wobei Sie bercksichtigen mssen, dass fr DIIOP-Verbindungen
Servernamen, Benutzer und Passwrter angepasst werden mssen. Eine ausfhrliche Anleitung
hierzu finden Sie in Kapitel 5.3.1. Als erstes Beispiel knnen Sie die Klasse
djbuch.kapitel_04.LocalNotes im Package "djbuch.kapitel_04" ffnen. Dort mssen Sie in
der Konstanten PASSWORD das Passwort ihrer lokalen Notes ID des Notes Clients eintragen
und knnen dann das Beispiel durch "Run" -> "Run as"   -> "Java Application" starten.

Falls Sie Domino R6 einsetzen mchten, mssen Sie zustzlich eine der Dateien Notes.jar
oder NCSO.jar im Classpath anmelden. Unter R6 bentigt das Package djbuch.rssnews auerdem
die Dateien LotusXSL.jar und XML4j.jar, die Sie neben der Datei NCSO.jar beide im
Verzeichnis "C:\lotus\notes\data\domino\java" bzw.  "C:\lotus\domino\data\domino\java"
finden. Die Datei Notes.jar befindet sich im Programmverzeichnis unter "C:\lotus\notes".
Fr die DB2-Beispiele unter Domino R7 bentigen Sie auerdem eine DB2-Installation und
die Dateien C:/Programme/IBM/SQLLIB/java/db2jcc.jar und
C:/Programme/IBM/SQLLIB/java/db2jcc_license_cu.jar mssen in den Classpath eingebunden werden.
Die Sourcecodes wurden in Packages mit Namen der jeweiligen Kapitel organisiert, in
denen sie zum ersten mal erwhnt werden. Darber hinaus befinden sich auf der CD neben
weiteren Extras sowohl die Implementierung der JUnit-Tests fr das DJCacheDocument
aus Kapitel 13.2.1, wie auch ein einfache Stresstestimplementierung und die Klasse
djbuch.kapitel_15.SearchComparison, mit deren Hilfe die Performance-Vergleiche aus Kapitel
15.7 durchgefhrt wurden.

Einige Beispiele der CD bentigen die externen Open-Source-Distributionen
ShiftOne joCache [ShiftOne], JExcelApi [AndyKhan, JExcel] und log4j [Apache, log4j],
die der GNU Lesser General Public License bzw. der Apache License unterliegen. Die
Bezugsquellen fr die vollstndigen Distributionen finden Sie im Literaturverzeichnis
des Buches und in der Datei notwendige_jars.txt im Workspace.

Die Beispieldatenbanken djbuch.nsf und djnoteslog.nsf befinden sich ebenso auf der C
wie die Datenbank djbuchdb2.nsf, bei der es sich um eine lokale Replik einer DB2 basierten
Datenbank handelt. Die ersten beiden Datenbanken knnen einfach in das Verzeichnis djbuch
eines Dataverzeichnisses auf Ihrem Domino-Server oder Notes Client kopiert werden.
Die Datenbank djbuchdb2.nsf muss als lokale Replik im Notes Client geffnet und auf
einen Domino-Server repliziert werden, fr den die DB2-Funktionen aktiviert sind.


II	Lizenzen und Disclaimer

Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem
Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche
Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutzgesetzgebung als frei zu betrachten
wren und daher von jedermann benutzt werden drften. Alle Warenzeichen und Markennamen
sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Text, Abbildungen, Beispiele und Sourcecode wurden mit grter Sorgfalt erarbeitet.
Verlag und Autor knnen jedoch fr eventuell verbliebene fehlerhafte Angaben und deren
Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung bernehmen.
Die Urheberrechte an den Sourcecodes, die diesem Buch als Beispiele beiliegen, liegen
bei Thomas Ekert, Hamburg. Alle Rechte vorbehalten.

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Die Sourcecodes werden in ihrem Originalzustand ausgeliefert. Ansprche auf Anpassung,
Weiterentwicklung, Fehlerbehebung, Support oder sonstige wie auch immer geartete Leistungen
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Die Sourcecodes drfen kommerziell genutzt, weiterverarbeitet oder weitervertrieben werden.
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